3.3) Widerlegung der Existenz des christlichen Gottes

Satz vom zureichenden Grunde: alles was ist, hat einen Grund. Nichts ist, was keinen Grund hat. (http://www.textlog.de/22995.html).

Damit etwas wird, braucht es eine Ursache, welche auf es wirkt . Ursache eines Vorgangs ist immer eine Veränderung (http://www.textlog.de/23016.html).

Der christliche Gott, der „alles“ (katholisches Glaubensbekenntnis) erschaffen haben soll, ist damit widerlegt. Er selbst kann einfach nicht sein und die 3 bekannten angeblichen Gottesbeweise können in die Tonne.

Den entscheidenden Punkt führt aber Steward Ross in seinem Werk „Jehovas gesammelte Werke“ (Original: God an his Book) auf der letzten Seite an: „Diejenigen, die durch den äußeren Schein ins Innere der Seele zu blicken vermögen, – sie werden wissen, daß ich an der Rechtfertigung Gottes , nicht an der Zerstöung Gottes arbeite. Hinter dem Schleier aber steht das schreckliche Eidolon, das Pleroma, das mehr ausfüllt als ein den wahrnehmbaren Raum, das den Zustand der Form und Gestalt nicht kennt, un sich wesenlos ausdehnt in den oberen und unteren Sphären der Ewigkeit.“
-> Jehowa kann sich nicht rechtfertigen, wenn man sich das Elend in der Welt anschaut. Natürliche Vorgänge (vor die sich im Übrigen der Pfaffe stets stellt) zählen nicht, denn alles Materielle gehört ja bekanntlich dem Teufel.

-> Die Welt ist Wille und Vorstellung und der Mensch ist Erkenntnisorgan Gottes, dessen Wesen zuerst einmal die Freiheit und die Freude ist. Der Mensch hat die Freiheit sich nach den göttlichen Wünschen zum Wahren, zum  Guten und zum Schönen anzuschließen. Gottfeinde müssen mit den Konsequenzen rechnen, denn die Wahrheit setzt sich immer durch.

-> Die Seele steckt in Ganglienknoten und orientiert sich über die Ganglienzellen, die unter anderem auch im Auge vorkommen.

Die Pfaffenschaft (Beamte Roms, die auch noch von uns bezahlt werden) behauptet: Alle Wahrheit liegt in ihrem Gott und wer Gott findet, findet die Wahrheit und sich selbst.

Bei Anwendung des Satzes vom zureichenden Grunde gilt jedoch: die Wahrheit ist, dass es diesen Gott nicht gibt und wer sich selbst findet, findet das Göttliche. Die ungeistlichen Pfaffen erschleichen sich durch einen Sophismus ihren Beweis.

Die Wahrheit ist eben relativ und wenn man dann aus der Höhle heraus tritt (->Platon’sches Höhlengleichnis) sieht man, dass das jüdische (->Mathilde Ludendorff- Befreiung von Jesu Christo) Rom eine Welt-Tyrannei ist, die BRD ein Besatzungssystem, die EU eine römische Verwaltungseinheit, Preußen wegen seiner Romverachtung zerlegt wurde, Rom Krieg gegen uns führt und kein Volk auf der Welt unfreier ist und mehr von der Vernichtung bedroht wird als das Deutsche.

„Jede Wahrheit ist die Beziehung eines Urteils auf etwas außer ihm, und innere Wahrheit ein Widerspruch“ (http://www.textlog.de/23024.html). Der von Paffen immer wieder gern genomme Satz, in ihrem Gott läge die Wahrheit ist daher Bödsinn.
Auch gerne genommen: Die Alten wussten, dass Glauben hilft.
Damit ist allerdings Glauben widerlegt und das Wissen nimmt wieder seinen höheren und angestammten Platz ein
. Glauben bringt nichts, Wissen gilt.

Rom in seinem Wahn erkennt man hier auf diesem Foto der Skulpur „La Resurrezione“ in der Audienzhalle des Vatikans: la-resurrezioneEin Artikel darüber: http://www.nachrichtenspiegel.de/2013/01/05/die-neue-weltordnung-ihre-zeichen-im-vatikan/

oder hier:https://www.davidicke.com/article/173932/66448-says-it-all-or-what-this-is-called-la-resurrezione-the-resurrection-by-pericle-fazzini-in-the-vaticans-paul-vi-audience-hall-completed-in-1971

Ein Jesus den es nie gab, steigt aus dem Krater einer Atombombe, die es nie gab – seine Auferstehung gemäß einem alten jüdischen Phantasiebuch, der Bibel bzw. Jehowas gesammelte Werke:https://archive.org/details/JehovasGesammelteWerke_872. Dieser arme römische Medizinmann mit Fischhut … so funktioniert induziertes Irresein in großem Maßstab.
Glauben heißt nicht Wissen und damit mangelnde Kenntnis oder Dummheit. Der Mensch muss die Welt betrachten und sich Urteile bilden, um sich dadurch von der Realität eine Vorstellung zu machen.

„Religion is all bunk … All bibles are man-made.“ (Alle Religion ist Geschwätz … Alle Bibeln sind menschengemacht.) – Thomas Alva Edison (http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Alva_Edison)
weitere Zitate von Edison über die Welt: http://www.aphorismen.de/suche?f_autor=1159_Thomas+Alva+Edison
Kunst, Kultur, Volksmusik, Handwerk sind wahres Gotterleben. Die Seele sitzt in den Ganglienknoten des Nervensystem und ist keine Gehirnfunktion. Erst das Bewusstsein entsteht im Laufe des Lebens in der Großhirnrinde des Gehirns durch Selbsterkenntnis.
So besteht dann eine Religion mit Gott, die sich nicht auf priesterlichen Ritualen gründet, sondern auf ein Gotterleben:

Das vom V e r s t a n d e richtig erkannte ist die Realität; das von der V e r n u n f t richtig Erkannte die Wahrheit, d. i. ein Urtheil, welches Grund hat: jener ist der S c h e i n (das fälschlich Angeschaute), dieser der I r r t h u m (das fälschlich Gedachte) entgegengesetzt (Schopenhauer in „Über die vierfache Wurzel des Satzes vom Grunde, S.86)

Der christliche Gott ist identisch mit dem hebräischen Stammesgötzen Jahwe bzw. Jehowa. Von der Widerlegung Allahs brauche ich gar nicht erst anfangen. Alles Geschichten und hohle Worte aus jüdischen Büchern.

http://www.textlog.de/30982.html

Arthur Schopenhauer-
Über die vierfache Wurzel des Satzes vom zureichenden Grunde

“… Nämlich Kant ist gekommen, die Kritik der reinen Vernunft ist geschrieben, schon vor mehr als 60 Jahren, und das Resultat derselben ist gewesen, dass alle Beweise, die man im Lauf der christlichen Jahrhunderte für das Dasein Gottes aufgestellt hatte und die auf drei allein mögliche Beweisarten zurückzuführen sind, durchaus nicht vermögen das Verlangte zu leisten, ja, die Unmöglichkeit jeden solchen Beweises, und damit die Unmöglichkeit aller spekulativen Theologie, wird ausführlich a priori dargetan, und zwar, wohlverstanden, nicht etwan, wie es in unsern Tagen Mode geworden, mit hohlem Wortkram, Hegel’schem Wischiwaschi, woraus Jeder machen kann was er will; nein, ganz ernstlich und ehrlich, nach alter guter Sitte, folglich so, dass seit 60 Jahren, so höchst ungelegen die Sache auch Vielen gekommen, Keiner etwas Erhebliches dagegen hat einwenden können, vielmehr in Folge davon die Beweise des Daseins Gottes ganz außer Kredit und Gebrauch gekommen sind. Ja, gegen dieselben haben, von Dem an, die Philosophieprofessoren äußerst vornehm getan, sogar eine entschiedene Verachtung dagegen an den Tag gelegt; weil nämlich die Sache sich so ganz von selbst verstände, dass es lächerlich sei, sie erst beweisen zu wollen. Ei, ei, ei! hätte man doch Das früher gewußt! Dann würde man sich nicht Jahrhunderte lang um solche Beweise abgemüht haben, und Kant hätte nicht nötig gehabt, dieselben mit dem ganzen Gewicht der Vernunftkritik zu zermalmen. Da wird denn wohl, bei besagter Verachtung, Manchem der Fuchs mit den säuern Trauben einfallen. Wer übrigens eine kleine Probe derselben sehn möchte, findet eine recht charakteristische in Schelling’s philosophischen Schriften, Bd. I, 1809, S. 152. — Während nun Andere sich damit trösteten, dass Kant gesagt habe, das Gegenteil ließe sich auch nicht beweisen, — als ob dem alten Schalk das affirmanti incumbit probatio [DEM DER EINE BEHAUPTUNG AUFSTELLT, OBLIEGT DER BEWEIS] unbekannt gewesen wäre, — so kam, als ein Retter in der Noth, für die Philosophieprofessoren, die bewundernswürdige Jacobische Erfindung, welche den deutschen Gelehrten dieses Jahrhunderts eine ganz aparte Vernunft verlieh, von der bis dahin kein Mensch etwas gehört, noch gewußt hatte.

Und doch waren alle diese Schliche keineswegs nötig. Denn durch jene Unbeweisbarkeit wird das Dasein Gottes selbst nicht im Mindesten angefochten; da es auf viel sichererm Boden und unerschütterlich fest steht. Es ist ja Sache der Offenbarung, und zwar ist es Dies um so gewisser, als solche Offenbarung allein und ausschließlich demjenigen Volke, welches deshalb das auserwählte heißt, zu Teil geworden ist…”

Beim “Holocaust” wurde vorgegangen wie beim jüdischen/christlichen Gott: einfach mal eine Behauptung aufgestellt. Als ob den Richtern und anderen Gaunern das affirmanti incumbit probatio unbekannt gewesen wäre. Es ist ja Sache der Offenbarung, und zwar ist es Dies um so gewisser, als solche Offenbarung allein und ausschließlich demjenigen Volke, welches deshalb das auserwählte heißt, zu Teil geworden ist.

Der Grund weshalb die Germanische Heilkunde unterdrückt wird, ist, weil sie die Schöpfungsgeschichte des profanen Buches „Bibel“ als Märchen bloß stellt. Die GNM ist übelste Ketzerei für das internationale Judentum und Rom, die Feinde aller Wissenschaft. Der Mensch wurde eben nicht geschaffen, sondern er ist entstanden als Erkenntnisorgan und Bewusstsein Gottes. Die Schulmedizin dagegen ist bibelkonform: gemäß orthodoxer Lehre wurde von Gott eine Seele (materiell gedacht) in eine menschlichen Körper gepflanzt und auf der Erde eingesperrt, die dem Teufel gehöre. Folglich müsste es Viren geben, die von außen auf den Körper einwirken. Alle Krankheiten müssten von außen kommen. Eine Entwickungsgeschichte des Körpers darf es so nicht geben.

richtig dagegen: Mathilde Ludendorff- Schöpfungsgeschichte
https://archive.org/details/MathildeLudendorffSchoepfungsgeschichte

aus Richard Wagner, Die Kunst und die Revolution (Leipzig: Otto Wigand Verlag, 1849), http://www.spinnet.eu/images/2014-07/wagner-die-kunst-und-die-revolution-1849-2.pdf, (http://www.spinnet.eu/writings-on-music)

“Die Kunst ist Freude an sich, am Dasein, an der Allgemeinheit; der Zustand jener Zeit am Ende der römischen Weltherrschaft war dagegen Selbstverachtung, Ekel vor dem Dasein, Grauen
vor der Allgemeinheit. Also nicht die Kunst konnte der Ausdruck dieses Zustandes sein, sondern das Christentum.
Das Christentum rechtfertigt eine ehrlose, unnütze und jämmerliche Existenz des Menschen auf Erden aus der wunderbaren Liebe Gottes, der den Menschen keinesweges – wie die schönen Griechen irrtümlich wähnten – für ein freudiges, selbstbewußtes Dasein auf der Erde geschaffen, sondern ihn hier in einen ekelhaften Kerker eingeschlossen habe, um ihm, zum Lohne seiner darin eingesogenen Selbstverachtung, nach dem Tode einen endlosen Zustand allerbequemster und untätigster Herrlichkeit zu bereiten. Der Mensch durfte daher und sollte sogar in dem Zustande tiefster und unmenschlicher Versunkenheit verbleiben, keine Lebenstätigkeit sollte er üben, denn dieses verfluchte Leben war ja die Welt des Teufels, d. i. der Sinne, und durch jedes Schaffen in ihm hätte er daher ja nur dem Teufel in die Hände gearbeitet, weshalb denn auch der Unglückliche, der mit freudiger Kraft dieses Leben sich zu eigen machte, nach dem Tode ewige Höllenmarter erleiden mußte. Nichts wurde vom Menschen gefordert als der Glaube, d. h. das Zugeständnis seiner Elendigkeit, und das Aufgeben aller Selbsttätigkeit, sich dieser Elendigkeit zu entwinden, aus der nur die unverdiente Gnade Gottes ihn befreien sollte.”

Friedrich Nietzsche , Zur Genealogie der Moral, Kapitel 21 (http://www.nietzschesource.org/#eKGWB/GM)

„Mit der Moralisirung der Begriffe Schuld und Pflicht, mit ihrer Zurückschiebung in’s schlechte Gewissen ist ganz eigentlich der Versuch gegeben, die Richtung der eben beschriebenen Entwicklung umzukehren, mindestens ihre Bewegung stillzustellen: jetzt soll gerade die Aussicht auf eine endgültige Ablösung ein-für-alle-Mal sich pessimistisch zuschliessen, jetzt soll der Blick trostlos vor einer ehernen Unmöglichkeit abprallen, zurückprallen, jetzt sollen jene Begriffe „Schuld“ und „Pflicht“ sich rückwärts wenden — gegen wen denn? Man kann nicht zweifeln: zunächst gegen den „Schuldner“, in dem nunmehr das schlechte Gewissen sich dermaassen festsetzt, einfrisst, ausbreitet und polypenhaft in jede Breite und Tiefe wächst, bis endlich mit der Unlösbarkeit der Schuld auch die Unlösbarkeit der Busse, der Gedanke ihrer Unabzahlbarkeit (der „ewigen Strafe“) concipirt ist —; endlich aber sogar gegen den „Gläubiger“, denke man dabei nun an die causa prima des Menschen, an den Anfang des menschlichen Geschlechts, an seinen Ahnherrn, der nunmehr mit einem Fluche behaftet wird („Adam“, „Erbsünde“, „Unfreiheit des Willens“) oder an die Natur, aus deren Schooss der Mensch entsteht und in die nunmehr das böse Princip hineingelegt wird („Verteufelung der Natur“) oder an das Dasein überhaupt, das als unwerth an sich übrig bleibt (nihilistische Abkehr von ihm, Verlangen in’s Nichts oder Verlangen in seinen „Gegensatz“, in ein Anderssein, Buddhismus und Verwandtes) — bis wir mit Einem Male vor dem paradoxen und entsetzlichen Auskunftsmittel stehn, an dem die gemarterte Menschheit eine zeitweilige Erleichterung gefunden hat, jenem Geniestreich des Christenthums: Gott selbst sich für die Schuld des Menschen opfernd, Gott selbst sich an sich selbst bezahlt machend, Gott als der Einzige, der vom Menschen ablösen kann, was für den Menschen selbst unablösbar geworden ist — der Gläubiger sich für seinen Schuldner opfernd, aus Liebe (sollte man’s glauben? —), aus Liebe zu seinem Schuldner!…“

Dem Menschen wurde weiß gemacht, dass sich der Jude Jesus, Sohn Jehovas, aus dem Hause Davids, dem Teufel/Satan geopfert und damit eine Schuld beglichen hätte. Der wirkliche Gott dagegen, welcher durch unser Bewusstsein die Welt erfährt, stünde seitdem auf ewig in der Schuld Jesus. Nietzsche fragt zu Recht: „soll man’s glauben?“ Leider hatte man es aufgrund Folter und Terror erst mal glauben müssen…

ein billiges Schmierentheater, das sich jeden Sonntag pünktlich um 10 Uhr wiederholt.

Wobei dazugesagt werden muss, dass Schuld an sich nichts schlechtes sein muss. Sie gibt zunächst einmal nur den Handelnden an. Ausschließlich der Charakter der Schuld, die dahinter stehende Moral, hat Aussagekraft. Erst die niedere, faule Priestermacht, hat den Begriff im Bewusstsein verfälscht.
Schopenhauer über den Schuld-Begriff: http://www.schopenhauers-kosmos.de/Schuld

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