10.) Was ist deutsch?

Was ist deutsch?

  • Reichsführer SS: „das erstrebte Ziel ist die erbgesundheitlich wertvolle Sippe deutscher, nordisch-bestimmter Art.

-> der nordische Geist
aus Hans Günther – „Rassekunde des deutschen Volkes“. S. 462 ff.

„Nie wird sich die Erkenntnis vom Wert der Nordrasse für das deutsche Volk etwa gegen einen Einzelmenschen wenden; sie wird aber scheiden müssen zwischen erwünschter und minder-erwünschter Kindererzeugung – diese Scheidung erscheint als unerlässlich“

Rassismus ist der Glaube/die Überzeugung bzw. der Irrtum man hätte die Natur überwunden. Woraus sich dann ein Überheblichkeitsgefühl ergibt.

 Die Deutschen sind frei von Nationalstolz und legen hierdurch einen Beweis der ihnen nachgerühmten Ehrlichkeit ab; vom Gegenteil aber Die unter ihnen, welche einen solchen vorgeben und lächerlicher Weise affektieren, wie die Demokraten. (P. I, 381.)

Der wahre Nationalcharakter der Deutschen ist Schwerfälligkeit. Sie leuchtet hervor aus ihrem Gange, ihrem Tun und Treiben, ihrem Reden, Erzählen, Verstehen und Denken, ganz besonders aber aus ihrem Stil im Schreiben. (P. II, 578.) Die Deutschen zeichnen sich durch Nachlässigkeit des Stils, wie des Anzugs, vor anderen Nationen aus, und beiderlei Schlamperei entspringt aus derselben im Nationalcharakter liegenden Quelle. (P. II, 576.

Die Deutschen sind sehr tolerant. Sie bewundern und ahmen leicht jede neue Narrheit (namentlich in Stil und Schreibart) nach, statt sie zu tadeln. Daher greift in Deutschland jede so schnell um sich. (P. I, 487.)

Dem Deutschen sind, in allen Dingen, Ordnung, Regel und Gesetz verhasst; er liebt sich die individuelle Willkür und das eigene Caprice. In geselligen Vereinen, Clubs und dergleichen kann man sehen, wie gern, selbst ohne allen Vorteil ihrer Bequemlichkeit, Viele die zweckmäßigsten Gesetze der Gesellschaft mutwillig brechen. Aus dieser besagten Eigentümlichkeit der Deutschen entspringt bei ihnen die gegenwärtig so allgemein gewordene Manie der Sprachverhunzung. (P. II, 568 fg.)

Der deutsche Gelehrte ist zu arm, um redlich und ehrenhaft sein zu können. Daher ist drehen, winden, sich akkommodieren und seine Überzeugung verleugnen, lehren und schreiben, was er nicht glaubt, kriechen, schmeicheln, Partei machen und Kameradschaft schließen u. s. w., kurz Alles eher, als die Wahrheit sein Gang und seine Methode. Er wird dadurch meistens ein rücksichtsvoller Lump. (P. II, 518.)

Die Welt ist Wille und Vorstellung.
im Gegesatz dazu: jüdisch-freumaurerisch: Die Welt ist Zahl (Intellekt).

  • Aufsatz Wagner

http://www.spinnet.eu/images/2014-07/wagner-was-ist-deutsch-1865-1878-2_1.pdf

u. a.:

– Ist das noch deutsch? –
Aus deutschem Herzen kam dies schwüle Kreischen?
Und deutschen Leibs ist dies Sich-selbst- Entfleischen?
Deutsch ist dies Priester-Händespreizen,
Dies weihrauch-düftelnde Sinne-Reizen?
Und deutsch dies Stocken, Stürzen, Taumeln,
Dies ungewisse Bimbambaumeln?
Dies Nonnen-Äugeln, Ave-Glocken-Bimmeln,
Dies ganze falsch verzückte Himmel-Überhimmeln?
– Ist das noch deutsch? –
Erwägt! Noch steht ihr an der Pforte: –
Denn, was ihr hört, ist Rom – Roms Glaube ohne Worte!

und

Nietzsche: Versuch einer Mythologie – DAS DEUTSCHE WERDEN
https://germanenherz.wordpress.com/2015/12/10/nietzsche-versuch-einer-mythologie-das-deutsche-werden/

„This is Deutsch“

Es geht darum sich dem Willen zum Leben, der man ja selber ist, entgegenzustemmen und den Menschen an sich in Frage zu stellen.
„Gelobt sei, was hart macht! Ich lobe das Land nicht, wo Butter und Honig fließt.“ (Zarathustra III, Der Wanderer)

„Uns mit Nachsicht gegen einander zu erfüllen, ist nichts geeigneter, als die Überzeugung, dass die Welt, also auch der Mensch, etwas ist, das eigentlich nicht sein sollte; denn was kann man von Wesen unter solchem Prädikament erwarten? — Ja, von diesem Gesichtspunkt aus könnte man auf den Gedanken kommen, dass die eigentlich passende Anrede zwischen Mensch und Mensch, statt Monsieur, Sir u. s. w. sein möchte Leidensgefährte, Soci malorum u. s. w. So seltsam dies klingen mag; so entspricht es doch der Sache, wirft auf den Andern das richtigste Licht und erinnert an das Nötigste, an die Toleranz, Geduld, Schonung und Nächstenliebe, deren Jeder bedarf und daher auch Jeder schuldig ist. (P. II, 325.)  http://schopenhauers-kosmos.de/Nachsicht

„Der Mensch ist Etwas, das überwunden werden muss: und darum sollst du deine Tugenden lieben – denn du wirst an ihnen zugrunde gehn.“ (Nietzsche im Zarathustra)

Der Mensch ansich ist schlecht. Erst der seelische Wille macht ihn gut.

Das Weib stemmt sich dem Willen zum Leben am wirkungsvollsten entgegen, indem es mind. 5 rassisch hochwertige Kinder gebiert und ihnen eine ordentliche Erziehung zukommen lässt.

Den Willen zum Leben muss man sich als Kraftstrahl vorstellen, der beim Materialismus in Form von Geld endet. Schafft man es durch Selbstüberwindung, also durch eine geistige 180 Grad Drehung, ihm direkt entgegen zublicken, gelangt man zur Selbsterkenntnis bzw. Gotterkenntnis. Das was der Frau die Mutterliebe ist, ist dem Mann der heldische Mut. Sie stehen Rücken an Rücken. Beim Geschlechtsakt gibt der Mann nach. „…bitter ist auch noch das süsseste Weib.“ (Zarathustra, Vom alten und jungen Weiblein).

Der Priester verlegt sein Selbst außer sich, setzt ihm eine Teufelsmaske auf, wirkt dem Willen zum Leben entgegen indem er Kinder tötet und vergewaltigt, und weist diesem Götzenbild die Schuld zu, die sich dann natürlich auf ihn spiegelt. Er nennt es Opfer und redet  sich ein, dass das Selbst es so will. So gelangt er zu Bewusstsein und zur Selbsterkenntnis. Er glaubt dann, er sei der Größte und tue Gutes, während ein neutraler Beobachter ihn ihm einen Egomanen und Schwerverbrecher sieht.Je öfter er es tut, desto nachhaltiger ist es.Mathilde Ludendorff nennt solche Figuren „Gottfeinde“. Die zweite Art von Priester ist der Priester als ‚letzter Mensch‘.

Im Juden ist der Wille zum Leben verneint, indem er zu einem Rassengemisch wurde. Das ist seine Überlebensstrategie. Siehe https://archive.org/details/LeyRobertInternationalerVoelkerbreiOderVereinigteNationalStaatenEuropas.
Bei ihm endet der göttliche Strahl. Die Juden selbst sehen sich als Ursprung.

Der Jude hat sein gesamtes Selbst nach außen verlagert, der Christ nur die Hälfe (bipolar).

https://archive.org/details/Guenther-Hans-Rassenkunde-des-deutschen-Volkes

https://archive.org/details/Clauss-Ludwig-Die-nordische-Seele

  • Deutsche Gotterkenntnis

https://archive.org/details/DeutscheGotterkenntnis

und Mathilde Ludendorff – Triumph des Unsterblichkeitswillens
http://www.hohewarte.de/OnLine/Tr-Online.pdf

Gott ist Künstler. Er geht so vor:
(Gunnar Kaiser – Die sieben Gewohnheiten erfolgreicher Künstler)

Was ist das Wesen des Geistes? (Naturerscheinungen u. Geschichte)

Religion=Was ist deutsch? + Was ist das Wesen des Geistes?


-> die Folge: freiwillige Selbstschöpfung zur Vollkommenheit

siehe Werke der Mathilde Ludendorff

die Gegner sind nicht „Satanisten“ oder ähnlicher Käse, sondern Gottfeinde (insbesondere Vatikan, Juden, Freimaurer).

Schuld bezieht sich auf Recht, auf Ursache und Wirkung oder auf mangelnde Ehre, die einem gewaltsam genommen wurde. Die Ehre muss dann wieder hergestellt werden. Ein Schuldempfinden zeigt es an. Der Anstand bezeichnet die Wahrung der Ehre. Genugtuung und Vergeltung ist die Reaktion auf genommene Ehre.

Wir Deutsche sind von Natur aus und in tiefster Seele antisemitisch bzw. genauer antijudaistisch und militaristisch. Keiner kommt aus seiner Haut heraus. Wer das nicht sein will, dem kann man nur sagen: KEINER LEBT UNGESTRAFT GEGEN DAS GESETZ SEINER NATUR. Der Deutche ist ein Innenmensch.

Das deutsche Volksgesicht von Schleswig bis Südtirol: https://www.youtube.com/watch?v=5Q2DvIELWFY

Wir sind ja sehr geduldig, aber so eine Priesterherrschaft wie das Christentum, die BRD und die BRÖ lässt sich kein Deutscher auf Dauer gefallen.

Propagandatrick in der BRD: es wird alles im Passiv und angenehm formuliert.

So als ob es einfach passieren würde und es keinen Handelnden gäbe: z.B. „demografischer Wandel“ anstatt „schleichende Ausrottung des Deutschen Volkes durch Ansiedlung von rassefremden Tagedieben und ihrer Brut im Auftrag der Überstaatlichen Mächte“.

Ähnlich im römischen Recht der BRD: Im Votum heißt es dann, die Beschwerde sei ‚unzulässig‘ und ‚unbegründet‘. Als ob man gegen Regeln verstoßen würde, wenn man eine Klage einreicht. Von „Alle Gewalt geht vom Volke“ aus, wie es die Demokratie vorgibt zu sein, kann hier keine Rede sein. So agiert ein Obrigkeitsstaat, wie es auch das alte Rom war (mit dem Fascia als Herrschaftssymbol). Aus Sicht des Bürgers ist es eine Tyrannei.

Der B ü r g e r ist daher auch der erklärte Feind der Verwaltungsgerichte.

Die Entstehung des plastischen Dämons des Verfalls durch Rassenmischung

aus Nietzsche – Der Antichrist

„Die Geschichte Israels ist unschätzbar als typische Geschichte aller Entnatürlichung der Natur-Werte: ich deute fünf Tatsachen derselben an. Ursprünglich, vor allem in der Zeit des Königtums, stand auch Israel zu allen Dingen in der richtigen, das heißt der natürlichen Beziehung. Sein Javeh war der Ausdruck des Macht-Bewusstseins, der Freude an sich, der Hoffnung auf sich: in ihm erwartete man Sieg und Heil, mit ihm vertraute man der Natur, dass sie gibt, was das Volk nötig hat – vor allem Regen. Javeh ist der Gott Israels und folglich Gott der Gerechtigkeit: die Logik jedes Volks, das in Macht ist und ein gutes Gewissen davon hat. Im Fest-Kultus drücken sich diese beiden Seiten der Selbstbejahung eines Volks aus: es ist dankbar für die großen Schicksale, durch die es obenauf kam, es ist dankbar im Verhältnis zum Jahreskreislauf und allem Glück in Viehzucht und Ackerbau. – Dieser Zustand der Dinge blieb noch lange das Ideal, auch als er auf eine traurige Weise abgetan war: die Anarchie im Innern, der Assyrer von außen. Aber das Volk hielt als höchste Wünschbarkeit jene Vision eines Königs fest, der ein guter Soldat und ein strenger Richter ist, vor allem jener typische Prophet (das heißt Kritiker und Satiriker des Augenblicks), Jesaia. – Aber jede Hoffnung blieb unerfüllt. -> Rassenmischung. (siehe Hans F.K. Günther-Rassenkunde des jüdischen Volkes)
Der alte Gott konnte nichts mehr von dem, was er ehemals konnte. Man hätte ihn fahren lassen sollen. Was geschah? Man veränderte seinen Begriff, – man entnatürlichte seinen Begriff: um diesen Preis hielt man ihn fest. – Javeh der Gott der »Gerechtigkeit«, – nicht mehr eine Einheit mit Israel, ein Ausdruck des Volks-Selbstgefühls -> die Volksseele als Richtkraft fehlt (siehe Mathilde Ludendorff- Des Menschen Seele): nur noch ein Gott unter Bedingungen . . . Sein Begriff wird ein Werkzeug in den Händen priesterlicher Agitatoren, welche alles Glück nunmehr als Lohn, alles Unglück als Strafe für Ungehorsam gegen Gott, für »Sünde« interpretieren: jene verlogenste Interpretationsmanier einer angeblich »sittlichen Weltordnung«, mit der, ein für allemal, der Naturbegriff »Ursache« und »Wirkung« auf den Kopf gestellt ist. Wenn man erst, mit Lohn und Strafe, die natürliche Kausalität aus der Welt geschafft hat, bedarf man einer widernatürlichen Kausalität: der ganze Rest von Unnatur folgt nunmehr. Ein Gott, der fordert, – an Stelle eines Gottes, der hilft, der Rat schafft, der im Grunde das Wort ist für jede glückliche Inspiration des Muts und des Selbstvertrauens . (http://www.kreudenstein-online.de/Querdenker/Nietzsche/Antichrist/antichrist_1.htm) Kapitel: Die Geschichte Israels — Eine Geschichte der religiösen Umbewertung –

Der Gottesbegriff gefälscht; der Moralbegriff gefälscht: – die jüdische Priesterschaft blieb dabei nicht stehen. Man konnte die ganze Geschichte Israels nicht brauchen: fort mit ihr! – Diese Priester haben jenes Wunderwerk von Fälschung zustande gebracht, als deren Dokument uns ein guter Teil der Bibel vorliegt: sie haben ihre eigne Volks-Vergangenheit mit einem Hohn ohnegleichen gegen jede Überlieferung, gegen jede historische Realität ins Religiöse übersetzt, das heißt, aus ihr einen stupiden Heils-Mechanismus von Schuld gegen Javeh und Strafe, von Frömmigkeit gegen Javeh und Lohn gemacht. Wir würden diesen schmachvollsten Akt der Geschichts-Fälschung viel schmerzhafter empfinden, wenn uns nicht die kirchliche Geschichts-Interpretation von Jahrtausenden fast stumpf für die Forderungen der Rechtschaffenheit in historicis gemacht hätte. Und der Kirche sekundierten die Philosophen: die Lüge »der sittlichen Weltordnung« geht durch die ganze Entwicklung selbst der neueren Philosophie. Was bedeutet »sittliche Weltordnung«? Dass es, ein für allemal, einen Willen Gottes gibt, was der Mensch zu tun, was er zu lassen habe; dass der Wert eines Volkes, eines Einzelnen sich darnach bemesse, wie sehr oder wie wenig dem Willen Gottes gehorcht wird; dass in den Schicksalen eines Volkes, eines Einzelnen sich der Wille Gottes als herrschend, das heißt als strafend und belohnend, je nach dem Grade des Gehorsams, beweist. Die Realität an Stelle dieser erbarmungswürdigen Lüge heißt: eine parasitische Art Mensch, die nur auf Kosten aller gesunden Bildungen des Lebens gedeiht, der Priester, missbraucht den Namen Gottes: er nennt einen Zustand der Dinge, in dem der Priester den Wert der Dinge bestimmt, »das Reich Gottes«; er nennt die Mittel, vermöge deren ein solcher Zustand erreicht oder aufrecht erhalten wird, »den Willen Gottes«; er misst, mit einem kaltblütigen Zynismus, die Völker, die Zeiten, die Einzelnen darnach ab, ob sie der Priester-Übermacht nützten oder widerstrebten. Man sehe sie am Werk: unter den Händen der jüdischen Priester wurde die große Zeit in der Geschichte Israels eine Verfalls-Zeit; das Exil, das lange Unglück verwandelte sich in eine ewige Strafe für die große Zeit – eine Zeit, in der der Priester noch nichts war. Sie haben aus den mächtigen, sehr frei geratenen Gestalten der Geschichte Israels, je nach Bedürfnis, armselige Ducker und Mucker oder »Gottlose« gemacht, sie haben die Psychologie jedes großen Ereignisses auf die Idioten-Formel »Gehorsam oder Ungehorsam gegen Gott« vereinfacht. – Ein Schritt weiter: »der Wille Gottes«, das heißt die Erhaltungs-Bedingungen für die Macht des Priesters, muß bekannt sein, – zu diesem Zwecke bedarf es einer »Offenbarung«. Auf deutsch: eine große literarische Fälschung wird nötig, eine »heilige Schrift« wird entdeckt, – unter allem hieratischen Pomp, mit Bußtagen und Jammergeschrei über die lange »Sünde« wird sie öffentlich gemacht. Der »Wille Gottes« stand längst fest: das ganze Unheil liegt darin, daß man sich der »heiligen Schrift« entfremdet hat . . . Moses schon war der »Wille Gottes« offenbart . . . Was war geschehn? Der Priester hatte, mit Strenge, mit Pedanterie, bis auf die großen und kleinen Steuern, die man ihm zu zahlen hatte (- die schmackhaftesten Stücke vom Fleisch nicht zu vergessen: denn der Priester ist ein Beefsteak-Fresser), ein für allemal formuliert, was er haben will, »was der Wille Gottes ist« . . . Von nun an sind alle Dinge des Lebens so geordnet, dass der Priester überall unentbehrlich ist; in allen natürlichen Vorkommnissen des Lebens, bei der Geburt, der Ehe, der Krankheit, dem Tode, gar nicht vom Opfer (»der Mahlzeit«) zu reden, erscheint der heilige Parasit, um sie zu entnatürlichen: in seiner Sprache zu »heiligen«…“

Die Gedanken sind frei..

Der größte Irrtum des Juden ist, dass Glück ein Dauerzustand sein könne. Dies ist Kennzeichen des Narren und des Gierigen. Er unterliegt dem lustversklavtem Selbsterhaltungswillen.

Der Antrieb des Menschen ist der Wille und ein Glückgefühl stellt sich bei einem erfolgt eine Weile ein, muss dann aber logischerweise wieder vergehen. Es würde sonst zur Euphorie. Schopenhauer: „Der Erfolg beglückt.“

Der Normalzustand des Deutschen ist die Zufriedenheit und der Frohsinn. Frömmigkeit ist der Wille zur Leistung.

Ein glückliches Leben ist unmöglich: Das Höchste, was der Mensch erlangen kann, ist ein heroischer Lebenslauf.“ (Arthur Schopenhauer)

Ost-Sozialismus und Kapitalismus beruhen auf einem Schock und Angst. Beim Ost-Sozialismus (=Bolschewismus) wird durch angewendete Gewalt und daraufhin angedrohte gedrohte Gewalt ein latenter Angstzustand erzeugt, der langsam an der Seele nagt. Ist der Schock noch präsent, wird der Slawe zu willem- und morallosem Menschenmaterial, der zu fast allem angtrieben werden an (Ehrenburg: Töte! Töte, den Deutschen). Die Priester gingen gleich vor, füllten es aber wenigstens noch mit Aberglauben aus der ganzen Welt aus. Selbst daraus hat die deutsche Seele noch etwas Schönes geschaffen.

Beim Kapitalismus erfolgt zuerst ein Glücksgefühl durch den gewährten Kredit und dem dadurch ermöglichtem Werk. Der Banker hat es jedoch nur auf die Zinsen (logarithmisch) abgesehen. Ein Scheitern des Kreditnehmers nach ca. 5-7  Jahren ist das Optimum für ihn, denn dann hatte er ein guten Sklaven.
Dem Kreditnehmer sitzt der logarithmische Zins im Nacken und treibt ihn an. Das Glücksgefühl schwindet aber der Druck bleibt. Bei einem Unternehmen findet das anfangs attraktive Produkt immer weniger Absatz (Marksättigung), so dass der Unternehmer notfalls zu unmoralischen Maßnahmen greift oder durch weiteren Kredit sich ein neues Geschäftsfeld mit Synergien sucht.
Problematisch für den Banker wird es erst, wenn er für sein verzinstes Geld keine Abnehmer mehr findet. Dann geht sein parasitäres Dasein dem Ende entgegen und auch sein Glückgefühl schwindet. Sein Gewissen hatte er ja schon längst beseitigt.

Die Krönung der Macht der privaten Zentralbank ist die Abschaffung von Bargeld, so dass es nur noch imaginäre Zahlungsmittel gibt. Die Idee des Geldes wurde dann pervertiert. Ein kluger Staatsmann, der für sein Volk da ist, kann dann aber wieder auf die Idee kommen: Ich biete jetzt Bargeld in Form von Scheinen an um den Warentausch zu erleichern und das Geld ist Volkseigentum (Gold ist daher sinnlos!). Geld steht dann für den Tausch von Arbeitsleistung … private Geschäfte mit Zinsen sind dann offenkundig Betrug und werden folglich nicht gesetzlich geschützt.

Nur der Jude brauchte Gold für seine Illusion Geld vermehren zu können. Ein echter Magier und Betrüger.

1. Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten,
Sie fliegen vorbei wie nächtliche Schatten.
Kein Mensch kann sie wissen, kein Jäger erschießen
Mit Pulver und Blei: Die Gedanken sind frei!

2. Ich denke was ich will und was mich beglücket,
Doch alles in der Still‘, und wie es sich schicket.
Mein Wunsch und Begehren kann niemand mir wehren,
Es bleibet dabei: Die Gedanken sind frei!

3. Ich liebe den Wein, mein Mädchen vor allen,
Sie tut mir allein am besten gefallen.
Ich sitz nicht alleine bei einem Glas Weine,
Mein Mädchen dabei: Die Gedanken sind frei!

4. Und sperrt man mich ein im finsteren Kerker,
Das alles sind rein vergebliche Werke.
Denn meine Gedanken zerreißen die Schranken
Und Mauern entzwei: Die Gedanken sind frei!

(5)Drum will ich auf immer den Sorgen absagen
Und will mich auch nimmer mit Grillen mehr plagen.
Man kann ja im Herzen stets lachen und scherzen
Und denken dabei: Die Gedanken sind frei!

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