4.) Psychische Kastration und der Minne Genesung

Psychische Kastration

Kastrationsangst und phallischer Triumph von Bernd Nitzschke. Der dort beschriebene Ödipuskomplex ist allerdings eine Erfindung der Juden. Die Methode: Zersetzung durch Ideen.

Psychische  Kastration nennt es ein jüdischer Psychologe. Eigentlich nimmt die Willensenergie jedoch hier nur den Weg des geringeren Widerstands, wenn sie durch die Vernunft nicht in die richtige Bahn gelenkt werden kann. Der Geschlechtswille müsste sich mindestens bis zum 20. Lebensjahr vergeistigen: https://archive.org/details/JorgLanzVonLiebenfelsEinfuehrungInDieSexualphysikOderDieLiebeAlsOdischeEnergie

Das was der Frau die Mutterliebe ist, ist dem Mann der heldische Mut (siehe Mathilde Ludendorff – Selbstschöpfung, http://www.lehmanns.de/shop/geisteswissenschaften/5003379-9783882023107-selbstschoepfung). Wird ihm der Mut genommen, bekommt er einen seelischen Knick.

Wird der Frau durch Vergewaltigung ein Trauma zugefügt, bekommt sie einen seelischen Knick (Drama based Mind-Control). Ein abgerichtete Nutte pervertiert dann sogar manchmal ihre Seele, indem sie ihre Liebe auf ihren Zuhälter projiziert, der sie vergewaltigt hatte. Sie hat sich dann aufgegeben und ist gebrochen.

„In eurer Liebe sei eure Ehre! Wenig versteht sich sonst das Weib auf Ehre. Aber dies sei eure Ehre, immer mehr zu lieben, als ihr geliebt werdet, und nie die Zweiten zu sein.“ Nietzsches Zarathustra im Kapitel „Von alten und jungen Weiblein“ (http://gutenberg.spiegel.de/buch/-3248/29)
außerdem: Eure Ehre heißt Treue.
-> Da ein Volk eine Schicksals- und Leidensgemeinschaft ist, das Wesen der Liebe Mitleiden ist, ist auch die Fortpflanzung innerhalb des Volkes auch für das Weib eine Frage der Ehre. Daraus ergibt sich die Rassenschande.

Kants Satz ist aktueller denn je: „Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“
Existenzangst würgt den Verstand ab. Er braucht die innere Freiheit, den Willen zur Selbstverantwortung.

 durch Nachkriegsterror

ist die Ursache für das heutige Eunuchentum in der Gesellschaft. Die Pornographisierung ist Ausdruck dessen und gleichzeitig erhaltende Maßnahme der Besatzer.

Der Mann entkommt dem nur indem er sich bewusst wird, dass die ständige oft durch Willkür verursachte Todesgefahr nicht mehr gegeben ist und er sich wehren kann und muss, wie z.B. gegen die Überschwemmung des Landes durch dumpfe Männer aus fremden Kulturen (Durchschnitts-IQ der eingewanderten Türken liegt bei 85, siehe Seite von Volkmar Weiss, Humangenetiker) welche von den Medien und den Demokraten gerne als „Fachkräfte“ (für was??) oder „Flüchtlinge“ bezeichnet werden. Sie gehen allerdings von ihrer relativen Wahrheit und ihrer Intelligenz aus. Siedler, Parasiten, Vorhut bzw. Stoßtrupp sind das richtigen Wörter.

Die psychische Kastration lässt sich aus der Germanischen Heilkunde (GNM) herleiten: http://www.5bn.de/?page_id=56. Es ist ein Revierkonflikt in Konstellation. Er sitzt in der Großhirnrinde -dem Ektoderm, wo auch das Bewusstsein sitzt.
Die Lügen-Propaganda diente als sittliche Begründung für sämtliche Untaten der Aliierten. Karl der Sachsenschlächter drückte deswegen den heidnischen Sachsen den Christenunsinn rein – Bolschewismus, lügen bis der Arzt kommt.

durch römischen Terror

als das Christentum sich hier breit machte. Schon der Verdacht auf Ketzterei bedeutete Folter und Tod. Die Angst sitzt bei den Sonntagschristen immer noch so tief drin, dass sie sie nicht einmal erkennen. Angst vor Krankheit (die Urangst im Menschen) wird stattdessen heute als Grund für den „Glauben“ angegeben. Als ob der römische Medizinmann einen mit Krankheit strafen könnte, wenn man ihm seinen Schotter nicht abnimmt.
Die Holo-Religion arbeitet nach demselben Prinzip. Die Furcht vor der BRD-Unrechtsjustiz bringt manche gleich zur Verteidigung der Juden, um sich so nicht dem Verdacht auf Ketzerei auszusetzen. Dasselbe Gruppierung plante den Kriegsterror.

durch übersteigerte Gleichstellungsideologie (die auf dem Existenzialismus beruht)

Warum Frauen in einer anständigen Regierung, am Richtertisch und beim Militär nichts verloren haben:

Arthur Schopenhauer – Über die Weiber (youtube) 1851 und http://aboq.org/schopenhauer/parerga2/weiber.htm

Die Natur hat den Schnitt nicht in der Mitte gemacht. Schopenhauer gab jedoch zu, dass sein Frauenbild verbesserungsfähig sei und ist auch auf das schwierige Verhätnis zu seiner Mutter zurückzuführen, die ihn nie verstand:
http://www.schopenhauer.philosophie.uni-mainz.de/Aufsaetze_Jahrbuch/15_1928/15_Vaihinger.pdf

„Ohne die Frauen würde der Anfang unseres Lebens der Hilfe, die Mitte der Freuden und das Ende des Trostes entbehren.“   [Victor Joseph Étienne de Jouy (1764–1846)

Mathilde Ludendorff hat Schopenhauer später ergänzt: http://de.metapedia.org/wiki/Mathilde_Ludendorff
hier S. 115 ff.: https://archive.org/details/MathildeLudendorffDasWeibUndSeineBestimmung

Männer und Frauen sind unterschiedlich und ergänzen sich gegenseitig auf unterschiedlichen Gebieten! Aus dem Frauenbild des Christentums ergab sich seit Jahrhunderten der Irrtum, die Frau sei etwas minderbemittelt (Inferiorität) und könne unterdrückt und belächelt werden. Wenn es um geistige Schnelligkeit und Intuition geht, ist es jedoch eher umgekehrt (siehe Mathilde Ludendorff – Das Weib und seine Bestimmung). Der Mann geht dagegen mehr in die Tiefe, sofern er sich anstrengt und sich überhaupt Zeit zum Nachdenken nimmt. Die Frauenbewegung hat ihre Berechtigung, analysiert jedoch nicht die Ursache – nämlich das Juden- u. Christentum! Bevor der römische Faschingsverein sich mit Terror hier breit machte, wären solche Zustände undenkbar gewesen. Die ominöse gläserne Decke der Feministinnnen ist tatsächlich die semitische Wertung des Weibes.
-> http://studiengruppe.blogspot.de/2011/09/was-romherrschaft-bedeutet.html
-> http://archive.org/download/ChristlicheGrausamkeitAnDeutschenFrauen/LudendorffM.U.LhdeWalter-ChristlicheGrausamkeitAnDeutschenFrauenLudendorffsVerlag.pdf
-> http://de.metapedia.org/wiki/Mathilde_Ludendorff

Der Feminismus ist eine Übertreibung eines Irrtums, wobei er über das Ziel masslos hinausschießt: http://de.wikimannia.org/Die_Widerspr%C3%BCchlichkeit_feministischen_Denkens.
Auf der Gegenseite gibt es deshalb die MGTOWs (http://de.wikimannia.org/MGTOW), die dem Feminismus wieder die Grenzen aufzeigen. Männer, die von „Männlichkeitswahn“ sprechen sind Lila Pudel: http://de.wikimannia.org/Lila_Pudel

Geschlechts“trieb“ ist ein Irrtum

Durch die priesterliche Beschuldigung als „Hexe“ und zu „Teufelsbuhlschaft“ mit gleichzeitigem Terror kam bis heute zu einem Geschlechterkampf mit Misstrauen von Mann und Frau. Der Mann fühlte sich überlegen. Wer den anderen überlistete bekam ein Lustgefühl, was als Liebe interpretiert wurde. (siehe auch S. 103 f. in https://archive.org/details/MathildeLudendorffDerMinneGenesung). Die sog. „Pick-up Artists“ haben die Sache perfektioniert (PUA-Szene). Sie ersparen sich dadurch eine Edelnutte. Frauen üben sich gerne in Koketterie und kopieren damit die Edelnutte.

Weil es sich um ein Lustgefühl handelte, verflog diese „Liebe“ schnell. Frauen mit geringem Selbstwertgefühl fühlten sich bei solchen scheinbar intelligenten, tatsächlich aber moralisch verkommenen, Männern wohl. Hier kam dann zum Lustgefühl noch das Mitleid hinzu. So kam Nietzsche auf „Du gehst zur Frau? Vergiss die Peitsche nicht.“ Für einen selber, um nicht jede Haltung zu verlieren (Sexualehre des Mannes und des Weibes).
Das männliche Gegenstück zur Nutte ist der Ficker. Der Ficker demütigt auch gerne das Weib (z.B. SM, Vaginalspiele), nimmt ihr so nach und nach die Sexualehre und macht sie damit von ihm abhängig. Perversitäten sind frontale Angriffe auf die Ehre und schaffen einen seelischen Konflikt.

Die Pfaffen und Juden konnten so mittels ihrer ihnen eigenen List ihre perversen Macht- und Lustphantasien ausleben und es zu einem angeblich natürlichen Sexualtrieb umlügen.
Kirchenvater Johannes Chrysostomos (344-407): „Die Weiber sind hauptsächlich dazu bestimmt, die Geilheit der Männer zubefriedigen.“

Das Frauenbild in der Bibel: http://www.bibelkritik.ch/kirchenkritik/e24.htm
Die Bibel und Vergewaltigung: http://www.bibelkritik.ch/kirchenkritik/e23.htm
Ehe, Sexualität und Scheidung: http://www.bibelkritik.ch/kirchenkritik/e9.htm

Kaum zu glauben, dass sich diese „heilige Schrift“ , „Jehowas Wort“ 1000 Jahre gehalten hat und die Leute in dem Pfaffengeschwätz immer noch einen vernünftigen Sinn suchen. Es gibt ihn nicht.

Liebe muss sich in der Regel entwickeln und kommt aus dem Unterbewusstsein. Alles andere ist Schwärmerei.

Nitzsche korrigiert das Geschlechterverhältnis: Vom alten und jungen Weiblein http://www.nietzschesource.org/#eKGWB/Za-I-Weiblein

Was das Weib mit dem Juden verbindet, ist vor allem die ‚Gewaltfreie Kommunikation‘ (GWK). Man geht von Bedürfnissen und Gefühlen aus, anstatt von einem Willen. So lässt sich der Krieger manipulieren.

Rassenmischung ist pervers.

Hass ist die gegenteilige abstoßende Kraft von Liebe.

Es gibt zwei wirkliche Sünden: 1. das äußere Mitleiden, 2. das Denken es gäbe Triebe
denn die Welt ist Wille und Vorstellung. Liebe ist der unterbewusste Wille zur Wahlverschmelzung.

Der Mensch ist Erkenntnisorgan des Willens. Beim Mitleiden kommt es zu einer Abwärtsspirale, bei Trieben kommt es zu einem Aufschaukeln bis einer den Irrtum erkennt. Ursache für den Irrtum war das materialistische Denken. Bei Frau und Mann ist nicht das Aussehen das Anziehende, sondern das Innere.

Wenn eine ausländische Frau einen deutschen Mann anlächelt, dann lacht sie ihn aus, weil er als ehemals stolzer Germane, der ehemals regelmäßig vor dem Mittagessen ein paar Römer verprügelt hat, so weit heruntergekommen ist. Man darf das Lächeln nicht falsch deuten und sich mit der Frau näher einlassen. Um die Sache etwas auszugleichen hat sich der Germane zeitweise als Söldner bei den Römern anstellen lassen.

Der richtige Geschlechterverhältnis beschreibt Nietzsche in Also sprach Zarathustra im Kapitel „Vom alten und jungen Weiblein“: http://gutenberg.spiegel.de/buch/-3248/29
——————
Wenn man obige psycholgischen Hintergründe und die Ursache von Blasenentzündungen gemäß der Germanischen Heilkunde -nämlich erduldeter Geschlechtsverkehr- kennt, kann man bereits erahnen was in den Familien seit 70 Jahren abläuft. Da werden sich sicher einige selber oder die Eltern wiedererkennen. Man muss sich hier klar dem Satz des Gauklers anschließen: http://www.tagesspiegel.de/politik/gauck-fordert-aktivere-rolle-deutschlands-manchmal-ist-es-erforderlich-zu-den-waffen-zu-greifen/10043960.html. Allerdings anders als er sich es denkt.

Beschneidung fördert Kastrationsangst: http://derstandard.at/1343743554493/Beschneidung-foerdert-die-Kastrationsangst
Somit ist auch klar warum die Juden und Moslems zu solchen Perversionen neigen. Sie sind gezwungen sich ihre Männlichkeit auf irgendeine Art zu beweisen. Weil sie es aufgrund mangelnder Vernunft nicht anders können über Verbrechen und sexuelle Erniedrigungen.  Die Ansicht Geschlechtsverkehr sei Leistungssport kommt ebenfalls teilweise durch Kastrationsangst, wobei ein Mitteleuropäer diese in der Regel intellektuell verarbeiten kann (siehe Kommentare zu obigem Artikel im Standard).

-> psychische Kastration + schlechter Charakter —>Vergewaltigungen, Erniedrigungen, Boshaftigkeit

-> psychische Kastration + guter Charakter —-> Unterwürfigkeit, teilweise übersteigerter Geschlechtstrieb, kindisches Verhalten

In unserer Gesellschaft wurde die natürlichen Rollen so pervertiert. Was natürliche Sexualität und Minne ist, beschreibt Mathilde Ludendorff in Triumph des Unsterblichkeitswillens im Kapitel 8 Moral der Erotik (ab PDF-Seite 243).

Da seit den 20ern schon manches im Argen lag, schrieb sie fast schon prophetisch:
„Zuvor freilich müssen wir angesichts all dieser Entartung
zunächst eine ähnliche, für die „Kulturvölker“ beschämende Forderung
stellen, wie unsere Moral des Kampfes um das Dasein sie
stellte: Kehre zu der Höhe der Säugetierstufe zurück; raffe dich auf
zu der Ehrfurcht vor den Grundgesetzen der Sexualität! – Mit der
Erfüllung dieser Forderung schwindet der schauerliche Tiefstand
der käuflichen Paarung, der flüchtigem sowohl wie der Handelsehe;
es verschwindet die chronische Überreizung, und endlich wird
auch das weibliche Geschlecht die Beglückung erleben. Mit diesem
Schritt, der uns von den ungeheuerlichen Entartungen befreit, sind
wir von dem moralischen Unter-Null-Grad bis hinauf zu dem
Nullpunkt gestiegen, auf dem das Tier steht. Und das Minneglück
der Menschen wird hierdurch ein ungleich häufigeres sein.“

und

„In der nordischen Rasse, also auch bei unseren Ahnen, bestand, wie schon
erwähnt, vor der Rassemischung und seelischen Entwurzelung
durch Fremdreligion eine Aufzucht beider Geschlechter zu größter
Selbstbeherrschung; daraus folgte – neben geschichtlich bezeugter
(siehe Tacitus u. a.) Keuschheit und Sinnenreinheit im Minneleben
– eine hohe und freie Stellung des Weibes, die die natürlichen
Gesetze der Sexualität und somit das Glück beider Geschlechter in
dauernder, freier Einehe sicherte.“

und

„Aus jenen Tagen erhielt sich ein von den
Menschen sehr zum Unheil mißachtetes Grundgesetz der Sexualität,
daß nämlich die Abgabe der weiblichen Fortpflanzungszelle,
die begleitet ist von Veränderungen der Fortpflanzungsorgane,
den Rhythmus der sexuellen Gemeinschaft bestimmen sollte. Die
Tatsache, daß das männliche Geschlecht dieses uralte Gesetz der
Sexualität mißachtet hat, wird von der Natur damit beantwortet,
daß das weibliche Geschlecht die sexuelle Beglückung in der Gemeinschaft
nur selten erlebt.“

Zu Freud:
„Die „Freudsche Psychoanalyse“ hat
neben einigen richtigen Gedankengängen eine Fülle von Wahnvorstellungen
über die Grundgesetze der Seele gezeitigt, die ich
in meinem Werke „Der Seele Ursprung und Wesen“, 2. Teil „Des
Menschen Seele“ widerlegte.“

Man muss hier aber das gesamte Kapitel lesen, um die heutige Pervertierung zur reinen Triebbefriedigung zu verstehen. Es lohnt sich.

Wer ist hier mehr entartet? Die „zivilisierten“ lachenden Menschen im Auto oder die Nashörner, die dem Art- und Rasseerhalt nachgehen? Als ob der Mensch irgendwo fernab der Natur stünde, ohne Sinn und Aufgabe. Ein Tag im afrikanischen Busch, am besten ohne Waffe, würde wohl manchen bekehren. Genau genommen ist dem Tier der Zusammenhang von Paarung und Nachwuchs überhaupt nicht bewusst. Es ist wie beim Einzeller (-> Konjugation) eine zeitweilige Wahlverschmelzung, beim Menschen eine seelische/geistige. Irgendwann später kommt dann überraschend der Nachwuchs.

Der „moderne Mensch“ dagegen „stimuliert“ und experimentiert gern, träumt vom „flotten 3er“, sucht erogene Zone, nimmt „Sex-Toys“, vögelt, hat „Sex“ (erst seit 1962 laut Duden!), leidet unter Lustlosigkeit oder hat Lust, mindestens 3mal am Tag usw.

Triebe gibt es generell nicht!

„Sex“ ist lediglich primitive individuelle Lustbefriedigung durch Reizausübung. Ein angeblicher Trieb wird dann als Ausrede gerne gebraucht.

Beim bewussten Menschen ist der Geschlechtsakt jedoch Nebenprodukt des seelischen Verschmelzung zwischen Mann und Frau. Er ist Teil des Willens (!) zur  Wahlverschmelzung aufgrund von innerer Anziehung in Form von Minne bzw. Liebe. Nur so kann Liebe bedingungslos sein; entweder ist sie da oder eben nicht. Sie ist dann das Motiv zum Willen zur Wahlverschmelzung.

Alles andere ist Lug und Trug, so dass es überhaupt zu widernatürlichen Bastarden kommen kann (siehe auch „Kleptogamie“ und „Kleptoparasitismus“).

Mathilde Ludendorff – Der Minne Genesung -> z.B. hier http://www.lehmanns.de/shop/geisteswissenschaften/4978732-9783882022001-der-minne-genesung

oder https://archive.org/details/MathildeLudendorffDerMinneGenesung

„Sagt doch Tacitus in seiner Schrift de Germania: ‚Spät erst gelangt der Jüngling zum Liebesleben. Auch mit den Jungfrauen eilt man nicht, sie leben in der gleichen Weise. So paart sich Jungfrau und Jüngling erst in der Fülle der Jahre, und die blühende Schar der Kinder gibt Zeugnis von der Vollkraft der Eltern.‘
und Caesar berichet: ‚ Die Germanen erachten es als Schande, sich vor dem 20. Jahre dem Weibe zu nahen, dabei leben sie nicht etwa getrennt voneinander, sondern baden gemeinsam in Flüssen nur mit kurzem Fell bekleidet.‘ „ (S. 100)

Im Übrigen erbt ein Kind den Intellekt der Frau (siehe Schopenhauer „Die Welt als Wille und Vorstellung“). Vom Mann kommt die Willensstärke dazu. Beides im richtigen Maß zusammen ergibt den Grad der Vernunft. Wer intelligent Kinder haben möchte sollte sich die richtige Frau dazu suchen, deren Bildung fördern und mit ihr entsprechend zusammenleben.

Mathilde Ludendorff – Das Weib und seine Bestimmung -> z.B. hier http://www.lehmanns.de/shop/geisteswissenschaften/4978766-9783882023213-das-weib-und-seine-bestimmung
oder
https://archive.org/details/MathildeLudendorffDasWeibUndSeineBestimmung

Ihre Bestimmung ist nicht, sich einem Mann zu unterwerfen, wie mancher jüdisch/christlich/moslemisch beeinflusste Mann vielleicht denken mag!

Herkunftswörterbuch
Minne »Liebe«: Mittelhochdeutsch minne,
althochdeutsch minna, niederländisch min sind
im germanischen Sprachbereich eng verwandt
mit der Wortgruppe um schwedisch minne
»Erinnerung, Andenken, Gedächtnis« und
gehören mit dieser zu der Wortgruppe von
mahnen. Aus der ursprünglichen Bedeutung
»das Denken an etwas, (liebevolles) Gedenken«
entwickelten sich schon im Althochdeutschen die
Bedeutungen »Zuneigung, Gefallen, Freude,
Lust, Liebe«. In mittelhochdeutscher Zeit war
minne das übliche Wort für »Liebe«. Seit dem 15.
Jahrhundert wurde es als anstößiges Wort
empfunden und kam allmählich außer Gebrauch.
Im 18. Jahrhundert wurde es im Rahmen der
Beschäftigung mit der ritterlichen Liebeslyrik neu
belebt und dann dichterisch, heute nur noch
altertümelnd scherzhaft verwendet.
Wörterbuch der deutschen Sprache
Min|ne, die; – [mittelhochdeutsch minne,
althochdeutsch minna, eigentlich = (liebevolles)
Gedenken]: 1. (im Mittelalter) verehrende,
dienende Liebe eines höfischen Ritters zu einer
meist verheirateten, höhergestellten Frau: die
hohe Minne (höfischer Dienst als Ausdruck
sublimierter, vergeistigter Liebe für die verehrte
Frau als Leitideal der höfischen Erziehung); die
niedere Minne (Befriedigung des
Geschlechtstriebs; sinnlicher Genuss). 2.
(altertümelnd) Liebe: man verzeiht sich, alles in
Minne, man lächelt, man scherzt (Frisch, Cruz
84).

Universalwörterbuch
Ero|tik, die; – [zu erotisch]: a) den geistigpsychischen
Bereich einbeziehende sinnliche
Liebe; Liebes-, Geschlechtsleben: die E. im
Gegensatz zur bloßen Sexualität; b) (verhüll.)
Sexualität: die billige E. eines Films.

Se|xu|a|li|tät, die; -, (Fachspr.:) -en: Gesamtheit
der im Geschlechtstrieb begründeten
Lebensäußerungen, Empfindungen u.
Verhaltensweisen: die weibliche S.; die S. des
Mannes.

dagegen

Sex [zɛks, sɛks], der; -[es] [engl. sex ‹ lat. sexus
= Geschlecht]: 1. Geschlechtsverkehr,
sexuelle Betätigung: guter, wilder, zärtlicher S.;
außerehelicher S.; sicherer, ungeschützter S.
(mit, ohne Kondom); das Einzige, was er von ihr
will, ist S.; mit jmdm. S. haben. 2.
[dargestellte] Sexualität [in ihrer durch die
Unterhaltungsindustrie verbreiteten
Erscheinungsform]. 3. (ugs.) Sex-Appeal.
4. Geschlecht, Sexus. Dieses Wort stand 1961 erstmals im Rechtschreibduden.
(http://www.duden.de/rechtschreibung/Sex)

Urheber des Marxismus:

Guenther, Hans – Rassenkunde des deutschen Volkes (14. Auflage 1930, 540 S., Scan, Fraktur)
https://archive.org/details/Guenther-Hans-Rassenkunde-des-deutschen-Volkes

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