3.7) Historische Einordnung des Christentums als Ursache eines europäischen Zerfallsprozesses

Gab es Jesus Christus wirklich? : http://spiritaeon.npage.de/Startseite.html
J
esus Christus steht für Julius Cäsar.

—————————————————————————-

„Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert.“ (Matthäus 10,34-35). Das Schwert ist das Schwert Mohammeds – der Koran.

S. 191: “ Apropos Konstantin. Er, der erste christliche Kaiser, war ganz der Charaktertypus für viele christliche Helden, die nach ihm kamen. Gibbon sagt in seinem „Decline and Fall“ (Band II, Seite 417/72) über ihn: ‚ Er wird gewöhnlich mit falschem Haar von verschiedener Farbe dargestellt, das sehr kuntsvoll durch die ersten Haarkünstler seiner Zeit auf seinem Haupte geflochen ist. Er trägt ein Diadem von damals ganz neuer und kostbarer Art; er ist behangen mit einem ganzen Regen von Diamanten und Perlen, von Hals- und Armprangen; eine lange fließende, buntfarvige Robe, die sehr kunstreichmit Goldblumen gestickt ist, umwallt seine Figur. Seinen mancherlei anderen Lastern fügte er noch die blutdürstige Grausamkeit hinzu. Seinen Nebenbuhler und Neffen Licinius leiß er strangulieren, nachdem er ihn überwunden hatte; er ermordete seinen eigenen Sohn Crispus, sein Weib Fausta mitsamt eeiner Anzahl anderer. Es muß in der Tat einer sehr gründlichen Taufe bedurft hab, um seine Verberchen wegzuwaschen; zukünftige Tyrannen, die nach ihm kamen, wurden dadurch in dem Glauben bestärkt, daß das unschuldige Blut, das sie während einer langen Regierungszeit etwa vergießen würden, – in de Wassern der Wiedergeburtsofort abgewaschen werde.‘ Es scheint, daß Du, o Herr, wie ich schon öfter bemerkt habe, großen Spass daran findest, sobald Du an zu ’schaffen‘  fängst, – N a r r e n  zu schaffen.“

Nietzsche nennt es „dionysisch“, wenn ‚die Götter‘ sich Gemeinheiten einfallen lassen, um den Menschen stärker zu machen.

Vergleich mit BRD

  • Gott in Seele und Bewusstsein personifiziertes Judentum Jahwe / Moloch
  • Cäsar / Sonnengott Jude als Gott
  • Sol-Invictus hebräische und babylonische Geschichten
  • Geburt des Juden und Gottessohnen Jesus im Mythos = Jahr 0 +Erlösung Holocaust-Mythos u.Grundgesetz = Jahr 0 + Erlösung
  • Verräter Petrus im Mythos Verräter, insbesondere die Scholls und Stauffenberg, als Heilige im Mythos
  • Papst Vertreter des Verratenen und als predigender Petrus BRD als Rechtsnachfolger des Reiches; Bundeskanzler als Priester und Vertreter der jüdischen NWO unter der jüdischen UNO und ESM
  • jesuitischer Schwarzer Papst („Sohn Marias“ und „christus qua praesens“) als scheinbarer innerer Widersacher kapitalistische/sozialistische USA + UDSSR (Besatzungsmächte) als scheinbare innere Widersacher im System
  • sich durch Dressur seelisch abrichtende und selbstmordende Jesuiten sich durch Päderastie, Schuldkult und Kanibalismus seelisch abrichtende und selbstmordende Demokraten-Regierung.
  • Priester mit Moloch-Kult (in Öffentlickeit entschärft durch symbolisches But trinken und Leib essen) Demokraten mit Satanismus (in Öffentlichkeit entschärft durch permanentes Lügen, Widersprechen und Scheinopposition)
  • Gott wird von Priester als Teufel veräußerlicht und durch Darstellungen verhöhnt Hitler wird von Demokraten zu Satan gemacht; Volk und alles Völkische wird verleugnet und durch Medien verhöhnt
  • Chistianisierung durch Folter und Mord in Öffentlichkeit „Moral-Bombing“ und Schock-Bilder (Gehirnwäsche-Methoden aus MK-Ultra, Bluebird und Monarch)
  • angeborene Schuld gegenüber Papst und dessen Gott ewige Schuld gegenüber Regierung und Jude
  • Spaltung in Papst=gut, Teufel=böse <-> links,kommunistisch=gut, rechts,national=böse
  • Vernichtung von Büchern aus vorchristlicher Zeit Vernichtung, Verdammung und Zensur von Büchern aus nationalsozialistischer Zeit
  • Bibel als Recht und Wahrheit GG und Holocaust-Mythos als Recht und Wahrheit
  • Jesus hat Absicht jüdisches Gesetz herzustellen (Mt 5, 17-19); Nachfolge Jesus als höchstes Ziel Gehorsam gegenüber dem Juden und den Demokraten, die Gesetze machen und Wahrheit verkünden -> Verjudung; Was beides verbindet ist der Geist der Schwere: Resignation, Pazifismus, Mitleiden und bedingungsloser Gehorsam.

Einstmals – ich glaub‘ im Jahr des Heiles Eins –
Sprach die Sibylle, trunken sonder Weins:
>>Weh, nun geht’s schief!
>>Verfall! Verfall! Nie sank die Welt so tief!>>Rom sank zur Hure und zur Huren-Bude,
>>Rom’s Caesar sank zum Vieh, Gott selbst – ward Jude!
(Nietzsche –  Also Sprach Zarathustra, Gespräch mit den Königen)

Die Germanen (ab 1:10:00 und bei 1:40:00 beginnt der Verrat und das Elend, das bis heute anhält: Das Christentum, die Umwertung aller Werte)

Chlodewech machte seinen Nervenzusammenbruch bei einer Schlacht zu einer Tugend! Alles Schwache wurde zum Guten.

Ein deutscher Führer ist Erster unter Gleichen!!!

-> Zersetzung des alten Roms durch das jüdische Christentum
 -> Eroberung der Sachsen mittels des Christentums. Eine Einsargung der Seele, jedoch keine seelische Zerstörung.
Ein christliches Abendland gibt es es nicht wirklich. Nur ein durch Pfaffensuggestion verblödetes Europa.
Hitler hatte das Christentum weitgehend durchschaut, hatte jedoch kein Gegenrezept, so dass er ähnliche Rituale für den Nationalsozialismus einführte. Die Überwindung des Christentums musste er unserer Generation überlassen. Die „westliche Wertegemeinschaft“ ist eine ähnlich dümmliche Phrase wie das „jüdisch-christliche Abendland“.
 
Die großen Deutschen
http://de.wikipedia.org/wiki/Walhalla; ab 1990 muss noch aufgeräumt werden
 
 
Das Blut ist Quelle, Träger und Former des Geistes. Daraus ergibt sich nach der Rassenlehre: a l l e  g e i s t i g e n  S c h ö p f u n g e n  d e r  M e n s c h e n  u n d  V ö l k e r  s i n d  r a s s i s c h  b e d i n g t; das Blut ist der Gestalter der Kulturen (Staat, soziale, wirtschaftliche Verhältnisse, Wissenschaft, Kunst, Moral, Recht, Religion usw.). Mit dieser Konsequenz erhebt sich die rassische Forschung zum grundlegenden Prinzip einer  n e u e n  W e l t a n s c h a u u n g. Die Rassenfrage wird zur Grundlage alles staatlichen, sozialen und kulturellen Handelns. Denn nur eine auf den Gesetzen und Forderungen des Bluts aufgebaute Politik kann die der Staatsführung gestellten Aufgaben vom richtigen Ansatzpunkt aus lösen. Das oberste Ziel heißt: Erhaltung und Vermehrung erbgesunden, wertvollen Blutes. Daraus leiten sich alle  e u g e n i s c h e n  M a ß n a h m e n  ab, die der völkische Staat trifft: Förderung gesunder Ehen und des Geburtenreichtums rassisch wertvoller Familien (obligatorische Gesundheitszeugnisse vor der Eheschließung, Ehestandsdarlehen, steuerliche Vergünstigungen, Patenschaften, Zulagen, Siedlung, Hilfswerk „Mutter und Kind“, Aufklärung u. a.); Kampf gegen Erbkrankheiten („Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“ vom 14. Juli 1933); Neuordnung der sozialen Fürsorge nach rassischen Gesichtspunkten (…); allerlei Maßnahmen, um den freien Wettbewerb der Kräfte als Mittel der rassischen Auslese zu schaffen (z. B. Begabtenauslese für die höheren Schulen, Berufswettkämpfe, …); endlich die gesetzlichen Maßnahmen betr. Ehe und Geschlechtsverkehr zwischen Deutschen und Juden („Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre“, vom Reichstag in Nürnberg am 15. Sept. 1935 beschlossen), die in Verbindung mit dem Arierparagraphen der Ausscheidung jüdischen und sonstigen artfremden (farbigen) Blutes aus dem deutschen Volkskörper dienen.
Hätte mancher Pfaffe sich damals getraut sein Hirn selbständig zu verwenden und seinen Aberglauben in Frage zu stellen, hätte er festgestellt, dass er nie Christ war, sondern Deutscher mit dem Irrtum Christentum im Kopf. Wie Luther eben auch. Er steht für ein seelisches Ringen der Deutschen.
 
Herren- und Sklavenmoral Herrenmoral  sei die Haltung der Herrschenden, die zu sich selbst und ihrem Leben Ja sagen könnten, während sie die anderen als „schlecht“ (Wortstamm: „schlicht“) abschätzten.
Sklavenmoral sei die Haltung der „Elenden […], Armen, Ohnmächtigen, Niedrigen […], Leidenden, Entbehrenden, Kranken, Hässlichen“ die zuerst ihr Gegenüber – die Herrschenden, Glücklichen, Ja-Sagenden – als „böse“ bewerteten und sich selbst dann als deren „guten“ Gegensatz ausmachten. Es sei vor allem die Moral des Christentums gewesen, die eine solche Sklavenmoral zum Teil selbst hervorgerufen, in jedem Fall aber begünstigt und dadurch zur herrschenden Moral gemacht habe.
Ressentiment Dies sei das Grundempfinden der Sklavenmoral. Aus Missgunst, Neid und Schwäche schüfen sich die „Missratenen“ eine imaginäre Welt (zum Beispiel das christliche Jenseits), in der sie selbst die Herrschenden sein und ihren Hass auf die „Vornehmen“ ausleben könnten.
Mitleid und Mitfreude: Während der Pessimist Schopenhauer Mitleid ins Zentrum seiner Ethik gestellt hat, um seine Philosophie der Verneinung des Lebens umzusetzen, drehte Nietzsche die These vom Mitleiden nach seinem Bruch mit der Schopenhauerschen Philosophie um: Weil das Leben zu bejahen sei, gelte das Mitleid – als Mittel zur Verneinung – als Gefahr. Es vermehre das Leiden in der Welt und stehe dem schöpferischen Willen entgegen, der immer auch vernichten und überwinden müsse – andere oder auch sich selbst. Aktive Mitfreude (im Gegensatz zum passiven Mitleid) oder eine grundsätzliche Lebensbejahung (amor fati) seien die höheren und wichtigeren Werte. (aus http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Nietzsche)
Nietzsche hat hier Schopenhauer zurecht korrigiert, der im Christentum einen wahren Kern vermutete, aber nicht erkannte, dass die Bibel einen verfälschten Buddhismus beinhaltet. Nicht Nietzsche war Nihilist, sondern das Christentum ist Nihilismus! (für den der es glaubt)
Schon Kaiser Friedrich II. wurde als Antichrist bezeichnet. Er konnte dem Spuk allerdings noch kein Ende setzen: http://de.wikipedia.org/wiki/Antichrist
 

Wer die Werke Arthur Schopenhauers und Mathilde Ludendorffs kennt, für den kommt die Erkenntnis über Blut als Quelle, Träger und Former des Geistes nicht überraschend…

 
-> Christentum: schnellstmögliche Abwicklung; Atheismus (die Verneinung eines persönlichen Gottes) und Deutsche Gotterkenntnis ist die Normalität!
-> Judentum: Urheber allen Übels; Zitat von Kaiser Wilhelm II.: „Ich glaube, das beste wäre Gas.“ (https://web.archive.org/web/20130915061857/http://www.hansbolte.net/antisemitischezitate.php)
-> Islam: alle Ausländer in ihre Heimat; bei Gegenwehr siehe Judentum
Alle drei waren nie Religion, sondern Wahn, Geisteskrankheit, Machtstreben, Massenmord und Verheißungen.
————————————
Dr. Joseph Goebbels – Aufsatz „Der Jude“
„Man kann den Juden nicht positiv bekämpfen. Er ist ein Negativum, und dieses Negativum muß ausradiert werden aus der deutschen Rechnung, oder es wird ewig die Rechnung verderben.“
„Der Jude beurteilt deutsche Fragen immer vom jüdischen Standpunkt aus. Deshalb ist das Gegenteil von dem was er sagt richtig.

Richard Wagner über das antike Griechenland, das alte Rom und das Christentum

aus Richard Wagner, Die Kunst und die Revolution (Leipzig: Otto Wigand Verlag, 1849)
http://www.spinnet.eu/images/2014-07/wagner-die-kunst-und-die-revolution-1849-2.pdf
(http://www.spinnet.eu/writings-on-music)

„Die Kunst ist Freude an sich, am Dasein, an der Allgemeinheit; der Zustand jener Zeit am Ende der römischen Weltherrschaft war dagegen Selbstverachtung, Ekel vor dem Dasein, Grauen
vor der Allgemeinheit. Also nicht die Kunst konnte der Ausdruck dieses Zustandes sein, sondern das Christentum.
Das Christentum rechtfertigt eine ehrlose, unnütze und jämmerliche Existenz des Menschen auf Erden aus der wunderbaren Liebe Gottes, der den Menschen keinesweges – wie die schönen Griechen irrtümlich wähnten – für ein freudiges, selbstbewußtes Dasein auf der Erde geschaffen, sondern ihn hier in einen ekelhaften Kerker eingeschlossen habe, um ihm, zum Lohne seiner darin eingesogenen Selbstverachtung, nach dem Tode einen endlosen Zustand allerbequemster und untätigster Herrlichkeit zu bereiten. Der Mensch durfte daher und sollte sogar in dem Zustande tiefster und unmenschlicher Versunkenheit verbleiben, keine Lebenstätigkeit sollte er üben, denn dieses verfluchte Leben war ja die Welt des Teufels, d. i. der Sinne, und durch jedes Schaffen in ihm hätte er daher ja nur dem Teufel in die Hände gearbeitet, weshalb denn auch der Unglückliche, der mit freudiger Kraft dieses Leben sich zu eigen machte, nach dem Tode ewige Höllenmarter erleiden mußte. Nichts wurde vom Menschen gefordert als der Glaube, d. h. das Zugeständnis seiner Elendigkeit, und das Aufgeben aller Selbsttätigkeit, sich dieser Elendigkeit zu entwinden, aus der nur die unverdiente Gnade Gottes ihn befreien sollte.“

„Die beklagenswerthe Einwirkung des Christenthums läßt sich auch hierin nicht verkennen. Setzte dieses nämlich den Zweck des Menschen gänzlich außerhalb seines irdischen Daseins, und galt ihm nur dieser Zweck, der absolute, außermenschliche Gott, so konnte das Leben nur in Bezug auf seine unumgänglichst nothwendigen Bedürfnisse Gegenstand menschlicher Sorgfalt sein; denn, da man das Leben nun einmal empfangen hatte, war man auch verpflichtet, es zu erhalten, bis es Gott allein gefallen möchte, uns von seiner Last zu befreien: keinesweges aber durften seine Bedürfnisse uns Luft zu einer liebevollen Behandlung des Stoffes erwecken, den wir zu ihrer Befriedigung zu verwenden hatten; nur der abstrakte Zweck der nothdürftigen Erhaltung des Lebens konnte unsere sinnliche Thätigkeit rechtfertigen, und so sehen wir mit Entsetzen in einer heutigen Baumwollenfabrik den Geist des Christenthums ganz aufrichtig verkörpert: zu Gunsten der Reichen ist Gott Industrie geworben, die den armen christlichen Arbeiter gerade nur so lange am Leben erhält, bis himmlische Handelskonstellationen die gnadenvolle Nothwendigkeit herbeiführen, ihn in eine bessere Welt zu entlassen.“

„Und so sind wir denn bis auf den heutigen Tag Sklaven, nur mit dem Troste des Wissens, daß wir eben alle Sklaven sind: Sklaven, denen einst christliche Apostel und Kaiser Konstantin riethen, ein elendes Diesseits geduldig um ein besseres Jenseits hinzugeben; Sklaven, denen heute von Banquiers und Fabrikbesitzern gelehrt wird, den Zweck des Daseins in der Handwerksarbeit um das tägliche Brot zu suchen. Frei von dieser Sklaverei fühlte sich zu seiner Zeit nur Kaiser Konstantin, der über das, ihnen als nutzlos dargestellte irdische Leben seiner gläubigen Unterthanen als genußsüchtiger heidnischer Despot verfügte; frei fühlt sich heut‘ zu Tage, wenigstens im Sinne der öffentlichen Sklaverei, nur Der, welcher Geld hat, weil er sein Leben nach Belieben zu etwas Anderem, als eben nur dem Gewinne des Lebens verwenden kann. Wie nun das Bestreben nach Befreiung aus der allgemeinen Sklaverei in der römischen und mittelalterlichen Welt sich als Verlangen nach absoluter Herrschaft kundgab, so tritt es heute als Gier nach Geld auf; und wundern wir uns daher nicht, wenn auch die Kunst nach Gelde geht, denn nach seiner Freiheit, seinem Gotte strebt Alles:..“

Besser lässt sich der Nihilismus des Christentums wohl nicht zusammenfassen. Wagner hatte seine Überzeugung über das Christentum zum Teil aus „Das Wesen des Christentums“ von Ludwig Feuerbach: https://wilhelmderzweite.wordpress.com/2014/10/31/textauszuge-aus-ludwig-feuerbach-das-wesen-des-christentums/

Was Wagner damals noch nicht wusste, war dass es zwischen den Rassen keine seelische Verbindung gibt (siehe Mathilde Ludendorff – „Die Volksseele und ihre Machtgestalter“ und „Schöpfungsgeschichte“, https://archive.org/details/MathildeLudendorffSchoepfungsgeschichte). Auch die Rassenforschung kam erst nach ihm auf. Sein Aufruf zur allgemeinen Menschenliebe, zu Humanitas, widerspricht daher der Natur. Ein Irrtum seinerseits, bei dem der Wunsch Vater des Gedanken war. Völker trennt euch voneinander!

Ludendorff, Erich – Kriegshetze und Voelkermorden in den letzten 150 Jahren (1935, 188 S., Scan, Fraktur)

https://archive.org/details/KriegshetzeUndVoelkermordenInDenLetzten150Jahren

Der Jude schlottert schlottert vor seinem Gott in Angst, er gehorcht ihm in Zittern in Aussicht auf Lohn und Strafe; dem Gotterleben Deutschen Rasseerbgutes ist alles dies fremd. Er steht vertrauensvoll und aufrechtdem Göttlichen gegenüber. Er erlebt den Einklang mit dem Göttlichen in seiner Seele. An Stelle des Zwanges tritt Freiwilligkeit. Ernste Gefahren drohen solchem Rasseerbgut. Um so klarer müssen deshlab unsere Anschauungen über den Sinn des Menschenlebens und diese Gefahren sein, die in unserem Rasseerbgut für uns und für die Volkserhaltung liegen. Sorgt der Rabbiner durch Drohungen mt Strafen des jüdischen Gottes für die Erhaltung des jüdischen Volkes, so brauchen wir etwas anderes für die Volkserhaltung, ein Stittengesetz (-> https://archive.org/details/GermanischeSittengesetze), das auf dem Boden unantastbaren, mit dem Rasserbgut im Einklang befindlichen Rechtes steht…

…Jüdisches und Deutsches Gotterleben stehen sich völlig entgegengesetzt gegenüber. Jüdisches Gotterleben kann nie Deutschem Rasseerbgut entsprechen, es muss in den Deutschen ungeheuren Zwiespalt auslösen – und sie, wenn sie ihn zu leben gezwungen sind, aus ihrer Art entwurzeln, seelisch und charakterlich zerstören und für das abwehrlose Ertragen der Judenherrschaft oder sonstigen occulten Herrschaftswillen reif machen….

...In der jüdischen Volksreligion enstand nun in einer Zeit, der bereits durch andere Glaubenslehren und sonstige Lehren, wie die Stoa, die Rassenmischung in der griechisch-römischen „Welt“ vorgeschritten war, unter Heranziehung indischer und anderer Glaubenslehren im Judentum eine neue Weltreligion, die Chrsitenlehre, die den Volksgott der Juden, Jahweh, zum Weltgott machte, die rassischen Eigenschaften des jüdischen Volkes als dem auserwählten Volke anerkannte, die rassischen Eigenschaften anderer Völker aber zerstörte und ihnen zugleich den Sohn des Judengottes Jahweh, der überdies aus jüdsichem Kriegsgeschlecht stammte, zum Gott und Erlöser gab, der sie Jahweh zuführen sollte. Ich muss mich auch hier mit dieser kurzen Darstellung begnügen und stelle fest, dass die Christenlehre nichts anderes ist, als Propagandalehre für die jüdsiche Weltherrschaft. Jeder, der die Bibel gründlich leist, kann sich davon überzeugen. Die Christenlehre sollte im besonderen bei den Germanen die Entrassung bewirken, die ja bei den Vökern der Mittelmeerwelt, wie eben ausgeführt, bereits eingtreten war.

Unsere Ahnen erhielten nun diese Lehre in das unklare Glaubensahnen ihers Rasseerbgutes und in die Zweifel über das Todesmuß; sie konnten bei dem damaligen Stande der Naturerkenntnis den Dogmen der Christenlehre nicht Festes entgegenstellen. Sie hielten ja in ihrem tiefen Grübeln „Götterdämmerung“ für bevorstehend –  eine Tatsache, die erschütternder Beweis für ihr Ringen um Glaubensklarheit ist. So verfielen sie dann zum großen Teil infolge von Gewaltanwendung, zum kleinen Teil vertrauend, der Christenlehre und glaubten nun, dass „göttliche Vorsehung“ ihr Geschick gestalte, das sie bisher in den Händen „der Nornen“ liegend wußten. List und Gewalt, Kriege, Folterqualen und das Verbrennen von Millionen Deutscher Frauen, die das Unheil der Christenlehre klarer erkannten als der Mann, als „Hexen“ vollendeten das furchtbare Werk. Das Rasseerbgutwurde immer mehr verschüttet. Die Rassemischung wuchs, die Volksseelewurde nicht mehr gehört, immer tiefer versanken wir, wenn auch in stetem Ringen gegen die Christenlehre, in eine Weltanschauung, die auf unser gesamtes Leben in all seinen Gebieten und Betätigungen immer mehr Beschlag legte, die aber unserem Rasseerbgut und der sich aus ihr ergebenden Weltanschuung völlig entgegengesetzt war. Die zerstörende Wirkkung der Christenlehre auf unseren Stolz bekundet das furchtbare Volkswort: „Er ist zu Kreuze gekrochen.“
Über die entsprechende zerstörende Wirkung unseres Volkstums waren die Juden sich nur zu sehr klar.

Karl Marx, der Begründer des Marxismus, schreibt 1848 in den „Deutsch-französischen Jahrbüchern von Ruge und Marx“ in echt mauschelnder Sprache:
„Das Judentum erreicht seinen Höhepunkt in der Vollendung der bürgerlichen Gesellschaft: aber die bürgerliche Gesellschaft vollendet sich erst in der christlichen Welt. Nur unter der Herrschaft des Eigentums, welches nationalen, natürlichen, sittlichen theoretischen Verhältnisse den Menschen äußerlich macht, konnte die bürgerliche Gesellschaft sich vollständig vom Staatswesen trennen, alle Gattungsbande des Menschen zerreißen, den Egoismus an Stelle dieser Gattungsbande setzen, die Menschenwelt in eine Welt atomistischer, feindlich sich gegenüberstehender Individuen auflösen. Das Christentum ist aus dem Judentum entsprungen, es hat sich wieder in das Judentum aufgelöst. Das Christentum hat das reale Judentumnur zum Schein überwunden. Das Christentum ist der geniale Gedanke des Judentum, das Judentum ist die gemeine Nutzanwendung des Christentums; aber diese Nutzanwendung konnte erst zu einer allgemeinen werden, nachdem das Christentum die Selbstentfremdung des Menschen von sich und der Natur theoretisch vollendet hatte. Nun erst konnte das Judentum … den entäußerten Menschen, die entäußerte Natur zu veräußerlichten, verkäuflichen, der Knechtschaft des egoistischen Bedürfnisses … anheimfallenden Gegenständen machen .. Der christliche Seligkeitegoismus schlägt in seiner vollendeten Praxis notwendig um in den Leibesegoismus der Juden, das himmlische Bedürfnis in das irdische, der Subjektivismus in den Eigennutz.“

Ein Jüdin sagte 1929 zu jungen Juden in gleichem Sinne:
„Die Deutschen kommen wahrlich aus dem Walde und den Hainen, sie hatten starke Götter und waren whrhafte Helden. Sie waren rein, stolz und stark. Gut war es, den Feind zu erschlagen, und Blutrache heiß ihr oberstes Gesetz.Aber all das hat man ihnen rauben wollen – man gab ihnen das semitische Christentum. Alle ihre Herrlichkeit sollte fortan Sünde sein und ihre Sünden waren nun zu Pforten geworden für das Himmelreich. Wißt ihr, was ihnen geschehen war? Ans Kreuz hatte man sie angeschlagen, ihr Wesen hatte man gekreuzigt, und mit der Geduld, die die neue Lehre sie lehrte, litten sie durch Jahrhunderte am Kreuz.“

Das bestätigte Pater Muckermann S.J. in der „Hannoverschen Volkszeitung“ vom 14.6.30. Hier schreibt er:
„In der Tat sind jene für ihr ganzes Leben an das Kreuz geschlagen, die das Bild des heiligen Gottes makellos im Leben bewahren.“

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: