3.4) Gott ist Wille und Bewußtsein-

„Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft“ (Marie v. Ebner-Eschenbach)

denn: Gott ist Wille und Bewußtsein

(also Zustand und keine Person oder ähnlicher Hokuspokus)

Die Welt ist die Erscheinung Gottes, der Mensch aber ist das Bewusstsein Gottes.

Meyer-Dampen, E. – Deutsche Gotterkenntnis als Grundlage wehrhaften Deutschen Lebens (1935, 30 S., Scan, Fraktur)

https://archive.org/details/Meyer-dampenE.-DeutscheGotterkenntnisAlsGrundlageWehrhaftenDeutschen

„Ja es ähnelt ber Grunderkenntnis einer bekannten philosophischen Richtung, des Pantheismus. Aber bewahrt vor dem großen Irrtum dieser Lehre, die zwischen Natur und Gott überhaupt keinen Unterschied sah!“

siehe auch: Mathilde Ludendorff – Des Menschen Seele -> http://www.lehmanns.de/shop/geisteswissenschaften/5003377-9783882023053-des-menschen-seele

Nämlich der Wille zum (kräftigen und gesunden) Leben, der Wunsch zum Schönen, zum Wahren, zum Guten und zum göttlich gerichteten Fühlen/Lieben und Hassen (alles was diesem Leben zuwider läuft). Das eigene unverfälschte, unbewusste Wesen (Denken, Wollen, Fühlen), welches sich aus der Entwicklung vom Einzeller zum Mensch ergeben hat. Es ist die Bewusstwerdung des Göttlichen bzw. Gottes. Der Mensch wird dann immer wieder vor die Wahl gestellt diesen Wünschen zu folgen. Er hat so die Freiheit der Wahl, denn das Wesen Gottes ist die Freiheit (siehe Mathilde Ludendorff „Triumph des Unsterblichkeitswillens“) und die Freude. Gottfernes Handeln führt davon weg und in den seelischen Abgrund, wobei die Seele das Selbst ist welches den Einklang mit dem Göttlichen anstrebt. „Die sogenannte Seele (Unterbewusstein) ist schon zusammengesetzt, sie ist die Verbindung des Willens mit dem Intellekt (http://www.schopenhauers-kosmos.de/Seele).

Über den „Geist“ als Intelllekt: http://www.schopenhauers-kosmos.de/Geist
Geist ist ein anderes Wort für Bewusstsein – die Summe des Denkens, Fühlens, Wollens. Die Seele ist das Unterbewusstsein und teit sich auf in Rassenseele und individuelle Seele. Gott ist das Überbewusstsein.

Über die Ganglien im Organismus kommt der Wille in die materielle Welt und kommt im Verstand zur Bewußtheit. Die Vernunft, als Überschuß an Energie im menschlichen Verstand, ist dann ein Produkt des Willens, sekundär also (siehe Schopenhauer „Die Welt als Wille und Vorstellung“, „Über die vierfache Wurzel des Satzes vom Grunde“ und „Vom Willen in der Natur“, http://www.schopenhauers-kosmos.de/Wille, http://www.schopenhauers-kosmos.de/Vernunft). Motive werden zu Handlungen; Reize zu Reaktionen, die am Verstand vorbei laufen. Neben der durch den Verstand gebildeten Vernunft, wirkt noch die direkte, etwas unklare Ahnung bzw. Intuition (siehe Mathilde Ludendorff „Triumph des Unsterblichkeitswillens“). Die Vernunft kann allerdings ein unzuverlässiger Geselle sein, da sie, solange man nicht das Volk als Einheit begriffen hat, die Selbsterhaltung in den Vordergrund stellt. Wenn man dann begreift, dass man allein nichts ist (wie beim Bienen- oder Ameisenvolk), ändert sich dies automatisch.

Beim Tod löst sich das individuelle Bewusstsein auf, man urteilt wohl selber über sein Leben und geht wieder in den zeit- und raumlosen göttlichen Zustand (die Volksseele) ein. Die gesammelte Erfahrung und die Taten wirken sich so wieder über den in den Ganglien wirkenden Willen auf die Lebenden aus. Die Toten sind dann nicht bei uns, sondern in uns. So schließt sich der Kreis und Gott gehört damit weiterhin auf die Gürtelschnalle des deutschen Soldaten. Ziel für das individuelle Bewusstsein ist es, sich (das Innerste/die Seele) durch Selbstschöpfung und Zucht mit der Volksseele in Einklang zu bringen und so zu vervollkommnen, nachdem der Mensch unvollkommen geschaffen wurde.

„Morphogenetische“ Felder sind Intellektual-Dünnpfiff, da die Verbindung über das Innere da ist. Wieder einmal ist das Gegenteil wahr.

Über die Seele als Körperfunktion sei verwiesen auf Ernst Haeckel – Die Welträtsel.

Der Verstand arbeitet hierarisch. An oberster Stelle-als höchster Wert- muss daher das von der Natur gegebene stehen: Volk, Vaterland und Rasse! Danach kommt die Sippe.

Mit dem Christentum wurde ganz oben ein Gedankenvirus in Form eines wandelbaren und fordernden Pseudo-Gottes mit irdischen Vertretern eingeschoben. Wobei dieser „Gott“ Jhw im Buch „Bibel“ zusätzlich ziemlich wankelmütig und widersprüchlich ist.

„Was wär‘ ein Gott, der nur von außen stieße,
Im Kreis das All am Finger laufen ließe!
Ihm ziemt’s, die Welt im Innern zu bewegen,
Natur in sich, sich in Natur zu hegen,
So dass, was in ihm lebt und webt und ist,
Nie seine Kraft, nie seinen Geist vermisst.“

(J.W. Goethe: Gott, Gemüt und Welt; http://www.textlog.de/18769.html), Goethe war allerdings auch Illuminat+eingeschüchterter, charakterloser Hochgrad-Freimaurer und Verräter an Schiller und an Deutschland. Siehe https://archive.org/details/DerUngesuehnteFrevelAnLutherLessingMozartUndSchiller, S. 86.

„Vor uns liegt Deutschland, in uns marschiert Deutschland und hinter uns kommt Deutschland!“

(Adolf Hitler, 1934 auf dem Reichsparteitag in Nürnberg )

Gegenprobe mit den drei judaistischen „Religionen“:

Bibel bei der es einem beim Lesen schlecht wird (die wenigsten Christen haben sie jemals gelesen), Hingerichteter an einem Kreuz, Leiden als göttlich, Folter, Massenmord, Ritualmorde (auch bei Neugeborenen, weil diese dem göttlichen Zustand noch sehr nahe sind), Raub, Verneinung des Lebens im Christentum und Islam, Suggestionen im „Gottesdienst“, Indoktrinierung über Aufsagen von Versen/Psalmen/Suren und bei Sterbenden nochmal, Teufel-/Dämonenglaube,Weltherrschaftsstreben v. a. im Judentum mit Lüge als Mittel, Kunst im Islam und Judentum nicht vorhanden, Beschneidung (um Beglückung beim Geschlechtsverkehr zu vermeiden, negatives „Ficken“ anstatt Minne), Minderwertigkeit der lebenspendenden Frau, Gesetze, Strafe, Buse, Opfer für erhofften Lohn, Bitten um Gnade u. Erlösung, Leben an sich schon Erbsünde, imaginäre Verwandlung von Wein in Blut im Christentum, Schächten und Saufen von Blut im Judentum, Schächten und Kehledurchschneiden im Islam

Also mein Gott ist kein Geldjude, ist nicht pervers und braucht auch keinen Stellvertreter, der als Medizinmann mit verkrüppeltem Kruzifix und Fischhut durch die Gegend schleicht.

„Es ist ja Sache der Offenbarung, und zwar ist es Dies um so gewisser, als solche Offenbarung allein und ausschließlich demjenigen Volke, welches deshalb das auserwählte heißt, zu Teil geworden ist. Dies ist daraus ersichtlich, dass die Erkenntnis Gottes, als des persönlichen Regierers und Schöpfers der Welt, der Alles wohlgemacht, sich ganz allein in der Jüdischen und den beiden aus ihr hervorgegangenen Glaubenslehren, die man, im weitem Sinne, ihre Sekten nennen könnte, findet, nicht aber in der Religion irgend eines andern Volkes, alter oder neuer Zeit.“…

… “ Bei dieser Gelegenheit sei bemerkt, dass das Wort Atheismus eine Erschleichung enthält; weil es vorweg den Theismus als sich von selbst verstehend annimmt. Man sollte statt Dessen sagen: Nichtjudentum, und, statt Atheist, Nicht-Jude: so wäre es ehrlich geredet.“ ->http://www.textlog.de/30982.html, Arthur Schopenhauer – Über die vierfache Wurzel des Satzes vom zureichenden Grunde

Zur „Vorsehung“
Hier hat Hitler aus gutem Grund sich an das Christentum angehnt, obwohl er wusste dass  Geschichtegestaltung Wille ist! Eine angebliche Vorsehung ist Trug und soll zum Untätigsein verleiten.
Nietzsche in „Der Antichrist“, Kapitel 52: https://archive.org/details/Nietzsche-Friedrich-Der-Antichrist
„Und was soll er gar anfangen, wenn Pietisten und andre Kühe aus dem Schwabenlande [gemeint ist der der Schmierer Hegel] den armseligen Alltag und Stubenrauch ihres Daseins mit dem „Finger Gottes“ zu einem Wunder von „Gnade“, von „Vorsehung“, von „Heilserfahrungen“ zurechtmachen! Der bescheidenste Aufwand von Geist, um nicht zu sagen von Anstand, müsste diese Interpreten doch dazu bringen, sich des vollkommen Kindischen und Unwürdigen eines solchen Missbrauchs der göttlichen Fingerfertigkeit zu überführen. Mit einem noch so kleinen Maaße von Frömmigkeit im Leibe sollte uns ein Gott, der zur rechten Zeit vom Schnupfen kurirt oder der uns in einem Augenblick in die Kutsche steigen heisst, wo gerade ein grosser Regen losbricht, ein so absurder Gott sein, dass man ihn abschaffen müsste, selbst wenn er existirte. Ein Gott als Dienstbote, als Briefträger, als Kalendermann, – im Grunde ein Wort für die dümmste Art aller Zufälle … Die „göttliche Vorsehung“, wie sie heute noch ungefähr jeder dritte Mensch im „gebildeten Deutschland“ glaubt, wäre ein Einwand gegen Gott, wie er stärker gar nicht gedacht werden könnte. Und in jedem Fall ist er ein Einwand gegen Deutsche! …“
Weil Hitler unter Zeitdruck stand und noch kein Mittel gegen das Christentum hatte, wurde der Nationalsozialismus, obwohl reine Anwendung von Naturgesetzen, teilweise als Religion mit Ritualen, Okkultismus und religiöser Sprache („Opfer“) aufgezogen. Rom war hier Vorbild. Der Wille/Gott war damals noch in Gut und Böse („Teufel“ ) gespalten. Heute sieht die Sache inzwischen anders aus!

Wer hat das mit den Menschen mittels Christentum und Islam angerichtet?

Höchste Zeit für die Erlösung von Jesu Christo!

->https://archive.org/details/ErlsungVonJesuChristo, (Zusammenfassung unter: http://www.hohewarte.de/pdf/erloesung.pdf)

und https://archive.org/details/Nietzsche-Friedrich-Der-Antichrist  !!!

-> Was Romherrschaft bedeutet: http://studiengruppe.blogspot.de/2011/09/was-romherrschaft-bedeutet.html

Mein Einstieg in das Thema waren die Werke des großen Alfred Rosenbergs in dieser Reihenfolge:

https://archive.org/details/DerMythusDes20Jahrhunderts [genial]

https://archive.org/details/Rosenberg-Alfred-An-die-Dunkelmaenner

https://archive.org/details/Rosenberg-Alfred-Protestantische-Rompilger

Als Folge seiner Arbeit wurde er in Nürnberg von der alliierten Verbrecherbande, die sich als Gericht ausgab, mit einem extra kurzen Strick gehängt, so dass er anstatt mit Genickbruch nach einer halben Stunde durch Strangulation starb.

Auf das jüdische Geld Dollar, Euro, Rubel,Yuan, Jen usw. ist sowieso geschissen und der Wert des Goldes entspricht genau dem Wert der Waren, die man dafür erhält. Was auch schon mal ein Brot sein kann.

Warum haben Orientale einen IQ von 80? Weil Kinder immer den Intellekt der Frau vererbt bekommen (siehe Schopenhauer „Die Welt als Wille und Vorstellung“-> http://www.schopenhauers-kosmos.de/Vererbung), die Frau dort außer dem primitiven Koran gewöhnlich keine Bildung erfährt, und die Energie vom Vater kommt, die die Jugendlichen dann nicht steuern können.

Warum konnten die Juden mit ihrer Weltherrschaft trotzdem so weit kommen? Weil ihnen zu diesem Zweck die Lüge genauso Recht ist wie die Wahrheit und sie keinen Bezug zum Göttliche haben. Judentum ist reiner Intellektualismus.

„Welche Religion ich bekenne? Keine von allen, die du mir nennst.- Und warum keine?- Aus Religion.“ (Friedrich Schiller)

„Die Religionen sind wie die Leuchtwürmer: Sie bedürfen der Dunkelheit, um zu leuchten.“  (Arthur Schopenhauer)

„Wenn die Welt erst ehrlich genug sein wird, um Kindern vor dem 15. Jahre keinen Religionsunterricht zu erteilen, dann wird etwas von ihr zu hoffen sein.“ (Arthur Schopenhauer)

“Das nordische Gotterleben, also vor allem durch das klar bewusste Erleben des Gottes in der eigenen Seele, vererbt hiermit die starke Entfaltung des Gottesstolzes im Rassecharakter. Daher der Freiheitswille und das Herrenbewußtsein des Germanen: ” Wer ist euer Herr?” fragte einst der Fremde die Wikinger und erhielt zur Antwort: ” Keiner ist unser Herr, weil jeder von uns Herr ist.” Hiermit hängt aber auch die Charaktereigenschaft des Vertrauens auf die eigene Kraft, der Glaube an die Selbstrettung im Daseinskampf und an die Selbstschöpfung der eigenen Vollkommenheit innig zusamm: “Zu wem betet ihr um Hilfe?” fragte der Fremde die Wikinger und erhielt zu Antwort: “Wir beten nicht um Hilfe, wir vertrauen auf die eigene Kraft.” Diese Rasseantworten wurden einst so selbstverständlich nur um deswillen gegeben, weol Fremdeinflüsse das Bewusstsein noch nicht abgewandelt und in Widerspruch zum Erbgut des Unterbewußtsein gesetzt hatten. Es ist somit kein Zufall, sondern Gesetz, dass die wenigen Bruchstücke der Dichtungen unserer Ahnen stets dieses Ideal verherrlichen und daß alle Germanen, die im Bewußtsein andere religiöse Ideale kennen, immer wieder dies Rasseerbgut in ihrer Dichtkunst künden.” Mathilde Ludendorff – Des Menschen Seele, S. 137

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