3.1) Die Grundlagen der deutschen Gotterkenntnis

Gottes Segen ergibt sich durch das Motiv hinter einer Tat. Wer ehrenhaft handelt, hat Gottes Segen. Der Mutige wird belohnt.
Der Deutschen Gotterkenntnis wurde nach einer Unterredung von General Ludendorff mit Adolf Hitler die Gleichberechtigung nach Punkt 24 des Parteiprogramms gewährt. Ein Geschehen, das in seiner Bedeutung der Papst in Rom und der Jude sofort klar erkannten. (aus https://archive.org/details/LudendorffMathildeTotenklageEinHeldensangErichLudendorff)
Meyer-Dampen, E. – Deutsche Gotterkenntnis als Grundlage wehrhaften Deutschen Lebens (1935, 30 S., Scan, Fraktur)
https://archive.org/details/Meyer-dampenE.-DeutscheGotterkenntnisAlsGrundlageWehrhaftenDeutschen
1. Es gibt e i n e Gottheit, die rasseabhängig innerlich unterschiedlich erlebt wird, sofern man nicht von seinem Volk entwurzelt wurde.
2. Die Welt ist die E r s c h e i n u n g Gottes, und der Mensch ist sein Bewusstsein (dagegen Pantheismus: Welt = Gott).
3. Erkenntnisse kann der Mensch nur aus der Natur ziehen: https://archive.org/details/MathildeLudendorffEinWortDerKritikAnKantUndSchopenhauer

Das Ende des Christentums und dessen höheren Sinn: 

Liebe Gott heißt, liebe und suche die Wahrheit und das Recht. Vivere militare est – Zu leben heißt zu kämpfen.  „Ein glückliches Leben ist unmöglich: Das Höchste, was der Mensch erlangen kann, ist ein heroischer Lebenslauf.“ (Schopenhauer)

Textauszüge aus Ludwig Feuerbach – Das Wesen des Christentums

Der Wendepunkt der Geschichte beruht darin, dass dem Menschen bewußt wird,

„dass der einzige Gott des Menschen der Mensch selbst ist“, „Homo homini deus – das ist der Wendepunkt der Geschichte.“ (http://www.gottwein.de/Eth/RelKr01.php#Darstellung, Ludwig Feuerbachs Religionskritik)

Mathilde Ludendorff fomulierte es umgkehrt: Gott kommt im Menschen zur Bewusstheit (https://archive.org/details/MathildeLudendorffSchoepfungsgeschichte)

Die Ehre ist etwas Inneres und zeigt sich nach außen durch die Tat und Würde (hier irrte Schopenhauer teilweise aufgrund seiner Schau nach Innen: http://gutenberg.spiegel.de/buch/aphorismen-4996/6). Man kann sich die Ehre durch ein volles Glas vorstellen. So wird mangelnde Ehre zu etwas Positivem. Ist das Glas voll bzw. es fehlt nichts, ist man sich seiner Ehre voll bewusst, was dann die Selbstschöpfung bedeutet. Die Flüssigkeit ist der seelische Wille bzw. Strom. kurz: Ehre ist mein Leben (nach arteigener Moral).

Sinn des Lebens ist die arteigene Moral zu finden. Ganz unten in der Moral steht der Jude als Antimensch. Zwischen der Moral des Juden und des Papstes ist der Bereich der Schamlosigkeit (Jakob-Fraktion). Dort ist auch der Psychopath an sich zuhause.  Zwischen der Moral des Papstes (christliche Ethik) und der eigenen Ehre als Höchstwert, welche sich aus dem völkischen Sittengesetz ergibt (https://archive.org/details/JuergenRiegerSittengesetzeUnsererArt) ist der Bereich der Tugenden. Der gottbewusste Menschen bewegt sich in diesem Bereich. Der Abstand zur Ehre ist der Anstand. Der Anstand gebietet einem also etwas zu tun oder zu lassen, um zur Selbstschöpfung zu gelangen. „Wer ewig strebend sich bemüht, den werden wir erlösen.“

Der christliche Gott ist gründlich tot. Gestorben an seinem Mitleiden und an der Fernstenliebe. Das Göttliche/Gott/Kants „Ding an sich“ will nicht nur das Starke (Darwins Irrtum) sondern auch das Gute, Wahre und Schöne. Das Gute ergibt sich aus der Natur bzw. den Notwendigkeiten zur Arterhaltung.

Die wahre Gotterkenntnis in einem selber und das Gott-erleben:
-> Triumph des Unsterblichkeitwillens von Mathilde Ludendorff
insbesondere erstes Kapitel: Eine neue „Religion“
-> Was ist Gott? : http://www.ludendorff.info/Wichtigste/grundgedanken.htm#Was_ist_Gott_u
In der Verblödungsrepublik BRD werden solche anspruchsvolleren Gedanken jedoch gerne unterdrückt: http://de.wikipedia.org/wiki/Bund_f%C3%BCr_Deutsche_Gotterkenntnis. Man soll ja am besten den „Jahwe“ oder wenigstens „Allah“ anbeten.

->Die göttlichen Eigenschaften (Genialitäten) unabhängig von der Vernunft und dem Unsterblichkeitwillen:
„So verleiht der Wunsch zur Wahrheit unserem Denken,
der Wunsch zum Guten unseren
Handeln,
der Wunsch zum Schönen unserer Wahrnehmung und

der Wunsch zum göttlich gerichteten Lieben und Hassen unserem Fühlen die Flugkraft. (PDF-Seite 171)

Das Wesen des Göttlichen ist die Freiheit und die Freude (letztere hatte Ludendorff übersehen). Beides wurde uns von Rom und den Juden gestohlen.

Die Formulierung des Punkt 24 des 25-Punkte-Programms der NSDAP war ein Lückenfüller enstanden aus reinem Pragmatismus (-> http://de.metapedia.org/wiki/Deutsche_Kirche). Mathilde Ludendorff war damals noch nicht so weit.

Es geht nun in Richtung Anthropologie. Die dogmatische Theologie hat ausgedient.

->Die psychologischen Hintergründe (Ludwig Feuerbachs Religionskritik)

„Denn nicht Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde, wie es in der Bibel steht, sondern der Mensch schuf, wie ich im ›Wesen des Christentums‹ zeigte, Gott nach seinem Bilde.“  (Ludwig Feuerbach)

Die Bibel ist reine Sophistik, Intellektual-Dünnpfiff auf gut deutsch,  in der einfach mal ein personaler Gott eingeführt und ihm dann Eigenschaften zugeschrieben werden.  Beispielsatz: „Kümmert sich Gott etwa um die Ochsen?“ Wenn man sich hier Ja oder Nein denkt, hat man automatisch diesen Gott der sog. „Heiligen Schrift“ des Vatikans bereits bejaht. Der Irrsinn wird einfach immer weitergeführt, da viele gut davon leben (vergleichbar mit dem Spaghetti-Code in der Informatik).

Im Falles des heutigen Christentums wurde das Innere zum Äußeren gemacht und so vom Menschen abgespalten. Geistloser als die sog. „Geistlichen“ geht es kaum.

Sämtliche höhere Wesensmerkmale, wie seelische Unsterblich-/Unendlichkeit, Liebe, Weisheit und alle Ehrbegriffe (bürgerliche Ehre, Amtsehre (Titel, Soldatenehre, Orden), Sexualehre, Nationalehre) wurden einem gedanklich genommen und und mit Hilfe von Fabeln und fiktiver Schuld fiktiven Personen (Heiligen, Aposteln, Messias) zugeschrieben, die man deshalb ver-ehren müsse. Klar, dass dann der Tod eine Erlösung von diesem geistigen Elend darstellt.

Schuld bezieht sich auf Recht,auf Ursache und Wirkung oder auf mangelnde Ehre. Die Ehre muss dann wieder hergestellt werden. Der Anstand bezeichnet die Wahrung der Ehre.

Die verlogene und machtgierige Pfaffenschaft kann einpacken und sich gleich zu ihrem „Teufel“ oder „Satan“ scheren, was auch immer das sein soll. Die sicher auch vorhandenen eigentlich ehrlichen Herrschaften diese Standes, sollte sich ihren Irrtum eingestehen und es mit einem anständigen Beruf versuchen, Zimmermann vielleicht ->  Zitate und Aphorismen über Religion, Kirche und Moral
Zitate über das Judentum (Araber sind die eigentlichen Semiten)
Zitate über den Islam

 „Diejenigen unter uns aber, die ihr philosophisches Denken überhaupt
unentwickelt ließen und sich lediglich der naturwissenschaftlichen
Forschung zuwandten, sie mußten bei einem derart weitreichenden
Vernunftverkennen, wie ihn der Christenglaube uns zumutet, zu
„Rationalisten“ und schließlich zu „Materialisten“ (im Denken und
Handeln) entarten. Vielleicht wäre diese Gefahr geringer gewesen,
wenn uns wenigstens der Irrtum indischer Verfallszeit, die Lehre
des Jisnu Krischna, unverfälscht aufgezwungen worden wäre, denn
die Inder haben stets daran festgehalten, daß der religiöse Mythos
eine symbolische Einkleidung ewiger Wahrheiten ist. Das Verhängnis
aber ließ uns das Opfer der großen Völkertäuschung werden,
welche die Verfasser des „Neuen Testamentes“ unternahmen, indem
sie indische Krischna- und Buddhalegenden zu historischen
Tatsachen erhoben, sie alle Jesus von Nazareth zusprachen und
die gefährlichen Irrlehren indischer Verfallszeit nun, gemischt mit
alttestamentarischem Glaubenshaß, den Völkern predigten. Mit
dieser Umdichtung der Legenden zu historischen Tatsachen lähmt
das Christentum die Denk- und Urteilskraft der Gläubigen.“ (S. 51 in Triumph des Unsterblichkeitwillens)

„Unsere Ahnen hielten sich von der Mißdeutung des Todesmuß
als Strafe und somit auch von Höllenwahn und Priestertyrannis
fern, freilich ohne durch ihr Forschen am Sternenhimmel den
heiligen Sinn angeborener Unvollkommenheit und des Todeszwanges
erkennen zu können. So kam es, daß man sie dann zu den
Irrlehren zwingen konnte. Nun aber ist der Tag gekommen, an dem
die Vernunft die Tatsache des Todes in ihrem Widersinn zu denn
Unsterblichkeitwillen begriffen, die Lehre von dem Tod als Strafe
als irrig erkannt hat. Nun ist der Tag gekommen, da es erfaßt ist,
inwiefern das Sterbenmüssen die Menschwerdung erst ermöglichte.
Alle die Vorstellungen von zürnenden und versöhnten Göttern sind
als Irrtümer erkannt und verlassen. Damit ist die alte Grundlage,
auf der die meisten Religionen der Vergangenheit aufgebaut sind:
die Mißdeutung der Todesursache und Todeswirkung, zum erstenmal
aufgegeben und die Erkenntnis, die sich auf einer ganz neuen
Grundlage des Todbegreifens aufbaut, ist nicht nur eine reue Form
oder neue Stufe der Vergeistigung, sondern eine grundsätzlich
andere, die Gotterkenntnis der Zukunft.“ (S. 55 in Triumph des Unsterblichkeitwillens)

Weitere Zitate aus „Triumph des Unsterblichkeitwillens“

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