3.2) Die Auflösung des Christentums durch Enthüllung seiner Geheimnisse

Das was die Pfaffen als ‚Nächstenliebe‘ bezeichnen, ist eigentlich Treue! Was sie unter Treue verstehen, ist Gnade. So kommt es, dass Mitleid als Liebe gedeutet wurde. Sie haben alles verdreht und das Wort ‚Welt‘ zu einem Schandwort gemacht.

Was sie als Liebe verstehen ist Geschlechtsverkehr. Die Pfaffen lieben vor allem die Kinder. Diese vertrauen ihnen noch. Sie fühlen sich zu ihnen aus Mitleid hingezogen, denn die Kinder haben den kleineren Penis/Luststab.

In der pfäffischen Welt ist Liebe mit Mitleiden verbunden. In der normalen Welt gehört bedingungslose Treue zur inneren, göttlichen Liebe. Diese Verbindung konnte Schopenhauer bei seiner inneren Schau nicht sehen. Zur Bedingungslosigkeit gehört volles Vertrauen.

Den Frauen, die ja nach biblischer Lehre sowieso minderbemittelt sind,dichten die Pfaffen einen Penisneid an. Dieser Mangel an einem Luststab führt bei den Pfaffen wiederum zum Mitleiden…

Nicht Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde, sondern die Priester schufen Gott bzw. einen Götzen nach IHREM Bilde und nannten den nach außen projezierten richtigen Gott Teufel/Satan. Er dient ihnen als Sündenbock. Den Profanen gaben sie IHRE vermeintlichen Werte. Dazu einen abgeschmackten jüdischen Mythos.Es ist wie bei den heutigen Werte-Demokraten und ihrem Holocaust-Mythos.

Man hat ein Jahrtausend das eigene Selbst veräußerlicht (siehe Ludwig Feuerbachs Religionskritik: http://www.gottwein.de/Eth/RelKr01.php#Darstellung) und auf die Figur am Kreuz und die Marienfigur projeziert. Die Wiederkehr Jesu ist die Bewusstwerdung! Die Prädikate die man Figuren zugeordnet hat, sind die Eigenschaften des Selbst.

Nachdem vom Vatikan die Rasse aufgegeben wurde, wird nun durch die Vermischung von Christentum und Islam auch der Geist aufgegeben. Damit ist der Vatikan am Ende angelangt. „Und er neigte das Haupt und gab seinen Geist auf.“ Die europäischen Völker müssen nun selbständig ihren Weg gehen. Ratzinger war der letzte Papst. Sowohl Papst als auch schwarzer Papst sind inzwischen Südamerikaner, so dass der Klerus Europa verlassen kann. Der christliche Gott war/ist ein Gott der Lücke, des Übergangs und der Selbstfindung.

Zum Esau-„Segen“ nach Mathilde Ludendorff: Wenn man immer noch geistig an Kirche und Papst hängt, kommt man heraus indem man sich erst mal den Willen zur Selbstverantwortung nimmt und sich klar macht, dass dieser Esau, also der betrogene Bruder von Jakob, der Anständige ist. Esau hat die Germanischen Sittengesetze (siehe Jürgen Rieger, Sittengesetze unserer Art, https://archive.org/details/GermanischeSittengesetze), die Deutsche Gotterkenntnis und Nietzsches Zarathustra als geistige Grundlage im Hinterkopf und den Willen das NSDAP 25-Punkte Programm umzusetzen um schließlich Erich Ludendorffs Kampfziele (https://archive.org/details/ErichLudendorffMeineKampfziele) zu erreichen. Die letzte Sünde von Zarathustra am Ende des Werkes ist das Mitleiden und er lacht darüber. Der Betrüger Jakob führt Richtung jüdisches Gesetz.

Analog dazu Jesus: Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen, aufzulösen, sondern zu erfüllen. Denn ich sage euch wahrlich: Bis daß Himmel und Erde zergehe, wird nicht zergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüttel vom Gesetz, bis daß es alles geschehe. Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und lehrt die Leute also, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich; wer es aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich.…“
Die linke Hirnhälfte repräsentiert das jüdische Denken – der Eigennutz, die rechte Hirnhälfte das deutsche Denken – völkischer Gemeinnutz.

Die Pfaffen verteufeln die Gegenwart und vergotten ihre Werte-Zukunft. Die Werte-Demokraten ignorieren die Gegenwart und verherrlichen ihre dystopische Zukunft. Ihr Mittel ist zum einen die zeitliche Projektionsmethode, d. h. sie tun so als wäre ihr Pfaffenreich bzw. ihr Obrigkeitsstaat Deutschland mit einem gemischtrassigem Volk schon Realität.
Zum anderen ist es die personifizierende Projektionsmethode, d. h. sie personifizieren ihr Pfaffentum zum neuen Gott, den man ehren müsse, während sie bei Verstoß die Schuld den im Menschen wohnenden Gott (der Teufel der Pfaffen) als Sündenbock aufladen.

Die Mohammedaner gehen gleich vor. Ihr Allah ist das personifizierte Türkentum. Alle Schuld für ihre Massakrierungen und Vergewaltigungen weisen sie von sich und halten ihr Gewissen rein. Sie laden die Schuld ihrem Sündebock Allah auf.

Jehowa/Jahwe ist das personifizierte Judentum, Joshua von Nazareth als Jude dann logischerweise sein Sohn und der Geist (der Bibel) ist dann das jüdische Denken. So sieht der dreieinige christliche Gott aus. Und der Christ bittet so jeden Sonntag das Judentum um Gnade.

„…Von nun an sind alle Dinge des Lebens so geordnet, dass der Priester überall unentbehrlich ist; in allen natürlichen Vorkommnissen des Lebens, bei der Geburt, der Ehe, der Krankheit, dem Tode, gar nicht vom Opfer (»der Mahlzeit«) zu reden, erscheint der heilige Parasit, um sie zu entnatürlichen: in seiner Sprache zu »heiligen« . . . Denn dies muss man begreifen: jede natürliche Sitte, jede natürliche Institution (Staat, Gerichtsordnung, Ehe, Kranken- und Armenpflege), jede vom Instinkt des Lebens eingegebne Forderung, kurz alles, was seinen Wert in sich hat, wird durch den Parasitismus des Priesters (oder der »sittlichen Weltordnung«) grundsätzlich wertlos, wertwidrig gemacht: es bedarf nachträglich einer Sanktion, – eine wertverleihende Macht tut not, welche die Natur darin verneint, welche eben damit erst einen Wert schafft . . . Der Priester entwertet, entheiligt die Natur: um diesen Preis besteht er überhaupt.“ (Nietzsche –  Der Antichrist http://www.kreudenstein-online.de/Querdenker/Nietzsche/Antichrist/antichrist_1.htm)

Der Pfaffe nahm sich alle natürlichen Vorkommnisse (Geburt – Taufe, Erwachsenwerden – Kommunion+Firmung+Konfirmation, Ehe – Hochzeit, Tod – Beerdigigung, Ernte – Erntedank an ihren Jehowa anstatt für Erntehelfer, Wetter – Wettersegen) vor, stellte sich hin und ließ vor den Leuten dazu sein Geseich ab, die das Göttliche nun auf die Pfaffenschaft projeezierten, anstatt die Frechheit zu durchschauen. Deshalb hatte der Pfaffe fälschlicherweise Jahrhunderte lang ein hohes Ansehen („Hochwürden“).

Im Vatikan kann sich so so ein primitiver Medizinmann als Gott aus ausgeben und spricht dann von sich in der dritten Person. Liebe macht bekanntlich blind, deshalb wird das Christentum als „Religion der Liebe“ angepriesen. Naturwissenschaftlich hängt die Christenlehre komplett in der Luft, deshalb war es schon immer der Feind und Fälscher aller Wissenschaft.

Die Erbsünde (Erlass durch ewiges Beten,Bitten und Spenden) ist nach jüdisch-christlicher Auffassung der Umstand, als anständiger Deutscher geboren worden zu sein. Es funktioniert nach demselben Prinzip wie die das Wort „Entnazifizierung“ (Abbitte bei der sog. „Hohen Hand“- das Zeichen für Bestrafung). Das jüdische Verbrechervolk hat durch Terror und Propaganda das Große und Erhabene zum Schlechten gemacht. Wer’s glaubt wird selig. Der Hass des Niederen auf das Hohe, weil es dadurch zum Niederen wurde. Und da der Jude es nicht lassen kann, hat er mit der „Holocaust-Religion“ (in Nürnberg mal eben erfunden, verbunden mit ewiger Abbitte) noch eins drauf gesetzt. Sein Dasein als Parasit treibt ihn zur immer währenden Lüge.

Die Antifa ist das Flagellantentum der Nachkriegsreligion. Ursache ist eine g e g l a u b t e Schuld. So wird die an sich nur kausal existierende Schuld (Schuldige ist Urheber bei Ursache und Wirkung) moralisiert. Beim Christentum ist es eine geglaubte „Erbsünde“. Den Erlösungsweg geben die Priester vor durch eine Nächstenliebe, Demut, Beichte, Spenden usw.. Bei der Nachkriegsreligion ist es ein geglaubter Angriffskrieg und eine geglaubte Massenvernichtung. Den Erlösungsweg geben die Juden vor: alle Grundlagen des deutschen Volkes nieder machen, ewig, singulär und „unauslöschbar“. Wichtig bei der Methode der beiden Metaphysik-Banden ist, dass die Schuld auf einer Lüge bzw. komplettem Unsinn basiert. Der in einem wirkende Wille (Schopenhauer, Die Welt als Wille und Vorstellung) versucht den Irrtum aufzulösen, führt in die Übertreibung bis er erkannt wird oder er in der Pervertierung (aktive Selbstabschaffung des Deutschen Volkes durch Rassenvermischung) endet. Man erkennt an der Erscheinung auch Eigenschaften des Gottes in sich: Den Wille zum Wahren, zum Guten und zum Schönen (M. Ludendorff, Triumph des Unsterblichkeitswillens) und den Wunsch zum göttlich gerichteten Lieben und Hassen. Durch die Pervertierung hasst der Gutmensch nun alles Deutsche und liebt das Jüdische.

Das Christentum kam ursprünglich durch Rom mit einer Holzfigur an einem Kreuz, einem Buch als Begründung für fremde Anordnungen und mit viel Gewalt, wenn man sich nicht unterwarf. Da der Adel damit paktierte, musste diese Dinge vorerst akzeptiert werden. Der Deutsche steckte also sein Können und sein eigenes Wesen in dieses Konstrukt, um es angenehmer zu machen. Nun gilt es dieses Wesen darin zu erkennen und den restlichen Klamauk zurückzulassen. Durch jüdische Zitier- und Auslegungskunst wurde dem Deutschen von den Pfaffen ein edler Lebenswandel des fiktiven Jesus suggeriert. Tatsächlich ergibt sich aus der Bibel etwas anderes, hätte man sie jemals selbst gelesen (https://archive.org/details/ErlsungVonJesuChristo).

Luther hat zusätzlich in Unkenntnis der Denkweise der Juden und oberen Kirchenmänner die Bibel beschönigt übersetzt. Das große Verdienst Luthers liegt in der einheitlichen Sprache, die ihm das deutsche Volk zu verdanken hat. Hätte er z.B. die Edda übersetzt wäre uns vielleicht manches Elend erspart geblieben, allerdings auch manche Erkenntnis…
https://archive.org/details/MatthiessenDr.WilhelmKleinesBibellexikonFuerDasDeutscheVolkLudendorffsVerlag1940

Zum Kult in der Kirche: Dr. Wilhelm Matthießen – Der Schlüssel zur Kirchenmacht https://archive.org/details/DerSchluesselZurKirchenmachtMan muss in der Kirche die Sprache vom Inhalt gedanklich trennen. Inhaltlich ist alles dummes Geschwafel. Allerdings führen Wiederholungen, Reime, Musik und Redeweise des Priesters dazu, dass der eigene Gedanke dem Geschwafel zu folgen versucht. Es grenzt an Hynose. Matthießen kärt komplett auf. Genau genommen ist es ein primitiver Dämonen-Kult, der aus verschiedenen asiatischen Kulten zusammengesetzt wurde.

Zu den „vorbildlichen“ Heiligen Roms: Dr. Wilhelm Matthießen – Rom in seinen Heiligen
https://archive.org/details/RomInSeinenHeiligen
90 Prozent der Heiligen Roms waren Psychopaten von Natur aus (z. B. Simeon der Säulensteher, Ignatius von Loyola …). Die restlichen 10 Prozent wurden von der Kirche psychisch und körperlich nach allen Regeln der Kunst tyrannisiert (z.B. Elisabeth von Thüringen) und nach frühzeitigem Ableben zu Heiligen erklärt.

Was der Christ als Gott /das Höchste verehrt, achtet und ihm heilig ist, ist sein eigenes göttliches Wesen:

Nämlich die heilige eigene Familie/Sippe, daher Maria, Kind und Josef
er steht für Wahrheit, Bildung und die eigene Überzeugung ein <-> daher Heilige
der Mann achtet  die Frau (im Gegensatz zu den Orientalen) Marienverehrung
er ist für Recht und Ordnung Beichte
er hat einen kulturellen Anspruch, mag das Schöne und Erhabene Kantaten mit Orgelmusik und Chor, Altarbilder
er ist offen, zugänglich und gerne in der Natur Prozessionen
er mag den Frieden, kämpft bei Bedrohung Einfallstor für verlogene Politiker und Pfaffen (Kreuzzüge, Churchill zu seinen Engländern: „Vorwärts Soldaten Christi!“, Bromberger Blutsonntag nach Kirchgang)
er mag und achtet  die Natur, die Gärten und Felder Wettersegen, Blumenschmuck
Frohsinn singen von Liedern
er fügt sich seinen Pflichten, er schätzt hin und wieder die Gesellschaft ist aber dann auch gerne wieder daheim Kirchgang
er erkennt die Mühsal des Lebens an, mag es aber trotzem gerne und achtet es bei sich und bei Tieren Kreuzesleiden, Kreuzesverehrung
er sucht einen Führer und Besserer in der Welt Heiland
– er setzt sich für die Gemeinschaft ein lebenspendendes Weizenkorn, das sich aufgibt, dass neues entsteht
er mag das Licht, die Sonne und sieht sich selber als Lichtbringer Monstranz mit dem Allerheiligsten/das Selbst in der Mitte, das nach einer Prozession/einem Auslauf immmer wieder im Tabernakel, oft ein Panzerschrank, weggesperrt wird.
er setzt eigentlich schon auf seinen Verstand/die Vernunft und auf einen Führer „Wir brauchen doch unseren Herrn“ sagte meine Oma immer

Es ist die glatte Verhöhnung von einem selbst. Angetreten als Lichtbringer endet man auf den Knien um Gnade bittend vor einer Gipsfigur an einem Kreuz und den Tod als Erlösung herbei sehnend. Es ist die Übertreibung des Irrtums, dass im Tod des Leben für einen selber wäre, obwohl es tatsächlich der todesverachtende Kampf für andere ist, der Leben bringt. Im Rom lachen sie sich tot.

Man erkennt diese Dinge beim Betrachten eines kleinen privaten Altars oder einer Grotte. Für den Charakter mag das Christentum eine Auszeichnung sein, für das reale Leben ist es völlig ungeeignet. Dieses verlangt neben obigen Werten die Wehrhaftigkeit gegen die neidvollen Idioten (http://www.schopenhauers-kosmos.de/Dummheit), die es außerhalb des Großdeutschen Reiches zu 98% gibt und innerhalb derzeit zu gut 20%. Wenn der Anfang einer Sache schlecht oder gelogen ist, kann mit auch noch so viel Energie wirklich nie etwas Positives daraus werden. Es wurde das beste aus der damaligen Situation gemacht und ist der Frage nach unserer Herkunft, unserem unendlichen Wesen näher gekommen. Zwangsläufig gehen wir auch wieder dahin. Die Natur/der Geist gibt uns 90 Jahre Zeit unsere Arbeit hier zu erledigen. Widerstände bilden dabei eine willkommene Herausforderung.

Für manche Christen ist das innere Gotterleben zu einer gesellschaftlichen Verpflichtung verkommen, zu einer Art „Anstandsbesuch“ bei Gott; man bleibt vor allem auch mit gutem Gewissen Mitglied einer sog. Religionsgemeinschaft, ohne ihre religiöse Überzeugung zu teilen, wie dies Millionen „Namenschristen“ ohne jede Scham ein Leben lang zuwege bringen. Tatsächlich gebietet der Anstand jedoch einen sofortigen Austritt! Besser heute als morgen. Für den noch Zweifelnden Gründe den gesamten Laden niederzubrennen: Christliche Grausamkeit an deutschen Frauen (1936) (PDF-Datei) u. Was Romherschaft bedeutet (PDF-Datei)

Bereits die Kinder werden analog dem pawlowschen Hund durch das „Christkind“, welches die Geschenke brächte und so ein Glücksgefühl erzeugt, zum Christsein abgerichtet.

Eine wichtige Basis des Christentum ist auch die Höllenverängstigung: nach dem Tod soll man ja bis in alle Ewigkeit irgendwo weiterleben. Der „Glaube an Jesus“ und „seine Liebe zu Dir“ soll einem eine Art Rechtstitel auf das „Paradies“ verschaffen.
Wäre es nicht so Ernst, müsste man lachen. Die Seele ist eine Körperfunktion (nämlich in den Ganglienzellen), das Bewusstsein sitzt in der Großhirnrinde (siehe Ernst Haeckel – Die Welträtsel) und die Individualität ist nur scheinbar (principio individutionis ->http://www.schopenhauers-kosmos.de/Individuation). Manch einer hält sich aber für so wertvoll, dass er in alle Ewigkeit leben müsste -leider kein Witz- und ist dann abhängig von der Kirche als selbsternannter Wächter zum Jenseits.

Eine berechtigte Frage: http://www.gutefrage.net/frage/waere-jesus-gehaengt-worden-gaebe-es-dann-auf-jeder-kirche-einen-galgen/2
Die Bedeutung des Kreuzes wurde -wie so ziemlich alles- durch das Christentum pervertiert:http://religionsfreiheit.blogger.de/stories/426935/
Ehemals Phallus-Symbol (!!), heute Symbol des Todes.

Der Vatikan braucht das Leid und Elend in der Welt, um so den Galuben an einen „Heiland“ bzw. „Heliand“ zu halten. Heilandzack! hat daher seine Berechtigung und der Vatikan wird sich mit seiner jüdischen Verblödungsstrategie nicht mehr lange halten können.

Der christliche Gott ist der Gott des Mitleids, Niederlage, des Minderwertigen, des Nihilismus. Wenn man dies für begrüßenswert hält, kann man sich dem Christentum anschließen und da man seelisch immer weiter sinkt, kommt kaum einer wieder davon weg.

Der islamische Gott ist der Gott der Vollidioten. Nicht ein einziger wertvoller Gedanke steckt im Koran.

Der jüdische Gott ist der Gott des Nichts, des Chaos,  der Vernichtung der Welt.

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aus Saladin, Steward Ross – Jehovas gesammelte Werk – 1887, 227 Seiten(https://archive.org/details/JehovasGesammelteWerke_872), S. 124 f.

„Ist es übrigens wahr, dass die Unwissenheit die einzig sichere Hochmacht ist, welche die Unschuld und Reinheit hütet? Unsere Mädchen tragen jede ihr „Neues Testament und Psalmen“ in ihren zarten Händchen wenn sie aus der Kirche zurückkehren. Der zierliche Glacéhandschuh legt sich um den hübschen Kalbledereinband, und so ist keine Ansteckung weiter zu befürchten. Denn inwendig strotzt das Buch von empörenden Anzüglichkeiten und scheußlicher Schlüpfrigkeit. Doch die holden kleinen Geschöpfe, sie – l i e b e n ihre Bibel nur, aber sie l e s e n sie glücklicherweise nicht, und darin liegt die Garantie, dass ihre Seelen trotzdem rein bleiben. Sie kennen zwar ein paar jener gräßlichen Sprüche, die sie sich haben eintrichtern lassen müssen, und wo es vom „Blut des Lammes trieft“, das angeblich die Sünden der Welt wegwaschen soll, – oder wo davon die Rede ist, dass man an jenen galiläischen Zimmermann glauben muss, falls man „selig“ werden will -, im allgemeinen aber ist ihnen doch die Bibel ein unbekanntes Buch; und hier wird die Unwissenheit nicht nur zum Segen, sondern es würde mehr als Narrheit, ja es würde Verbrechen sein, diese liebliche Unschuld über das Buch, das sie herumträgt, „aufzuklären“.
Unsere Mädchen tragen um den Hals meist auch ein Kettchen, von dem ein goldenes oder silberenes Kreuzlein herabhängt. Sie tragen es, wie sie selber glauben- der Himmel bewahre ihre liebliche Naivität- zur teuren Erinnerung an die Hinrichtung eines r e b e l l i s c h e n Juden. Es würde gar nicht angehen, ihnen zu erklären, was das Kreuz eigentlich war, dass es in den Tagen jenes Juden als Symbol verhältnismäßig schon ebenso alt war als heute, und dass es in Wahrheit damals nichts mehr und nicht weniger darstellte, als das gemilderte Symbol des „Phallus“ – des alten phallischen Götzendienstes. – Gewiß, in solchen Fällen ist die Unwissenheit ein großer Segen, und wir könnten es nicht verantworten, unsere Mädchen, ja nicht einmal unsere Knaben, über solche Dinge aufzuklären, solange wir nicht die meisten jener widerlichen und anstößigen Symbole eines unsittlichen und schmutzigen Glaubens abgeschafft haben. Sogar das „Pallium“ des Priesters, die ovale Gestalt geheiligter Medaillen, und auch jener ovale Rahmen, den man zumeist als Strahlenkranz um die Figur der Madonna legt, – sie sind nicht weiter als versteckte und glücklicherweise zumeist unbekannte Anspielungen an das „Yoni“ [Vagina], um das herum sich einst ein ganzes Religionssystem aufbaute, das schon lange wieder vergessen und zerfallen war ehe das Chrsitentum geboren wurde …“

Weiter geht es auf S. 126 dann noch mit der Vernichtung des Christentums in Asien durch die Mohammedaner. An sich nicht schade, jedoch zeigt es die Lügen der bei uns angesiedelten Türken – „Taqiya“ nennt es der Muselmane, zu deutsch Kriegslist.

Dass der Priester hin und wieder seinen Lingam von kleinen Buben massieren lässt, ist nur konsequent.

THE FREETHINKER’S TEXT-BOOK. PART II. CHRISTIANITY: ITS EVIDENCES.
ITS ORIGIN.

http://www.gutenberg.org/files/13349/13349-h/13349-h.htm

The whole system of THE PRIESTHOOD was transplanted into Christianity from Paganism; the Egyptian priesthood, however, was in great part hereditary, and in this differs from the Christian, while resembling the Jewish. The priests of the temple of Dea (Syria) were, on the other hand, celibate, and so were some orders of the Egyptian priests. Some classes of priests closely resembled Christian monks, living in monasteries, and undergoing many austerities; they prayed twice a day, fasted often, spoke little, and lived much apart in their cells in solitary meditation; in the most insignificant matters the same similarity may be traced. „When the Roman Catholic priest shaves the top of his head, it is because the Egyptian priest had done the same before. When the English clergyman—though he preaches his sermon in a silk or woollen robe—may read the Liturgy in no dress but linen, it is because linen was the clothing of the Egyptians. Two thousand years before the Bishop of Rome pretended to hold the keys of heaven and earth, there was an Egyptian priest with the high-sounding title of Appointed keeper of the two doors of heaven, in the city of Thebes“ („Egyptian Mythology,“ S. Sharpe, preface, p. xi.). The white robes of modern priests are remnants of the same old faith; the more gorgeous vestments are the ancient garb of the priests officiating in the temple of female deities; the stole is the characteristic of woman’s dress; the pallium is the emblem of the yoni; the alb is the chemise; the oval or circular chasuble is again the yoni; the Christian mitre is the high cap of the Egyptian priests, and its peculiar shape is simply the open mouth of the fish, the female emblem. In old sculptures a fish’s head, with open mouth pointing upwards, is often worn by the priests, and is scarcely distinguishable from the present mitre. The modern crozier is the hooked staff, emblem of the phallus; the oval frame for divine things is the female symbol once more. Thus holy medals are generally oval, and the Virgin is constantly represented in an oval frame, with the child in her arms. In some old missals, in representations of the Annunciation, we see the Virgin standing, with the dove hovering in front above her, and from the dove issues a beam of light, from the end of which, as it touches her stomach, depends an oval containing the infant Jesus.”

->Christentum ist jüdischer Phalluskult, gleichzeitig aber mit Elementen aus einem Totenkult und einer Sekte („Fronleichnam“ im Volksmund dagegen Pranger-, Blut- oder Schandpfahltag). Ein Mischmasch von allem was jemals an okkulten Wahnideen (besonders in Vorderasien und Indien) aufkam. Solche innere Widersprüche setzen jedoch den Geist lahm. Geistlose Bastarde, wie u.a. die Juden, deren Kopf nur mittels des Intellekts arbeitet, haben es da leicht.

Weil der Volksmund im Gegensatz zu Pfaffen immer die Wahrheit sagt:
Die Christen lässt man ihre eigene Knechtung und Verblödung feiern. Die Kirche hat an dem Tag besonders viele abgemurkst und hinterher umgedeutet zu einer Feier für Herr und Meister Jesus, aus dem Hause Davids. Erfunden ist das Mittelalter nicht, wie manche behaupten, aber geschönt was die Kirche betrifft.

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Mancher Christ hat auch seine eigene fast passende Gottesvorstellung im Kopf, merkt aber nicht, das ihm von Rom und der Bibel ein komplett anderes Bild vermittelt wird. Er kann dann richtig und falsch nicht mehr auseinander halten und denkt, dass alles sein Bild wäre.

Zur Heilung gibt es von Mathilde Ludendorff – Erlösung von Jesu Christo: https://archive.org/details/ErlsungVonJesuChristo

und Friedrich Nietzsche – Der Antichrist: https://archive.org/details/Nietzsche-Friedrich-Der-Antichrist

und Saladin – Jehovas gesammelte Werke
https://archive.org/details/Saladin-Jehovas-gesammelte-Werke

Für die harten Fälle besser zuerst die sanfte Methode: Ludwig Feuerbachs Religionskritik http://www.gottwein.de/Eth/RelKr02.php#Textauszuege

Da Christus nicht der fiktive Jude Jesus sondern die mit Butter gesalbte Flamme Agni ist, die in der Mulde eines Hakenkreuzes entzündet wurde (siehe https://archive.org/details/WeihenachtenImLichteDerRasseerkenntnis, S. 17), unterliegen die Christen einem dicken Irrtum. Kraft und Zeichen Christi ist folglich die Kraft des Hakenkreuzes welches urgemanisch! ist und seinerzeit nach Indien mitgenommen wurde.

„Jesus Christus“ ist ein absichtlich eingebauter Widerspruch im Christentum zur Lähmung der Denkkraft des Germanen!

ebenso Johannes 8:44: Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und ein Vater derselben.

Jesus, der Jude, nennt hier seine Brüder Lügner und gleichzeitig Söhne des Teufels, der wiederum Umfang des christlichen Dämonenglaubens ist, gemäß dem aber auch die Juden das auserwählte Volk seien. Beabsichtigte Widersprüche in sich zur psychologischen Kriegsführung. So konnte es auch zum Bromberger Blutsonntag kommen, an dem die Polen nach dem Kirchgang vom Pfaffen aufgehetzt wirr und ohne Verstand Volksdeutsche ermordeten. Die Holocaust-Lüge sollte den Widerspruch zum „auserwählten Volk“ wohl noch verstärken, nachdem das Christentum allein es nicht schaffte die stolzen Germanen zu fällen.

Im Übrigen findet sich der Auferstehungmythos sich in allen möglichen Religionen dieser Welt wieder. Im Heidentum hat z.B. die Sonne an Ostern über die Dunkelheit gesiegt. Die Tage sind dann wieder länger als die Nacht. Das Licht der Welt – die Sonne- hat somit , nachdem ab  Weihnachten die Tage wieder länger werden, die Dunkelheit besiegt und ist auferstanden. An Pfingsten kehrt der Geist der Natur zurück und es grünt und blüht alles wieder auf.

Islam ist die Religion des Friedens… zu Lande, zu Wasser und in der Wüste.
Christentum ist die Religion der Liebe … auf dem Scheiterhaufen, unterm Rad, am Pfahl und auf der Streckbank
Beides sind Meta-Ideologien ausgedacht von Juden um das arteigene Gotterleben und damit sämtliche Kultur zu vernichten -> die Bolschewisierung der Menschheit.

Und Demokratisierung ist übrigens Befreiung… von Leib und Leben, Haus und Hof, der Volksgemeinschaft, dem gesunden Menschenverstand und allen kulturellen Gütern.

Was haben wir also was alles obige beinhaltet, wahr ist und uns vor fremdem Gesindel schützt? -> den Nationalsozialismus und die Lehre zur Deutschen Gotterkenntnis von Mathilde Ludendorff (http://www.hohewarte.de/OnLine/Tr-Online.pdf)

Dass vor allem der Nationalsozialismus im Ausland, beim Vatikan und bei anderen Kommunisten so verhasst ist, ist daher kein Wunder. Also Deutsche, reißt auch wieder am Riemen und besinnt euch auf euch selber, euer Land und Boden und eure Herkunft.

und wie die BRD im Kampf gegen die Wahrheit handelt sieht man hier

Denn eigentlich sind zumindest wir Süddeutschen (ab Bayern bis runter nach Südtirol) sooo:

aus Richard Wagner, Die Kunst und die Revolution (Leipzig: Otto Wigand Verlag, 1849)
http://www.spinnet.eu/images/2014-07/wagner-die-kunst-und-die-revolution-1849-2.pdf
(http://www.spinnet.eu/writings-on-music)

„Die Kunst ist Freude an sich, am Dasein, an der Allgemeinheit; der Zustand jener Zeit am Ende der römischen Weltherrschaft war dagegen Selbstverachtung, Ekel vor dem Dasein, Grauen
vor der Allgemeinheit. Also nicht die Kunst konnte der Ausdruck dieses Zustandes sein, sondern das Christentum.
Das Christentum rechtfertigt eine ehrlose, unnütze und jämmerliche Existenz des Menschen auf Erden aus der wunderbaren Liebe Gottes, der den Menschen keinesweges – wie die schönen Griechen irrtümlich wähnten – für ein freudiges, selbstbewußtes Dasein auf der Erde geschaffen, sondern ihn hier in einen ekelhaften Kerker eingeschlossen habe, um ihm, zum Lohne seiner darin eingesogenen Selbstverachtung, nach dem Tode einen endlosen Zustand allerbequemster und untätigster Herrlichkeit zu bereiten. Der Mensch durfte daher und sollte sogar in dem Zustande tiefster und unmenschlicher Versunkenheit verbleiben, keine Lebenstätigkeit sollte er üben, denn dieses verfluchte Leben war ja die Welt des Teufels, d. i. der Sinne, und durch jedes Schaffen in ihm hätte er daher ja nur dem Teufel in die Hände gearbeitet, weshalb denn auch der Unglückliche, der mit freudiger Kraft dieses Leben sich zu eigen machte, nach dem Tode ewige Höllenmarter erleiden mußte. Nichts wurde vom Menschen gefordert als der Glaube, d. h. das Zugeständnis seiner Elendigkeit, und das Aufgeben aller Selbsttätigkeit, sich dieser Elendigkeit zu entwinden, aus der nur die unverdiente Gnade Gottes ihn befreien sollte.“

„Die beklagenswerthe Einwirkung des Christenthums läßt sich auch hierin nicht verkennen. Setzte dieses nämlich den Zweck des Menschen gänzlich außerhalb seines irdischen Daseins, und galt ihm nur dieser Zweck, der absolute, außermenschliche Gott, so konnte das Leben nur in Bezug auf seine unumgänglichst nothwendigen Bedürfnisse Gegenstand menschlicher Sorgfalt sein; denn, da man das Leben nun einmal empfangen hatte, war man auch verpflichtet, es zu erhalten, bis es Gott allein gefallen möchte, uns von seiner Last zu befreien: keinesweges aber durften seine Bedürfnisse uns Luft zu einer liebevollen Behandlung des Stoffes erwecken, den wir zu ihrer Befriedigung zu verwenden hatten; nur
der abstrakte Zweck der nothdürftigen Erhaltung des Lebens konnte unsere sinnliche Thätigkeit rechtfertigen, und so sehen wir mit Entsetzen in einer heutigen Baumwollenfabrik den Geist des
Christenthums ganz aufrichtig verkörpert: zu Gunsten der Reichen ist Gott Industrie geworben, die den armen christlichen Arbeiter gerade nur so lange am Leben erhält, bis himmlische Handelskonstellationen die gnadenvolle Nothwendigkeit herbeiführen, ihn in eine bessere Welt zu entlassen.“

„Und so sind wir denn bis auf den heutigen Tag Sklaven, nur mit dem Troste des Wissens, daß wir eben alle Sklaven sind: Sklaven, denen einst christliche Apostel und Kaiser Konstantin riethen, ein elendes Diesseits geduldig um ein besseres Jenseits hinzugeben; Sklaven, denen heute von Banquiers und Fabrikbesitzern gelehrt wird, den Zweck des Daseins in der Handwerksarbeit um das tägliche Brot zu suchen. Frei von dieser Sklaverei fühlte sich zu seiner Zeit nur Kaiser Konstantin, der über das, ihnen als nutzlos dargestellte irdische Leben seiner gläubigen Unterthanen als genußsüchtiger heidnischer Despot verfügte; frei fühlt sich heut‘ zu Tage, wenigstens im Sinne der öffentlichen Sklaverei, nur Der, welcher Geld hat, weil er sein Leben nach Belieben zu etwas Anderem, als eben nur dem Gewinne des Lebens verwenden kann. Wie nun das Bestreben nach Befreiung aus der allgemeinen Sklaverei in der römischen und mittelalterlichen Welt sich als Verlangen nach absoluter Herrschaft kundgab, so tritt es heute als
Gier nach Geld auf; und wundern wir uns daher nicht, wenn auch die Kunst nach Gelde geht, denn nach seiner Freiheit, seinem Gotte strebt Alles:..“

„…Kennt die Geschichte ein wirkliches Utopien, ein in Wahrheit unerreichbares Ideal, so war es das Christenthum; denn sie hat klar und deutlich gezeigt, und zeigt es noch jeden Tag, daß seine Prinzipien sich nicht verwirklichen ließen. Wie konnten diese Prinzipien auch wirklich lebendig werden, in das wahrhafte Leben übergehen, da sie gegen das Leben gerichtet waren, das Lebendige verläugneten und verdammten? Das Christenthum ist rein geistigen, übergeistigen Gehaltes; es predigt Demuth,  Entsagung, Verachtung alles Irdischen, und in dieser Verachtung – Bruderliebe: wie stellt sich die Erfüllung heraus in der modernen Welt, die sich ja doch eine christliche nennt und die christliche Religion als ihre unantastbare Basis festhält? Als Hochmuth der Heuchelei, Wucher, Raub an den Gütern der Natur und egoistische Verachtung der leidenden Nebenmenschen. Woher nun dieser krasse Gegensatz in
der Ausführung gegen die Idee? Eben weil die Idee krank, der momentanen Erschlaffung und Schwächung der menschlichen Natur entkeimt war, und gegen die wahre, gesunde Natur des Menschen sich versündigte. Wie stark diese Natur aber ist, wie unversiegbar ihre immer neu gebärende Fülle, das hat sie gerade unter dem allgemeinen Drucke jener Idee bewiesen, die, wenn ihre innerste Konsequenz sich erfüllt hätte, den Menschen eigentlich gänzlich von der Erde vertilgt haben müßte, da ja auch die Enthaltung von der Geschlechtsliebe in ihr als höchste Tugend begriffen war. Ihr seht nun aber, daß trotz jener allmächtigen Kirche der Mensch in solcher Fülle vorhanden ist, daß eure christlich-ökonomische Staatsweisheit gar nicht einmal weiß, was sie mit dieser Fülle anfangen soll, daß ihr euch nach sozialen Mordmitteln um sehet zu ihrer Vertilgung, ja daß ihr wirklich froh wäret, wenn der Mensch vom Christenthume umgebracht worden wäre, damit der einzige abstrakte Gott eures lieben Ich’s allein nur noch auf dieser Welt Raum gewinnen dürfte…“

Besser lässt sich der Nihilismus des Christentums wohl nicht zusammenfassen. Wagner hatte seine Überzeugung über das Christentum aus „Das Wesen des Christentums“ von Ludwig Feuerbach: https://wilhelmderzweite.wordpress.com/2014/10/31/textauszuge-aus-ludwig-feuerbach-das-wesen-des-christentums/

Was Wagner damals noch nicht wusste, war dass es zwischen den Rassen keine seelische Verbindung gibt (siehe Mathilde Ludendorff – „Die Volksseele und ihre Machtgestalter“ und „Schöpfungsgeschichte“, https://archive.org/details/MathildeLudendorffSchoepfungsgeschichte). Auch die Rassenforschung kam erst nach ihm auf. Sein Aufruf zur allgemeinen Menschenliebe, zu Humanitas, widerspricht daher der Natur. Ein Irrtum seineseits, bei dem der Wunsch Vater des Gedanken war. Völker trennt euch voneinander!

aus „Zur Genealogie der Moral“  Eine Streitschrift.  Von Friedrich Nietzsche. (am besten komplett lesen! so sieht Genialität aus.)

http://www.nietzschesource.org/#eKGWB/GM

 Kapitel 1.7-9

Die ganz grossen Hasser in der Weltgeschichte sind immer Priester gewesen, auch die geistreichsten Hasser: — gegen den Geist der priesterlichen Rache kommt überhaupt aller übrige Geist kaum in Betracht. Die menschliche Geschichte wäre eine gar zu dumme Sache ohne den Geist, der von den Ohnmächtigen her in sie gekommen ist: — nehmen wir sofort das grösste Beispiel. Alles, was auf Erden gegen „die Vornehmen“, „die Gewaltigen“, „die Herren“, „die Machthaber“ gethan worden ist, ist nicht der Rede werth im Vergleich mit dem, was die Juden gegen sie gethan haben: die Juden, jenes priesterliche Volk, das sich an seinen Feinden und Überwältigern zuletzt nur durch eine radikale Umwerthung von deren Werthen, also durch einen Akt der geistigsten Rache Genugthuung zu schaffen wusste. So allein war es eben einem priesterlichen Volke gemäss, dem Volke der zurückgetretensten priesterlichen Rachsucht. Die Juden sind es gewesen, die gegen die aristokratische Werthgleichung (gut = vornehm = mächtig = schön = glücklich = gottgeliebt) mit einer furchteinflössenden Folgerichtigkeit die Umkehrung gewagt und mit den Zähnen des abgründlichsten Hasses (des Hasses der Ohnmacht) festgehalten haben, nämlich „die Elenden sind allein die Guten, die Armen, Ohnmächtigen, Niedrigen sind allein die Guten, die Leidenden, Entbehrenden, Kranken, Hässlichen sind auch die einzig Frommen, die einzig Gottseligen, für sie allein giebt es Seligkeit, — dagegen ihr, ihr Vornehmen und Gewaltigen, ihr seid in alle Ewigkeit die Bösen, die Grausamen, die Lüsternen, die Unersättlichen, die Gottlosen, ihr werdet auch ewig die Unseligen, Verfluchten und Verdammten sein!“… Man weiss, wer die Erbschaft dieser jüdischen Umwerthung gemacht hat… Ich erinnere in Betreff der ungeheuren und über alle Maassen verhängnissvollen Initiative, welche die Juden mit dieser grundsätzlichsten aller Kriegserklärungen gegeben haben, an den Satz, auf den ich bei einer anderen Gelegenheit gekommen bin („Jenseits von Gut und Böse“ p. 118) — dass nämlich mit den Juden der Sklavenaufstand in der Moral beginnt: jener Aufstand, welcher eine zweitausendjährige Geschichte hinter sich hat und der uns heute nur deshalb aus den Augen gerückt ist, weil er — siegreich gewesen ist
Aber ihr versteht das nicht? Ihr habt keine Augen für Etwas, das zwei Jahrtausende gebraucht hat, um zum Siege zu kommen?… Daran ist Nichts zum Verwundern: alle langen Dinge sind schwer zu sehn, zu übersehn. Das aber ist das Ereigniss: aus dem Stamme jenes Baums der Rache und des Hasses, des jüdischen Hasses — des tiefsten und sublimsten, nämlich Ideale schaffenden, Werthe umschaffenden Hasses, dessen Gleichen nie auf Erden dagewesen ist…
Dieser Jesus von Nazareth, als das leibhafte Evangelium der Liebe, dieser den Armen, den Kranken, den Sündern die Seligkeit und den Sieg bringende „Erlöser“ — war er nicht gerade die Verführung in ihrer unheimlichsten und unwiderstehlichsten Form, die Verführung und der Umweg zu eben jenen jüdischen Werthen und Neuerungen des Ideals? Hat Israel nicht gerade auf dem Umwege dieses „Erlösers“, dieses scheinbaren Widersachers und Auflösers Israel’s, das letzte Ziel seiner sublimen Rachsucht erreicht? Gehört es nicht in die geheime schwarze Kunst einer wahrhaft grossen Politik der Rache, einer weitsichtigen, unterirdischen, langsam-greifenden und vorausrechnenden Rache, dass Israel selber das eigentliche Werkzeug seiner Rache vor aller Welt wie etwas Todfeindliches verleugnen und an’s Kreuz schlagen musste, damit „alle Welt“, nämlich alle Gegner Israel’s unbedenklich gerade an diesem Köder anbeissen konnten? Und wüsste man sich andrerseits, aus allem Raffinement des Geistes heraus, überhaupt noch einen gefährlicheren Köder auszudenken?…“
[Nietzsche meint hier solche Sätze im Buch „Bibel“: „Da sagte Jesus (zu den Juden): ‚Ihr stammt aus dem Teufel als Vater, und wollt nach den Gelüsten eures Vaters tun. Dieser war ein Menschenmörder von Anbeginn; er steht nicht in der Wahrheit, weil in ihm nicht Wahrheit ist. Wenn er die Lüge sagt, so sagt er sie aus dem, was ihm eigen ist; denn ein Lügner ist er und Vater der Lüge‘.“ (Johannes 8:43-44).]
„Man mag diesen Sieg zugleich als eine Blutvergiftung nehmen (er hat die Rassen durch einander gemengt) — ich widerspreche nicht; unzweifelhaft ist aber diese Intoxikation gelungen. Die „Erlösung“ des Menschengeschlechtes (nämlich von „den Herren“) ist auf dem besten Wege; Alles verjüdelt oder verchristlicht oder verpöbelt sich zusehends (was liegt an Worten!). Der Gang dieser Vergiftung, durch den ganzen Leib .der Menschheit hindurch, scheint unaufhaltsam, ihr tempo und Schritt darf sogar von nun an immer langsamer, feiner, unhörbarer, besonnener sein — man hat ja Zeit…“Der Feind meine Feindes ist eben NICHT mein Freund! Genauso wenig wie heute bei der USA – Russland-Seifenoper. Auf beiden Seiten hockt die Juden-Fratze. Ein wahrscheinliches Szenario: der Jude wird ein Attentat auf seinen eigenen Mann Putin verüben, so dass er als neuer Jesus ercheint. Als Täter werden über die jüdischen Medien Amerikaner präsentiert. Prophezeihungen, die ähnliches beinhalten haben die Bastarde schon seit Jahrzehnten erstellt und verbreitet. Ergebnis des Hokuspokus: Schicksalsgläubigkeit, jüdisch-römischer Medizinmann ruft zu einem „Glauben“ auf, Buh-Rufe gegen Amis mit ihrem überforderten Präsidenten, Weltkrieg, Massenabschlachtungen unter dem Beifall der Judenpresse. Parasitische jüdische Hochfinanz zieht nach Asien um (BRICS) und jüdische FED wickelt die USA ab.
-> weiße Amerikaner, AUFWACHEN! Hitler und Goebbels hatten mit allem recht.

Eins noch zur Theologie:
„Theologisch geredet – man höre zu denn ich rede selten als Theologe – war es Gott selber, der sich als Schlange am Ende seines Tagwerks unter den Baum der Erkenntnis legte: er erholte sich davon, Gott zu sein… Er hatte alles zu schön gemacht … Der Teufel ist bloß der Müßiggang Gottes am siebenten Tag.“ aus Nietzsche – Ecce homo

Ein Gottesdienst ist ein jüdische Propagandaveranstaltung, in der die Leiter die Menge das zuvor Suggerierrte wiederholen und singen lassen. Bis alles sitzt. Besonders deutlich ist es in der Osternacht, wo mit vollem Ernst und weinerlichem Tonfall eine Schöpfungsgeschichte vorgetragen wird, wo man als gebildeter Zuhörer sich frägt, ob der noch alle Tassen im Schrank hat. Das Taufversprechen kann man getrost kündigen, damals hab ich noch in die Windeln gemacht und hab mich täuschen lassen.

Priester:
Liebe Brüder und Schwestern!
Wir alle sind einst durch das österliche Geheimnis der Taufe mit Christus begraben worden, damit wir mit ihm auferstehen zu einem neuen Leben -> tot ist tot. eine schlimmere Strafe als ein wirklich ewiges Leben dürfte es kaum geben.
Nach den vierzig Tagen der Fastenzeit, in denen wir uns auf Ostern vorbereitet haben, wollen wir darum das Taufversprechen erneuern, mit dem wir einst dem Satan (??) abgeschworen und Gott (Jahwe?) versprochen haben, ihm, unserem Herrn (Sklave?), in der heiligen katholischen Kirche zu dienen (!).
Deshalb frage ich euch:

P: Widersagt ihr dem Bösen, um in der Freiheit der Kinder (??) Gottes leben zu können?
A: Ich widersage. ->denn genau deshalb bin ich ja gegen das Christentum
P: Widersagt ihr den Verlockungen des Bösen (??), damit es nicht Macht über euch gewinnt?
A: Ich widersage. -> denn deshalb bin ich nicht Priester. Wobei Böses nur für Priester verlockend ist
P: Widersagt ihr dem Satan, dem Urheber des Bösen?
A: Ich widersage. -> der Planet Saturn hat noch keinem etwas getan.

Dann fragt der Priester:
P: Glaubt ihr an Gott, den Vater (??), den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde?
A: Ich glaube. -> nicht, denn ich weiß die Welt ist entstanden
P: Glaubt ihr an Jesus Christus, seinen (Jawhe’s) eingeborenen Sohn, unseren Herrn (und Meister??), der geboren ist von der Jungfrau Maria (nach einer Geburt??), der gelitten hat und begraben wurde, von den Toten auferstand und zur Rechten des Vaters sitzt (nach dem Tod??)?
A: Ich glaube. -> so einen Schotter generell nicht.
P: Glaubt ihr an den Heiligen Geist, die heilige katholische Kirche (die ist leider Wirklichkeit!), die Gemeinschaft der Heiligen, die Vergebung der Sünden (Übertretung römischer Gesetze!), die Auferstehung der Toten und das ewige Leben?
A: Ich glaube. -> dass ihr nicht ganz dicht seid, bzw. ich weiß es!

Der Priester schließt:
Der allmächtige Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, hat uns aus dem Wasser und dem Heiligen Geist (-> Dreieinigkeit: 3 x 1=1 !?) neues Leben geschenkt und uns alle Sünden vergeben. Er bewahre uns durch seine Gnade in Christus Jesus, unserem Herrn, zum ewigen Leben.

Die Kirche stellt Glauben als einen höheren Wert als Wissen dar. Die von Nietzsche erkannte Umwertung alles Werte beginnt an dieser Stelle, ebenso wie die Herrschaft der Dummen.

Nicht der Glaube versetzt Berge, DER WILLE ist es!
Durch Einigkeit des Volkes folgt dann auch der Triumph des Willens.

An Karfreitag – die großen Fürbitten:
Priester: Beuget die Knie!!! (10 Mal) Durch unseren Herrn und Meister Jesus.
(http://www.erzabtei-beuron.de/schott/register/fastenzeit/schott_anz/index.html?file=fastenzeit/karwoche/karfreitag/Fuerbitten.htm)

Christentum ist eine Geisteskrankheit und Geistesfälschung! Irrtümer kann man korrigieren. Glauben ist mangelndes Wissen.
Judentum ist Verbrechertum! Mohammedanismus ist keine Erwähnung wert.

Hitler hatte den Laden durchschaut und manche Rituale für das Richtige und Gute kopiert. Nämlich zur Schaffung eines sich selbst bewussten Menschen, der in seinem Volk aufgeht.

Einer der wenigen wahren Sätze im Christentum ist: Wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden.
Genau deshalb erklären die Pfaffen, dass der Mensch über Tier und Natur stünde, obwohl er eins ist mit der Natur. Außerdem dass der Mann über der Frau stünde, obwohl beide Geschlechter ihre überragenden Seiten haben. Durch den Wahn beim Mann kommt es dann zu solchen Perversitäten wie SM, wo sich der Mann von der Frau erniedrigen lässt.

Wir sind die Herrenrasse! Allerdings nicht über andere, sondern über uns selbst. Während der Rest der Welt bei der Aussage an Knechtschaft und Krieg denkt.

Der neue kategorische Imperativ:

1. „Niemand darf einem Menschen ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schaden zufügen.
Vernünftige Gründe sind: Volksverrat, Judentum, Islam- und Christentumspropaganda, Krieg, Tierquälerei, Verletzung der Reichsgesetze

2. „Die Schwachen und Missratenen sollen zugrunde gehen: erster Satz unserer Menschenliebe. Und man soll ihnen noch dazu helfen.“ (Nietzsche – Der Antichrist)

Fazit zum Christentum:

Mit Sankt ‚Holocaust‘ hat das priesterliche Volk einen Schutzheiligen kreiert.  Den Holocaust kann man sich als Person vorstellen, der ‚von den Deutschen vergast‘ wurde. Der BRDler verehrt ihn und lässt die Zeitrechnung im Jahr 1945 beginnen. Terror bei der ‚Demokratisierung‘ war dazu wichtig und anschließend der Kollektive Freizeitpark in den 70er bis 90er – das Gefühl einer „Befreiung“.
Sankt ‚Holocaust‘ ist dann einer von vielen solchen jüdisch-römischen Heiligen: https://archive.org/details/RomInSeinenHeiligen .

Das priesterliche Rom ging bei der ‚Christanisierung‘ gleich vor, nur über Jahrhunderte hinweg.

Beim obersten Heiligen Sankt ‚Jesus‘ dasselbe wie bei St. Holocaust. Die alten Römer hatten den jüdischen Staat zerschlagen, also zersetzten die Juden Rom (https://archive.org/details/LudendorffErichJudengestandnisVolkerzerstorungDurchChristentum) und installieren  anschließend das personifizierte Judentum ‚Jesus‘ als Heiligen für die neuen Römer bzw. Sohn des Bandenführers Jahwe. „Gekreuzigt unter Pontius Pilatus“ usw.. Die angebliche Geburt dieses Jesus soll dann rückwirkend für die neuen Römer das Jahr des Heiles, das Jahr 0, sein. Die Vergangenheit und damit das römische Volk, wurde dadurch ausgelöscht. Schuld wurde in eine moralische Angelegenheit verdreht, anstatt kausale.

Priester sind die übelste Brut in dieser Welt: https://archive.org/details/DarwinRandolphCharlesDieEntwicklungDesPriestertumsUndDerPriesterreicheTheodorWeicherVerlag1929

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