3.) Das Christentum als jüdisch-römische Zersetzungsstrategie gegen Germanien

Gab es Jesus Christus wirklich? : http://spiritaeon.npage.de/Startseite.html
J
esus Christus steht für Julius Cäsar.
Gleichzeitig ist dieses Jesus Christus das eigene Selbst, das ein Jahrtausend auf die materielle Figur am Kreuz projeziert wurde. Jesu Wiederkehr bedeutet also Bewusstwerdung. Die Auferstehung des Christusbewusstsein oder dir Rückkehr Balders als seelische Kraft aus dem Helreich. Analog gilt dies für die Figur Maria als mütterliches Weib und Freya, Frigg usw.

Der Jeshu war ein imaginärer hebräischer  Prediger und Revolutionär im von den Römern besetzten und zerfallenden Judäa. Er wollte das alte jüdische Gesetz und das freie Judäa wieder herstellen. Die im ehemaligen Tempel Handel treibenden Pharisäer hatte er logischerweise gegen sich. Sie hatten es sich gut eingerichtet. Die Situation ist ähnlich wie heute bei den anständigen Deutschen und dem verlogenen BRD-Regime. Die Römer richteten den Jeshu durch Pfahlhängen hin. Die Pharisäer (vergleichbar den Antideutschen) hatten es auch gefordert. Vermutlich überlebte er es sogar und genaß wieder. Jedenfalls drehte der Jude Paulus den Spieß um und trieb in Rom Propaganda mit den Reden von Jeshu. Er sei der Erlöser gewesen und seine Lehre sei die Erlösung vom harten Alltagsleben. Er vermischte es mit dem römischen Sol Invictus-Glauben und Rom zerfiel.
Danach haben die Asiatenpriester in Germania das ganze widerholt. Der Jeshu stellt heute den Willen eines hebräischen Revolutionärs dar, der für die Schaffung von Erez-Israel ist. Das ist die Basis des christlichen Glaubens!

Paulus ist wohl der eher Wotan der Wandersmann. Historisch ist da wenig.

Das Leben des Rabbi Jeschu: http://www.jesus-forscher.de/assets/worte-des-rabbi-jeschu-(internetformat).pdf
Im Grunde hat man nachträglich alles hinzugedichtet. Man muss sich die Juden damals ungefähr wie bei Monty Python vorstellen.

Julius Cäsar ist Jesus Christus. Er ist der Ursprung des Mythos. Der Sohn Gottes mit dem Strahlenkranz in Anlehnung an die Sonnenverehrung durch den Sol Invictus-Kult.  Der Jesus des Mythos ist Jude. Ein blutsfremdes Denken kam in den Mythos. Der Zerfall des Cäsarenreiches war die Folge dieses abgebogenen Christentums.

Einstmals – ich glaub‘, im Jahr des Heiles Eins –
Sprach die Sibylle, trunken sonder Weins:
»Weh, nun geht’s schief!
»Verfall! Verfall! Nie sank die Welt so tief!
»Rom sank zur Hure und zur Huren-Bude,
»Rom’s Caesar sank zum Vieh, Gott selbst – ward Jude!« (Nietzche – Also sprach Zarathustra)

Petrus hat Jesus im Mythos bereits 3x verraten. Damit ist der Stuhl Petri an sich schon ein Anti-Cäsarentum. Der Papst ist also ein Anti-Jesus. Das umgedrehte Kreuz auf dem Papstthron zeigt es an. Der Verräter wird auf den Thron gehoben. Ähnlich der Stellung Stauffenbergs bei der BRD.

Durch den Rücktritt Ratzingers wurde das rechtmäßige Papsttum aufgelöst. Bergoglio als Jesuit ist Beauftragter des schwarzen Papstes. Ein Jesuit ist durch Selbst-Dressur eine selbstgemordete Seele und damit ein künstlicher Jude (siehe Erich u. Mathilde Ludendorff – Das Geheimnis der Jesuitenmacht und ihr Ende (1929, 194 S., Scan-Text, Fraktur), der Böses gegen die lebenden Seelen und damit gegen Gott im Sinn hat. Seine selbststellte Aufgabe lautet nach der Bestätigungsurkunde des Papstes Paul III.: „Unter der Fahne des Kreuzes Gott Kriegsdienste tun.“ Es sind Kriegsdienste gegen Gott und für Moloch Jahwe – das personifizierte Judentum. Der schwarze Papst nimmt für sich das Recht in Anspruch sich als einziger Sohn Mariens nennen zu dürfen und sieht sich als „Christus quasi präsens“ (S. 8). Ob seine Mutter nun Maria heißt, ist ihm dabei egal.

Die Erlöser-Lehre (Christus = griech. Erlöser) erlöst von Verstand, Leben, Sittlichkeit und Besitz. Erlöser ist der Priester und der Jude

Offenbarung Johannes 5, Vers 9 und 10: „Du hast uns, o Herr, herauserlöst mit Deinem Blute aus allen Stämmen und Sprachen und Völkern und Nationen und hast uns unserem Gott zu einem Königreiche und zu Priestern gemacht und wir werden herrschen auf Erden.“ (https://archive.org/details/MatthiessenDr.WilhelmKleinesBibellexikonFuerDasDeutscheVolkLudendorffsVerlag1940)

und Aufsatz Erich Ludendorff – Judengeständnis: Völkerzerstörung durch Christentum
6 Seiten, 1936:  https://archive.org/details/LudendorffErichJudengestandnisVolkerzerstorungDurchChristentum

Sie ersetzten alles Germanische durch ihren jüdischen materialistischen Mist:
– das Sonnensymbol Hakenkreuz -> Sonnenmessias Jesus
– 12 Sternbilder -> 12 Apostel
– eigene heilige Sippe -> heilige jüdische Familie in einem Stall
– besondere Tage im Jahr aufgrund Jahreszeit -> Belegung mit befohlenen Feiertagen – die Runen als heilige Schrift -> dümmliches Buch Bibel
– angeborene germanische Sittengesetze -> Mitleiden, 10 Gebote des Moses
– Wotan der Wandersmann -> Nikolaus mit Stab
– Ehre, Treue und Pflicht -> Glaube und Gehorsam
– Tat aus freiem inneren Wollen-> Tat zur Erlangung eines Lohns in ihrem Himmelreich / Lohn u. Strafe
– Treue dem Volk und seinen Vorfahren gegenüber  -> Juden als auserwähltes Volk
– Führer als Berater, der in Notzeiten die Regierung allein übernimmt -> Medizinmann mit Fischhut als Gottmensch, der bestimmt
– innere Schau vom Ewigen ins Zeitliche -> äußerer Blick vom Zeitlichen ins „Jenseits“/ ins beliebig definierbare Nichts
– All-Rune Hagal als Symbol für das Ewige -> Himmelreich mit rauschebärtigem alten Herrn
– Vertrauen auf seine eigene Kraft -> Vertrauen auf Segen des Pfaffen
– Gottes Segen durch ehrenhaftes Handeln -> Gottes Segen durch Segen des Pfaffen.
– Weihe durch bewusste Handlung -> Weihe durch Bischöfe
– Geschlechtsakt als heiliger Akt -> Sex als Leistungssport
– Germanische Heilkunde mit Verständnis für das Innere -> Schulmedizin mit oberflächlicher Behandlung von Symptomen
– Suche nach der Ursache -> Vertuschung von Auswirkungen
– Führerprinzip -> Gleichmacherei
– Völkische Gesellschaft ->Werte-Demokratie, die sie ihren rasselosen Menschen über Manipulation schafft
– Deutsches von unten aufgebautes Recht (Gesetze folgen dem natürlichen Rechtsempfinden – > römisches Obrigkeitsrecht (Recht ergibt sich aus Gesetzen)
– Anrede mit Namen -> Anrede mit Titel / mehr scheinen als sein.
usw.

Volkswarte 5,32
Wahre Religion drückt sich aus in Kultur, Kunst, Volksmusik, Tracht, Naturforschung, Geschichtsbewusstsein, Handwerk und auch im gepflegten Stammtisch; insgesamt Ehren des Volkstums. Christentum und Islam mögen sich Religionen nennen, sind aber nicht Religion. Sie sind Meta-Ideologien, die die angeborene Leidangst und das Luststreben durch gezielte Verängstigung für ihr Machtstreben und zur Rassenvermischung ausnutzen.
Wenn man sich das ein oder andere Werk von Mathilde Ludendorff zu Gemüte führt,versteht man das Psychosystem ziemlich schnell.
anstatt der primitiven „10 Gebote“: https://archive.org/details/GermanischeSittengesetze
„Das ist die höchste Religion, seinen Enkeln einen ehrlichen Namen, ein freies Land und einen stolzen Sinn zu hinterlassen“ (Ernst Moritz Arndt)

Der grundlegende Innerer Widerspruch im Christentum ist die Geschichte von Abraham als er Isaak töten soll.
Deutsche Sicht:  Meine Ehre ist mir Pflicht genug.
Kirchliche Sicht: Religion ist Handeln für und wider Gott.
Tatsächlich ist Religion die Betrachtung der Seele von außen. Der Mensch ansich ist schlecht. Erst durch den seelischen Willen wird er gut.

Das Christentum zeigt sich besonders im heutigen  ‚Geist der Schwere‚ (Nietzsche).
Er setzt sich zusammen aus: Pazifismus, blinder Gehorsam, Resignation und Mitleiden (!). (aus E. u. M. Ludendorff – Judenmacht – ihr Wesen und Ende, S. 187).
Das Wesen des deutschen Gottes dagegen ist die Frömmigkeit – F r e i h e i t und F r e u d e, Freude zur Leistung, Zuversicht, Respekt vor dem Feind.

Die Definition des G u t e n und von Humanität ergibt sich aus der Natur, nicht aus priesterlichen Träumen.
Gut ist daher die schonungslose Vernichtung alles Parasitischen und aller Eindinglinge in den Volkskörper, so wie es die Ameisen hier tun:

Die gefährlichsten Ameisen Afrikas: die Tetraponera und ihr Barteria-Baum;

oder https://www.youtube.com/watch?v=VANc9g–ljQ  (Krieg der Ameisen). Naturrecht gilt und geht über jedes gesetzte positive Recht.

Der größte Irrtum ist es, wenn man denkt die sog. „Geistlichen“ wären Geistliche. Sie sind in der Verbrecherbande nur für den Geist zuständig. Die wahren Geistlichen sind der Bauer (solange er nicht in die Kirche geht und den Pffaffen um Gnade bettelt), der Soldat (solange er für Volk und Reich kämpft), der Handwerker usw.

Religion ist per Definition die Beantwortung der Fragen:

  • Was ist Deutsch? und
  • Was ist das Wesen des Geistes? (Naturerscheinungen u. Geschichte)

Mit den sog. Religionen Christentum u. Islam wurde der Rahmen verschoben ( aus NLP „Reframing“), weg von Rasse- und Volksbewusstsein zu einer völlig weltfremden Lehre und äußeren Kulthandlungen.

Im Wesentlichen ist die Christenlehre sinnloses Geschwätz und die Messe ein jüdischer Kult für Gojim. Für den Islam gilt dasselbe.

->aus ausnahmweise ehrlicher jüdischer Sicht:

Aufsatz von dem Juden Marcus Eli Ravage („Ein Sendbote an die Nichtjuden“)

->aus wissenschaftlicher deutscher Sicht:

Dr. Matthiessen, Wilhelm – Der Schluessel zur Kirchenmacht 1937, 79 S., Scan, Fraktur)
https://archive.org/details/DerSchluesselZurKirchenmacht_903
von General Erich Ludendorff, Die überstaatlichen Mächte:
https://archive.org/details/LudendorffErichKriegshetzeUndVoelkermordenInDenLetzten150JahrenKap1die kurzen Kapitel 1 und 4 in lateinischer Schrift
relativ kurz, einfach und bündig:
Saladin – Jehovas gesammelte Werke !!!

https://archive.org/details/JehovasGesammelteWerke_872
Dr. Matthiessen, Wilhelm  – Kleines Bibellexikon fuer das Deutsche Volk;  1940, 235 S.
https://archive.org/details/MatthiessenDr.WilhelmKleinesBibellexikonFuerDasDeutscheVolkLudendorffsVerlag1940

->Hans Guenther – Rassekunde des jüdischen Volkes
https://archive.org/details/Guenther-Hans-Rassenkunde-des-juedischen-Volkes-2 (S. 90-99 u. S. 116-135; Über die Herkunft von Jahwe/Jehowa und Baal). Einfach beschämend, dass sich der Mythos vom „auserwählten Volk“ der hebräischen Wanderhirten über die ganze Welt verbreiten konnte.

„Okkultwahn züngelt von Asien nach dem Westen“
Aufsatz von Erich Ludendorff  (1937)
http://www.hohewarte.de/MuM/Jahr2002/Okkult0203.html

->M. Ludendorff – „Sieg eines Enthüllers von Bibelfälschungen“
Luis Jacolliot siegt über die Fachgelehrten seiner Zeit und zugleich über die Gegner von Mathilde Ludendorff. 70 Seiten, 1937

Darin über das Vorgehen der Juden und der heutigen Pfaffenschaft:

Knüpfet das Band über die Geschlechter hin (S.62)
So unendlich wertvoll diese Schrift Jacolliots für die Widerlegung der Kämpfer gegen mein Buch „Erlösung von Jesu Christo“ auch ist, in dem Kampfe der Priester gegen die Enthüller der Wahrheit, der ein immerwährender, zeitloser ist, dürfen wir über dem Einzelfalle nicht die ernste Lehre vergessen, die uns dieser Fall Jacolliot-Ludendorff geben kann. Nie erschrecken die Priester über die „Wellen der Aufklärung“, immer warten sie ab, bis das Eintagsfliegenvolk sich von der Neuigkeit, der Enthüllung, wieder etwas abgewandt hat, dann setzen sie ein mit ihren Verleumdungen und Vertilgungen der letzten Spuren. Wie zitterten die Christen vor den reichen, für sie so folgenschweren Funden der Quellen, aus denen die Juden, die die Bibel fabrizierten, so reichlich entnahmen! Verloren war der Vorteil der Verbrennung aller griechischen Papyrusrollen der Bibliothek Alexandria. Und wie beruhigt konnten sie nach zwei Geschlechterfolgen schon auf ihren Kampf zurückblicken! Erschütternd ist dieser Sieg eines Listkampfes! Unsere Antwort aber ist Wiederauferstehung des Jacolliot als ernster Wissenschaftler durch diese Schrift.

Der gründliche Kenner indischer Erlöserlehren, Jacolliot, kann uns im Kampfe helfen, wie er einst Ende vorigen Jahrhunderts die Menschen aufrüttelte durch das, was er aus Indien nach Europa brachte. Schon damals wurde er gar sehr gefährlich, hat doch auch Nietzsche aus seinen Quellen die Tatsache entnommen, dass die Juden in der Bibel indische Lehren als ihre eigenen ausgegeben hatten.“

Das Christentum als Verwebung vom indischen Krischna-Mythos, Buddha-Geschichten und Agni-Kult (mit Lamm bzw. Widder als Begleittier -> „Lamm Gottes“) mit der talmudistischen „Lehre“:

->Mathilde Ludendorff- Erloesung von Jesu Christo (Link zu E-Book)
Das beste Buch, das es zur Aufklärung über das Christentum gibt! Hinterher ist man geheilt. Es wurde uns ein fiktiver Jesus untergejubelt, der Jude durch und durch ist. Die Pfaffen lesen in der Kirche natürlich nur die relativ unverfänglichen Geschichten vor. Jüdische Zitiert- und Auslegungskunst eben. Ein teilweiser germanischer Einschlag in der Bibel sind noch Überbleibsel des indischen Mythos > http://de.wikipedia.org/wiki/Indische_Mythologie. Agni ist verheiratet mit Svaha, übersetzt  „So sei es“. Dem Christen wurde dazu „Amen“ aufgeschwatzt, vermutlich vom ägyptischen Pharao Amenhotep IV /Echnaton stammend.
Weitere Literatur zu dem Thema von den Ludendorffs:

So dürfte jedem klar werden, dass Rom unser Hauptfeind ist und was uns seit gut 1000 Jahren angetan wird.
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Der heutige Christ tanzt um sein goldenes Kalb in Form eine Kreuzes mit der Figur eines aus blindem Hass hingerichten, im Buddhismus (http://de.wikipedia.org/wiki/Buddhismus#Lehre) ausgebildeten, Wanderpredigers und sucht darin das Göttliche, das Metaphysische, weil der Vatikan vorgibt er hätte es – ein Irrtum des Gläubigen, dem gleichzeitig etwas von Erbsünde erzählt wird, die er in sich hätte. Ramschware sollte man sich nicht andrehen lassen. Das Unsterblichkeitsdogma mit der Androhung des Verlusts des Seelenheils lässt den Christen wider alle Vernunft daran festhalten und sich sogar überlegen fühlen.

Schon der Verdacht auf Ketzerei galt ehemals schon als Verbrechen. Diese zweite Angst führt bis heute dazu, dass man Christ sein will und brav zur Kirche geht. Je öfter desto sicherer bei manchen.  Die Urangst Krankheit wird von jenen nur vorgeschoben, weil sie sich nicht anders erklären können. Auf die Idee, dass das Göttliche im Mensch selber ist – nämlichVernunft, Charakter/Wille und Liebe – kommt er so nicht. Er frömmelt und heuchelt daher den Glaube an den jüdischen Schund vor.

Nicht umsonst hat Mose seinem Gesindel in der Wüste verboten, eine Skulptur zu machen. Den Europäern hat man es dagegen rein gedrückt. Der Christ hat wahrlich keinen Grund sich über die Heiden lustig zu machen, da er noch nicht einmal den Balken im eigenen Auge bemerkt. Die Macht des Kruzifix beruht vor allem darauf, dass man es nicht glauben kann, dass jemand so umgebracht werden kann (Schock) und der Täter es zur Abschreckung auch noch rumzeigt. Nemmersdorf ist ja schon hart genug für den deutschen Geist. Schließlich kommt noch das Mitgefühl mit dem gekreuzigten Jesus dazu. ->Angst, Schuld, Mitgefühl, Schock

„Der Geist seiner [des Christen] Gottesverehrung ist Furcht, die ihn erniedrigt, nicht Ehrfurcht, die ihn in seiner eigenen Schätzung erhöht.“ (Schiller)

Das Kruzifix ist das Zeichen für Unterwerfung und Vernichtung!

Das Kreuz an sich dagegen ist noch nicht einmal christlich sondern urgermansich:

“Die Tatsache, dass jeder neugeborene Mensch das uralte Rasseerbgut unbeeinflußt und unabgewandelt von Fremdeinflüssen birgt, macht es uns auch begreiflich, weshalb ein Volk so zäh festhält an alten Feiern und Sitten und weshalb sich z. B. trotz aller Massentötungen der Widerspenstigen die Fremdlehre [das Christentum] in der germanischen Rasse nicht hätte einführen lassen, wenn nicht alle Volkssitten beibehalten worden wären und nur neue Namen und Deutungen erhalten hätten. So haben die Urgemeinden der jüdischen Christen in Jerusalem und die ersten von Paulus gegründeten Gemeinden weder die kirchlichen Feste noch die einzelnen Bräuche gekannt, die die christlichen Völker nordischen Erbes heute feiern.

Nicht nur alle germanischen Jahresfeste (siehe Lippert, “Christentum, Volksglaube und Volksbrauch”), sondern sogar die Festspeisen, das Backwerk, sind aus den Zeiten des Germanenglaubens beibehalten worden. , ja selbst den Sinn der alten Feiern wurde entsprochen. So wurde der Jahrestag der Wiedergeburt des Lichtes, der Tag an dem sich die Sonne wieder dem Norden zuwendet, die Wintersonnenwende, das Geburtsfest Balders, zum Geburtstag Christi. Auch alle Zeichen, die der nordische Rasse heilig waren, konnten nicht abgeschafft werden. Mochten die Prediger dieses Glaubens sich noch so sehr gegen eine Verehrung des Kreuzes ausprechenwie Minutius Felix, der sagt (Oktavius XXiX,6):”Denn wir Christen verehren keine Kreuze, noch wünschen wir dies! Ihr, die ihr hölzerne Götter heilig haltet, betet vielleicht hölzerne Kreuze gleichsam als Teile eurer Götter an!” Weil seit manchem Jahrtausend dies Zeichen als Sinnbild in diesen Völkern verehrt worden war, wurde es beibehalten und nunmehr das Kreuz Christi benannt! Daraus erklärt sich, dass sein Anblick nicht fremd auf Gläubige wirkt. Das Zeichen, welches die Germanen als Sinnbild der Schaffung der Stände verehren, wurde übernommen und schmückt nun christliche Kirchen. Das Dreieck mit dem Strahlenkranz, auf dessen Basis die Iris eines Auges ruht, ist das Wotansauge unserer Ahnen. Es schmückt als “Auge” Gottes die Kirchen.

Wegen des Rasseerbgutes im Unterbewusstsein setllten die Künstler noch im dreizehnten Jahrhundert die Marienbilder der Kirchen mit dem Abzeichen der “Frauja”, mit der Ähre dar. Auch malten sie Maria wie Frauja, auf der Mondsichel am Sternenzelt stehend, mit dem Kind “Kleinod” auf dem Arm als Sinnbild der Gatten- und der Mutterliebe. Was Wunder, dass die Maria mit dem Kinde mit tiefer Gemütserschütterung verehrt wurde, obwohl in der Bibel von einer solchen Verehrung nicht ein Wort steht und die christlichen Urgemeinden in Jerusalem nie an eine solche dachten. Marienverehrung wurde den indischen Erlöserlehren erst später nachgebildet und fand ganz wie die der indischen Krishnalehre entnommene Lehre vom dreieinen Gott, wie ich dies anderwärts nachwies, Anklang in unserem Volk, Der dreieine Gott, Wotan, Wille, Weh war der Gott unserer Ahnen. Das Fest der Heiligen drei Könige läßt daher auch dem dritten König die Farbe des scharzen Gottes Weh. Die Sitte, an diesem Tag das Haus zu schützen durch das Zeichen der Anfangsbuchstaben dieser göttlichen Dreieinigkeit mit dem Zeichen des Kreuzes: W + W + W wurde dem Volk mangelhaft ersetzt durch die Anfangsbuchstaben der drei Könige.” aus Mathilde Ludendorff – Des Menschen Seele, S. 146 ff.

http://www.lehmanns.de/shop/geisteswissenschaften/5003377-9783882023053-des-menschen-seele

Durch die „Hostie“ wird die Vernunft ausgeschaltet, da der Christ sich einredet es wäre der „Leib Christi“ obwohl er gleichzeitig genau sieht, dass es eine simple Oblate ist. Es ist ein Bespiel für den Hintergrund der Redewendung „Verarschen kann ich mich selber“. Solche Verblödungstrategien finden sich neben dem Christentum auch im Islam, in der BRD Holo-Religion und bei den großen Lügen der Globalisten (siehe Atombombe weiter oben). Der Geistvolle nimmt nämlich an, der Zeremonienmeister würde sich etwas Sinnvolles dabei denken. Ein Irrtum, ein Kleinkind hat mehr Geist in sich als jene Typen. Der Weltenwille versucht, dann diesen Irrtum aufzulösen, indem er ihn  immer deutlicher darzustellen versucht. Der Zusammenbruch durch Übertreibung ist damit bereits vorprogrammiert. Man mag darin eine bewusste Manipulation der Welt sehen oder es auch Okkultismus nennen.

Gott ist an keinem Kreuz, nicht in einer Oblate und auch in keinem Messwein! Höchstens der jüdisch-christliche Vize-Gott.

„Es ist nicht draußen – da sucht es der Tor, –
Es ist in Dir, DU bringst es hervor“
(Schiller über das Göttliche)

Die Realität eines persönlichen Schöpfergottes ist nicht haltbar, das Christentum ein Irrtum bzw. eine Täuschung

Cammer W v d Schiller und das Christentum (1934 26 S Scan Text Fraktur)->https://archive.org/details/CammerW.V.D.-SchillerUndDasChristentum

„Erschreckt über das Unheil des Hasses und der Gleichgültigkeit, der Bosheit
und des fortgesetzten Kampfes schuf der Inder Krischna seine verführerische
Irrlehre wahloser Menschenliebe, Haßentsagung und
des „Friedens auf Erden“ durch immer bereites wahloses Verzeihen.
Seine Lehren sind völkervernichtender Irrtum.
Irrung und Wirrung der Botschaft Jisnu Krischnas beruhten
hauptsächlich auf der Unkenntnis der Geschichte des Werdens,
die ihn den Haß als die Macht eines bösen Dämons in unserer
Brust auffassen ließ, den wir durch die Menschenliebe überwinden
und mit Gottes Hilfe gänzlich vertilgen müßten, so sehr, daß wir
sogar imstande wären, den Feind zu lieben. Diese Lehre mußte
zu Scheinerfüllungen, zu einer traurigen seelischen Verlogenheit
führen, weil sie das urinnersteWesen des Hasses verkannte.“ (Triumph des Unsterblichkeitswillens, PDF-Seite 306)

Strafe und Lohn im Christentum

„Man konnte sich mit guten Werken nicht nur die Erlassung einzelner Sünden, nein, auch die „ewige Seligkeit“ erkaufen. Man konnte für Verstorbene, denen dieser Handel im Leben nicht voll geglückt war, durch gekaufte Seelenmessen die Strafzeit abkürzen. Ja, es gab sogar einen „Überschuß an guten Werken“ (bei den Heiligen) und dieses „Habenkonto“ konnte für das „Sollkonto“ anderer Schuldner nutzbar gemacht werden. Offenherziger konnte die Nützlichkeitsherrschaft über den Wunsch zum Guten nicht zum Ausdruck gebracht werden. Sie befriedigte denn auch den tieferen Menschen nicht.“ S. 160 in Triumph des Unsterblichkeitswillens

Paulus lehrte, daß die guten Werke deshalb nicht die ewige Seligkeit verschaffen konnten, weil auch bei innigstem Bestreben zum Guten, bei wahrhaftiger Reue über das begangene Unrecht, das Schuldkonto immer viel zu groß ist, um getilgt zu werden. Helfen, erlösen kann nur der Glaube an die Gnade, der Glaube an die erlösende Macht des Todes Christi. „(S. 160 in Triumph des Unsterblichkeitswillens). Anstatt „Todes Christi“ muss man in der BRD und der Republik Österreich “ Todes von 6 Millionen Juden“ schreiben… jüdische Chuzpe und Perversion.

Christentum und Holoreligion sind somit ein und dasselbe. Das Christentum geht noch auf den Irrglauben zurück, dass es für schlechte Taten eine Strafe im Jenseits gäbe. Wenn jemand keine Moral und kein Gewissen besitzt, erkennt einer aber noch nicht einmal was schlecht ist

„Sie sind fast niemals vom schlechten Gewissen. verfolgt; sie genießen: ihren „inneren Frieden“ in vollen Zügen; nur ist es zufällig kein „Frieden in Gott“, sondern ein Frieden im Mammon oder in den Genüssen des Gaumens oder der Sexualität  oder wie immer die Götzen heißen mögen, denen sie huldigen.“ (S. 162 in Triumph des Unsterblichkeitswillens).

„Das Schlimmste, was der Inder sich denken kann, ist denn auch nicht die Sünde, sondern der Irrtum, nicht das Versagen des Wunsches zum Guten, sondern das Versagen des Wunsches zum Wahren. Und während der Christ seinen Unsterblichkeitwillen mit Glücksehnen innig verwoben hat und das Leben nach dem Tode ihm „ewige Seligkeit“ ist, ersehnen die alten Inder, unsere Blutsbrüder, das unsterbliche Leben nach dem Tode, weil es die Erkenntnisse der letzten Geheimnisse verheißt. Aber freilich, der Inder hatte auch keinen Grund zur Erbitterung gegenüber dem Wunsche nach Erkenntnis der Wahrheit! Da er von vornherein die „Maya“ der Erscheinungswelt verachtete, dachte er gar nicht daran, die Umwelt naturwissenschaftlich zu erforschen, sondern widmete sich nur dem philosophischen Sinnen. So wurde der Mythos niemals durch den Wunsch nach Erkenntnis der Wahrheit erschüttert und konnte sich freihalten von Feindschaft und Erbitterung, weil sich die indische Kultur frei von Fortschritten in der Naturerkenntnis hielt, also eine ganz andersartige Verwebung des Wunsches zum Wahren und des Wunsches zum Guten mit dem Unsterblichkeitwillen unternahm. (S. 158 in Triumph des Unsterblichkeitswillens).

Der Deutsche dagegen vereint den Wunsch zum Wahren und Guten mit den Fortschritten in der Naturerkenntnis.

Ursprünglich ging es um die Frage was gut und was böse ist und ob man nachdem man mit dem Einzeller die potentielle Unsterblichkeit schon mal hatte, diese wieder erlangen kann. Da man sich das gute oder schlechte Gefühl bei manchen Taten und  beim Kampf ums Überleben nicht erklären konnte, kam es zu einem Irrtum in einem Geister und Dämonenglauben. Man gab den Toten auch noch Opfergaben mit. Die Kirche versprach dann Unsterblichkeit im Jenseits (bereits Verkehrung des ursprünglichen Gedankens) und führte den Teufel und das Fegefeuer ein. Die Lehre von Paulus ist wieder nur eine absichtliche Perpetuierung des Irrtums. Das Gute und moralisch richtige findet man nämlich nur in sich selber. Am Ende ist man sein eigener Richter. Moral findet man nur in sich selber oder auch nicht. Wer die physische Unsterblichkeit wieder haben möchte, muss sich allerdings zum Einzeller zurück entwickeln. Dieser hat  jedoch gerade die Entwicklung zum Volk angestrebt, um bestmöglich von Gefahren geschützt zu sein.

->Siehe Triumph des Unsterblichkeitswillens(PDF-Seite 138 – 143)

Unsere Erkenntnis vom Sinn unseres Seins muß all das, was
unser Jenseitserleben stören oder verhindern kann, lebensbedrohenden
Feind nennen. Der alte tierische Haß flammt also in uns nur
dann auf, wenn unserer Sippe, unseres Volkes Dasein durch den
Kampf bedroht ist; aber selbst in dieser Todesnot wird er schweigen,
wenn an sich unser weiteres Dasein mit den Wünschen der
Genialität nicht zu vereinigen ist. Mit gewaltiger Stärke aber richtet
sich der geniale Haß in allen zum heiligen Sinn des Seins erwachten
Menschen gegen alle die und auf all das, was das Gotterleben in der
eigenen Seele, im Volke und allen Völkern gefährdet.“
Triumph des Unsterblichkeitswillens(PDF-Seite 308)

-> ein gewisser Haß gegen unsere Feinde (Besatzerregime, Vatikan) ist natürlich und notwendig!!

Das Christentum als Missverständnis der Aussagen Jesu durch jüdische Zitier- und Auslegungskunst der Pfaffen

Das Christentum pervertiert teilweise das Leben und die Lehre ihres Jesus, durch Zitieren einzelner Passagen: im Tod sei das Leben. Wer dies wörtlich glaubt, zerstört seinen Willen, da er als Lebender dann wie ein Toter ist, nämlich willenlos.  Die Welt an sich und das Sein sind der pure Wille zum Leben. Teilweise wird es auch dazu widersprüchlich interpretiert, dass der Jesus es im Sinne eines Einsatzes und Aufopferung für die Gemeinschaft meinte (siehe hier) und im Sinne einer Todesverachtung. Die typisch germanische Lebenseinstellung . Jeder soll sein wie das Weizenkorn aus dem Brot wird – wie im Kirchenlied „Das Weizenkorn muss sterben„, das Leben für andere ermöglichen, notfalls eigene Opfer bringen: Gemeinnutz geht vor Eigennutz. Mit „Herr“ ist Jesus gemeint – Jesus als Führer seiner damaligen Anhängerschaft. Die Melodie trägt jedoch zu dem Irrtum bei, dass im Tod tatsächlich das Leben sei.

Für manche ist es daher ein Irrtum, für andere eine absichtliche Verdrehung, die immer weiter in die Übertreibung ausgeartet ist. Paulus hatte es zwar richtig verstanden, jedoch absichtlich verdreht und das alte Rom damit zersetzt.

Der Jesus hat sich also keinem Gott geopfert. Das Kreuz ist daher sinnlos, die Verherrlichung von Leiden ist sinnlos, die Bibel ein profanes Buch, das Unsterblichkeitsdogma ist sinnlos. Es gibt nichts zu glauben!! Kinder müssen glauben, da sie noch nichts wissen können. Erwachsene sollte dann allerdings den eigenen Verstand gebrauchen.

Das Christentum bei uns war das trojanische Pferd des Judentums. Nach der Französischen Revolution konnte man dann auch noch die Gleichstellung ihrer perversen Weltanschauung mit der verfälschten Lehre Jesu fordern.

Angefangen hat es mit der Hermannsschlacht bzw. Varusschlacht in der unter Arminius die römischen Besatzer zurückgeschlagen wurden. -> guter Film dazu mit opportunistischen, systemtreuen Sprechern: Kampf um Germanien

Dann wurde von Rom eben das Christentum erfunden um uns geistig niederzuwerfen und unter diesem Vorwand umzubringen. Chlodewech machte seinen Nervenzusammenbruch bei einer Schlacht zu einer Tugend, indem er seine Angst auf Knien mit einer „Bekehrung“ zum Christentum überspielte. Sein noch vorhandener Stolz lies das damals noch zu.

-> Film dazu: Hexenjagd im Namen Gottes – In den Folterkellern der Inquisition

Das was heute Religion genannt wird, war und ist schon immer reine Politik mit der Massenverblödung als Mittel. Der Geist soll mit Gewalt (Angst und Mord) bezwungen werden (siehe wissenschaftliche Leistung und Schicksal von Giordano Bruno). Das Christentum ist tatsächlich eine Religion, hat mit Gotterleben jedoch nichts zu tun. Es ist eine Form des Kommunismus, der Vatikan eine Despotie.
-> Mathilde Ludendorff- Erloesung von Jesu Christo

Kruzifix HammerSichel, Morales

einmal öffentlich und ehrlich: Kruzifix als Hammer und Sichel, http://diepresse.com/home/panorama/religion/4773636/Bolivien_Der-Papst-im-Hohenrausch

So viel zur

So viel zur „Unfehlbarkeit des Papstes“. Jorge Mario Bergoglio und seine Kumpanen

Der willfährige Adelmachte und macht es es immer noch zu einem guten Teil gerne mit. Die Hirnkrankheit „Christentum“ , ein reiner Intellektualismus der im Extremfall zur Lähmung der rechten Gehirnhälfte führt, hängt uns bis heute an.

Monotheismus ist eine jüdische Erfindung. Der Buddhismus kennt noch nicht einmal einen Gott. Die Chinesen haben gar kein Wort dafür, so dass das Christentum dort wirkungslos blieb.

Ein Grund für Kriege: Der Geist/das Denken sucht die Freiheit. Seit dem Einfall des Christentums findet er sie jedoch nur noch im Krieg vor, somit laufen immer alle Handlungen zwangsläufig darauf hinaus. Der todesverachtende Soldat im Felde verkörpert eben den Zustand der größtmöglichen Freiheit. Hinterher stellt man dann wieder fest, dass es das wohl nicht war und das Spiel beginnt von neuem. Mit dem nächsten Krieg wird allerdings die Freiheit von Rom und dem Christentum errungen!
Der Hauptgrund ist allerdings simpler: Weil es die Überstaatlichen Mächte so wollen und es durch ihre Lügen können: https://archive.org/details/LudendorffErichKriegshetzeUndVoelkermordenInDenLetzten150JahrenKap1

„Die Irrlehre indischer Verfallszeit mit ihrer Predigt
der Haßentsagung, der Feindesliebe und des immerwährenden
Verzeihens konnten dem Unsterblichkeitwillen niemals die Kraft
verleihen, zum Erlöser der Genialität aus den Fesseln des Daseins
und aus den Fesseln der Kinder von Haß und Vernunft zu werden,
den Frieden zu verwirklichen. Und so war es nur zu begreiflich, daß
die Erfahrung aller Mißerfolge – die Erfahrung des „Erliegens des
Guten im Kampfe mit dem Bösen in der Seele“, die Erfahrung des
stets neu aufflackernden Streites – die unwürdige Irrlehre von der
Ohnmacht des Menschen gegenüber der „Sünde“ schuf!“ (M. Ludendorff, Triumph des Unsterblichkeitswillens, PDF-Seite 318)

«Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschliessung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.» (Was ist Aufklärung-1785)

->Lest keine Besatzerpresse. Ihr braucht die nicht. Das natürliche Denken stellt sich dann nach und nach von allein ein. Den Hexen- und Teufelswahn hatte man den Leuten noch über die Kanzel eintrichtern müssen. Heute nimmt man zur Verbödung die Medien und die Schulen, deswegen auch die Schulpflicht.

«Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.» (Grundlegung zu Metaphysik der Sitten-1785)

Der Wendepunkt der Geschichte beruht darin, dass dem Menschen bewußt wird, „dass der einzige Gott des Menschen der Mensch selbst ist„, „Homo homini deus – das ist der Wendepunkt der Geschichte.“ (Ludwig Feuerbach).

So kommt der Deutsche nach langer Suche zum vorläufigen Ziel – um dann weiterzustreben, denn sich zu mühen und mit dem Widerstande zu kämpfen ist dem Menschen Bedürfnis, wie dem Maulwurf das Graben.Der Stillstand, den die Allgenugsamkeit eines bleibenden Genusses herbeiführte, wäre ihm unerträglich, Hindernisse überwinden ist der Vollgenuß seines Daseyns; sie mögen materieller Art seyn, wie beim Handeln und Treiben, oder geistiger Art, wie beim Lernen und Forschen: der Kampf mit ihnen und der Sieg beglückt. (Schopenhauer in „Aphorismen zur Lebensweisheit“). Einer der nicht anderes kann, sucht Händel oder spinnt Intrigen.

Deutschland mußte scheinbar auf den tiefsten Grund seines Daseins fallen, um die Wurzeln seiner Kraft wieder zu entdecken, entsprechend einem alten mystischen Wort, daß es die tiefsten Brunnen sind, welche die höchsten Wasser tragen.“ (Alfred Rosenberg, in einer Rede „Der Kampf um die Freiheit der Forschung“ in „Rosenberg, Alfred – Tradition und Gegenwart – Reden und Aufsaetze 1936-1940 (1941, 266 S., Text)„, S. 38)

Für die große Masse der Bildungsfernen und Lesefaulen:

Video: „Lügen und verbrechen im Namen der Religion“:

Falls es bei Jewtube gelöscht wird:
Teil 1: http://www.dailymotion.com/video/x37w4zn_lugen-und-verbrechen-im-namen-der-religion-teil-1_school
Teil 2: http://www.dailymotion.com/video/x37wg51_lugen-und-verbrechen-im-namen-der-religion-teil-2_school

->Religionen sind für Idioten. So leid es mir tut für manche. Aufwachen!

Jesus, der erste „Nazi“ (von den Juden und für die Juden)

http://de.wikipedia.org/wiki/Nazarener_%28Religion%29#Nazarener_im_j.C3.BCdischen_Gebrauch

Im englischen heißt es ausgesprochen “Nazirite”:
http://en.wikipedia.org/wiki/Nazirite

” “Nazarite” comes from the Hebrew word nazir meaning “consecrated” or “separated”.” – gesegnet

Somit wird auch die Medienhetze von 1933 bis heute verständlich. Die Wahrheit ist relativ und die halbe Welt hat die jüdische Sicht übernommen, weil sie einem seitdem täglich in allen Medien angepriesen wird und die Übernahme der Ansichten gemütlicher ist als nachzudenken und auf die biologische Wahrheit zu übertragen.

Bei den alten Römern hießen wir „Barbaren“, unter der heutigen Judenherrschaft heißen wir eben „Nazi“. Was solls…Das große Rom ging an Dekadenz und Blutvergiftung zugrunde, für die Juden brauchen wir noch ein Mittel.

Um die Verdrehung des Wahrheit perfekt zu machen und die Leute glauben zu lassen er hätte sich einem „Gott“ geopfert, wurde er noch zu eine Jude gemacht und zu einem Sohn des Gottes erklärt: http://www.globalfire.tv/nj/05de/religion/kein_hass.htm (aus der relativen Wahrheit des Christentums heraus geschrieben).

https://archive.org/details/Guenther-Hans-Rassenkunde-des-juedischen-Volkes-2:
mit der Geschichte des Hirtenstammes der Hebräer und seine Gottesauffassung auf  S. 116-135, auf S. 124 ein Satz zum Stamm der Nasiräer, die eine andere Gottessicht vertraten.

->http://www.bernd-schubert.de/nachgedacht/nazi.html
Das Alte Testament erzählt den jüdischen Mythos. Man muss es aus Sicht des nomadischen Hebräer-Stammes lesen.

Die Evangelien sind eine Verwebung des Judentums mit dem Buddhismus, Krischna-Mythos und Agni-Kults.
Die Swastika, eines der meistverwendeten Symbole des Jainismus: http://de.wikipedia.org/wiki/Jainismus

Die Frage, ob es Jesus überhaupt jemals gab, drängt sich auf. Durch Jesus als scheinbaren Gegner konnte das sonst in sich zerstrittene jüdische Verbrechervolk schließlich geeint, der Hass zementiert (Jesus im Talmud) und anschließend ganz Europa zersetzt werden.

Wahrscheinlicher ist jedoch, dass die Geschichte eines (evtl. fiktiven) Aufständischen  die Römer mit einer indischen Irrlehre und jüdischem Verbrechertum verwoben wurde, um damit andere Völker zu überlisten und zersetzen. Oder die Geschichte eines fanatischen jüdischen Sektenführers ist. Der vornehme Römer Pilatus hat den Mann dann eben hinrichten lassen, dass wieder Ruhe war. In den 1930er konnten die Führungsjuden durch ihre Medien den Hass zu ihrem Nutzen neu aufleben lassen und verbreiten. Gekreuzigte sterben üblicherweise nach ca. 3 Tagen durch Erschöpfung. Den Jesus hat man dagegen schon nach einem Tag abgenommen und -oh Wunder- er hat überlebt.

2000 Jahre später sieht die Welt so aus: https://archive.org/details/LudendorffErichKriegshetzeUndVoelkermordenInDenLetzten150JahrenKap1

Der Fehler des alten Roms war es, gegen die Christensekte nicht rigoros vorgegangen zu sein. So kam langsam der Untergang jener Herrschaftsform.

Der Jude Paulus im Römerbrief 3:7:  „Denn so die Wahrheit Gottes durch meine Lüge herrlicher wird zu seinem Preis, warum sollte ich denn noch als ein Sünder gerichtet werden?“ Die Juden und ihre Lügen wieder mal. Luther hatte ja zumindest das bereits erkannt.

„Solche Widersprüche bringt nur ein Jude fertig und empfindet sie nicht als beschämend, weil er andere moralische Wertungen in seiner Seele herrschen hat als wir! Ihm ist nur die Lüge ganz wie die Wahrheit, die dem Weltherrschaftswillen schädlich sind, Unrecht. “
„Es gehört die völlige Unfähigkeit des jüdischen Gewissens, eine Unwahrheit schlechthin als Unrecht zu werten, dazu…“
„Weil das Alte Testament den Juden sagt, dass sie Götter seien, deshalb hat Jesus ein Recht, sich Gottessohn zu nennen!“
(aus „Erlösung von Jesu Christo“ v. Mathilde Ludendorff)

Selbst die  Legenden von Mose sind größtenteils verstümmeltes indisches Geistesgut (ursprüngliche Inder waren Indogermanen), seine Gesetze zum guten Teil den Jahrtausende älteren Gesetzen des Inders Manu entnommen, dabei freilich verzerrt und verstümmelt worden (->Mathilde Ludendorff- Erloesung von Jesu Christo, komplett: https://archive.org/details/ErlsungVonJesuChristo; oder Mathilde Ludendorff – Triumph des Unsterblichkeitswillens, PDF-Seite 222 ff.). Die indischen Lehren waren bereits ins Griechische übersetzt, sodass die Juden Zugriff darauf hatten und ihre perversen Talmudlehren in die Evangelien einfließen konnten. Widersprüche in den Evangelien  sind zur Verwirrung teilweise beabsichtigt, teilweise mangels Verstand passiert.

Fazit: Im Vatikan sitzen die Erzverbrecher dieser Welt:
Adolf Mohring – Der Papst führt Krieg https://archive.org/details/DerPapstFuehrtKrieg_804
alles basiert jedoch immer noch auf dem Weltbild von vor 2000 Jahren. Im Grunde arme Idioten, die ihre Taten selber nicht verstehen und den Bezug zur Realität mit Fortschritten in der Philosophie (Kant, Schopenhauer, M. Ludendorff) verloren haben. Versteckte Symbolik – Im Zeichen des Vatikans: http://www.youtube.com/watch?v=q52yBv24a7k .  Die Zeichen beziehen sich dabei immer auf die relative Wahrheit und Denkweise des jüdisch-christlichen Weltbildes.

mit Anonymous-Addon in der BRD frei:

oder hier: http://www.dailymotion.com/video/x37wjip_wir-oder-die-juden-the-jews-or-us-by-fuhrer-adolf-hitler_school

aus Richard Walter Darre – Neuadel aus Blut und Boden S.19 f. (https://archive.org/details/Darre-Richard-Neuadel-aus-Blut-und-Boden):
Die Bekehrung der Germanen zum Christentum, d. h. zur Lehre des Gesalbten, entzog dem germanischen Adel seine sittlichen Grundlagen.

“ Wir können uns die durch die Bekehrung zum Christentum bewirkte Umwälzung aller sittlichen Begriffe unter den Germanen gar nicht auflösend genug im Hinblick auf Sitte und Gesetz vorstellen. Im schroffen Gegensatz zu der Vorstellung von der erblichen Ungleichheit der Menschen verkündete das Christentum »den Zufall der Geburt« und erhob den Satz von der Gleichheit alles dessen, was Menschenantlitz trägt, auf den Thron der sittlichen Vorstellungen. Der germanische Edeling hatte sich bisher als einen durch die fortwirkende Kraft der Zeugungen von einem göttlichen Ahnen in diese Welt hineingestellten Hüter göttlicher Ordnungen betrachtet. Mithin konnte er auch seine Bewertung nicht vom »Ich« her erhalten, sondern ausschließlich aus dem Gesichtspunkt heraus, was er der von ihm geführten Gemeinde oder Völkerschaft wert war. Ihm war mit der Bekehrung zum Christentum dieser sittliche Boden seines eigenen Selbstgefühls und seiner gesellschaftlichen — nicht zum wenigsten auch weltanschaulichen — Stellung im Volke restlos und gründlich entzogen worden. Es kam im Wesen der Dinge nicht mehr darauf an, auf Grund besonderer angeborener Anlagen eine Aufgabe in dieser Welt zu erfüllen, sondern die Dinge wurden auf den Kopf gestellt, indem die Blickrichtung jeder sittlichen Aufgabenerfüllung sozusagen statt vom Ewigen ins Zeitliche hinein, vom Zeitlichen auf ein Jenseits zugewendet wurde. Der Germane hatte bisher auf Grund seines heidnischen Glaubens eine Art von göttlichem Sittengesetz in sich getragen, dem er die weltlichen Dinge seines Erdendaseins ein- und unterordnete. Auf einmal war dies alles nichts mehr wert, und er mußte sich bemühen, durch ein gottgefälliges Leben auf dieser Erde das Jenseits erst zu erringen. Das Ich erhielt seine Bewertung nicht mehr von den Volksgenossen her auf Grund einer sittlichen Ordnung, die jedem bekannt und heilig war und in deren Aufgabenerfüllung es sich erst auszuweisen hatte, sondern es wurde jetzt ausschließlich danach bewertet, wie es die Aufgabe löste, sich durch ein zweckentsprechendes d. h. ich-bezogenes Leben auf dieser Welt einen bevorzugten Platz im Jenseits zu sichern, denn nur das war — auf das Letzte durchdacht —- gottgefällig. Damit war tatsächlich der Wert einer edlen Geburt im Gedanken vernichtet, denn Jeder war nunmehr im Wettkampf um das jenseitige Seelenheit —« und das war ja; jetzt die eigentliche sittliche Aufgabe auf dieser Welt — gleichwertig mit jedem Edelmann. Die Überordnung dieses Gedankens über alles Weltliche machte den Weg frei, um mit nichtedlen und bei den Franken später sogar auch mit unfreien Beamten die Edlen und Freien der Germanen zu beherrschen, denn dieses dem heidnischen Germanen Ungeheuerliche, war selbstverständlich in dem Augenblick, wo es im Dienste des christlichen Gedankens geschah. Daher ist die Bekehrung der Germanen zum Christentum, nördlich der Alpen, von den Franken an, nirgends in erster Linie eine Angelegenheit des Gottums, sondern eine zweckförderliche politische Maßnahme der Könige, die damit ihre Herrschaft festigten. –

Wäre das Empfinden der germanischen Völker nicht so durch Und durch adlig gewesen, wäre der eigentliche Wesenszug des Germanentums nicht das sehr sichere innere Gefühl für die Ordnung der Dinge, dem jede ,,Unordnung« im Tiefsten der Seele verhaßt ist, so hätte die Wirkung der Bekehrung zum Christentum leicht Ausmaße annehmen können, wie sie der heutige Bolschewismus tatsächlich erreicht hat. Denn ebenso wie der Bolschewismus in Rußland die ganze bisherige Auffassung über Obrigkeit und Sittlichkeit glatt auf den Kopf stellte, tat dieses das Christentum bei den Germanen zunächst auch. Und es muß leider gesagt werden, daß das Christentum sich dabei auch in der Roheit der Mittel zur Verwirklichung seiner Pläne nicht so sehr vom Bolschewismus unterscheidet. Allerdings hat man in dieser Frage scharf zu unterscheiden zwischen dem, woran das Christentum als Heilsbotschaft glaubte und dem, wozu es gewissen Königen nütze war, die es als geeignetes Mittel verwandten, um unter einem sittlichen Gedanken selbstsüchtige Ziele zu verfolgen.

Erfahrungsgemäß fällt es dem heutigen Deutschen im allgemeinen schwer, sich die Auswirkung der Bekehrung der Germanen in ihrem ganzen Umfange klarzumachen. Denn man hat uns so eingehämmert, die Bekehrung der Germanen zum Christentum sei ein Schritt vorwärts auf dem Wege der allgemeinen Menschheitsentwicklung gewesen, sei auch durchaus zum Heile der Germanen geschehen, daß wir kaum noch den Gedanken zu fassen vermögen: Die Bekehrung der Germanen zum Christentum sei in erster Linie eine Maßnahme politischer Zweckmäßigkeit ehrgeiziger Könige gewesen und nicht eine Angelegenheit innerer Bekehrung zu höherer Gotteserkenntnis.“

… die höhere Gotterkenntnis erfolgt erst bei Überwindung des Christentums

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Ein Kommentar zu “3.) Das Christentum als jüdisch-römische Zersetzungsstrategie gegen Germanien

  1. […] Das Christentum als jüdisch-römische Zersetzungsstrategie gegen Germanien […]

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