Internationaler Völkerbrei oder Vereinigte National-Staaten Europas ?

Die UNO ist die Ursache allen Übels in der Welt. Hier sind alle Chefs der Judenstaaten (Staat = Sammlung von Gesetzen und Regelungen) vereint und geben sich als Wohltäter, während gleichzeitig die Armeen ein Volk aus den eigenen Reihen angreifen. Der blanke Hohn sind dann die Unterorganisationen der UNO, die ausnahmslos als Hilfsorganisationen (z.B. UNICEF mit Schleppertum, Kinderhandel, Durchfütterung und Umvolkung, WHO mit Impfen, IPCC als Regenmacher) auftreten. So baut man eine Anti-Welt auf und viele geben auch noch freiwillig ihr Geld dafür her.

http://de.metapedia.org/wiki/Internationaler_V%C3%B6lkerbrei_oder_Vereinigte_National-Staaten_Europas

von Dr. Robert Ley,

Wenn die Menschen vernünftig und richtig leben wollen, müssen sie erst klar und logisch denken gelernt haben. Wenn mir jemand den Auftrag geben würde, unsere gegenwärtige Zeit und unser nationalsozialistisches Wollen auf die kürzeste Formel zu bringen, so würde ich antworten:

Der Nationalsozialismus ist die Idee der Klarheit, der Natürlichkeit und der Logik. Die nationalsozialistische Revolution war die Wende und die Umwälzung aus einer unklaren, verwirrten und bis zum Wahnsinn sich steigernden Kompliziertheit zu einer einfachen, aber dafür klaren und wahrhaftigen Denk- und Handlungsweise des deutschen Volkes. Der einzelne muß Ordnung in seinem Gehirn schaffen, damit er durch klare Begriffe die Probleme, die Aufgaben, die Menschen, Dinge und Sachen wirklich so ausdrückt, wie es der Mensch wirklich verstanden wissen will.

Begriffsklarheit ist Nationalsozialismus, Logik ist Nationalsozialismus, natürliche Zweckmäßigkeit ist Nationalsozialismus, Einfachheit und Unkompliziertheit ist Nationalsozialismus, und alles, was uns das Denken und Handeln verwirrt und vernebelt, ist unser Todfeind, besonders dann aber, wenn in dieser Verwirrung und in diesem Dunst System liegt und man sogar die Teufelei begeht, dieses System durch sogenannte Wissenschaft zu untermauern und zu begründen versucht.

Deshalb ist der Jude unser Todfeind, weil er, der Jude, der Meister der Verdrehung, der Meister der Lüge und des Betruges und auch der Meister der Heuchelei und der Tarnung und Maske ist. Wenn der deutsche Mensch als Ausdruck der nordischen Rasse den Nationalsozialismus und damit die Wahrheit und die Logik auf seinen Schild erhebt, so ist und muß der Jude ein Antipode sein, denn seine Weltanschauung ist Aberglauben, Lüge und Mystik.
Diese beiden Welten -die deutsche und die jüdische Welt- sind jede in sich begründet in der rassischen Erscheinung ihrer Träger. Im Deutschen offenbart sich der höchste Prozentsatz nordischen Blutes, während der Jude den eindeutigsten Ausdruck größter Vermischung der Rassen darstellt. Die Vermischung des Juden ist so stark, das man ihn sogar nicht einmal mehr als Bastard ansprechen kann, sondern im Judentum ist im Laufe der Jahrtausende bereits aus dem Bastard ein Parasit geworden. Der parasitische Charakter des Judentums begründet die Zerfahrenheit, die Unklarheit, die im Wahnsinn endende Denkweise der jüdischen Welt.
Der Parasit ist der stärkste Ausdruck eines biologischen Chaos. Selbst die Moleküle und Atome, d.h. die Bausteine des Blutes, sind beim Judentum durch die ständig immer wiederkehrende Vermischung und durch die zwangsläufige Inzucht dieser Bastarde zertrümmert worden und bilden nur noch Fragmente ihrer ehemaligen Form und ihrer ehemaligen Art.

Dort, wo Palästina liegt, war in früheren Jahrtausenden die Weltbörse der drei Erdteile Europa, Asien und Afrika. Dort tauschten die Nordländer mit den Asiaten und den Bewohnern Afrikas ihre Produkte aus, und so waren hier die Voraussetzungen für die größte rassische Vermischung aller Zeiten gegeben. Und danach, daß die Mischlinge in Palästina von den reinrassigen, tapferen kaukasischen Gebirgsvölkern in die Wüste getrieben wurden, wurden sie hermetisch abgeschlossen, und nun entstand durch eine zwangsläufige Inzucht aus den Mischlingen Europas, Afrikas und Asiens der Parasit, der Jude. Der Jude ist keine besondere Rasse, sondern er ist der Antipode zu allen Rassen, genau so, wie der Parasit der Antipode zu den Arten im Tier- und Pflanzenreich ist. Aus diesem Chaos de Juden entsteht auch die chaotische Welt des Juden, die sich in seinem wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Denken ausdrückt.

Wollte der Jude sich in den übrigen Rassen, besonders gegenüber der nordischen Rasse, behaupten, so mußte er mit Begriffsverwirrung, die Lüge und die Tarnung zu seinem Lebensideal erheben, denn wenn den übrigen Rassen das Wesen des Juden offenbar wurde, so mußte es sie alle abstoßen und mußte den Völkern Ekel erregen, genau so, wie der Parasit und das Ungeziefer Ekel bei gesunden und normalen Wesen erregt. Der Jude mußte lügen, um sich zu verbergen, der Jude mußte die Ideale der übrigen Menschen herabziehen, um den Abstand zwischen sich und den reinen Rassen zu verwischen. Der Jude mußte die Gemeinheit als sein Ideal aufrichten, um das Edle und Große in deren Kot zu ziehen, weil er selber nur gemein sein konnte, und wenn er gar nicht noch aus noch ein wußte, so mußte er das Mitleid erregen und das Mitleid als sein Menschheitsideal aufrichten, um sich selber vor der Vernichtung durch die Reinrassigen zu bewahren.

Vor allem aber mußte der Jude die Nation als den Zusammenschluß gleichartiger und gleichrassiger Menschen verurteilen, weil er selber aus seiner parasitären Eigenart heraus niemals einen Gemeinschaftssinn aufbringen kann. Der Jude muß den Staat als die lebensgestaltende Form gleichartiger Rasse verurteilen, weil er selber aus seinem Chaos heraus niemals staatenbildend sein kann. Dem Juden muß jede Ordnung verabscheuungswürdig erscheinen, weil er als Parasit den natürlichen Ausdruck der größten Unordnung darstellt. So mußte er alles, was den Völkern als Rassegemeinschaft heilig ist- und heilig, d.h. heilbringend ist ihnen das, was sie zum Leben benötigen-, verachten, bekämpfen und zerstören, weil es seine natürliche Weise als Parasit verlangt. Wie der Parasit an dem Lebensmark der natürlichen Wesen zehrt, so zehrt der Jude an dem Mark der Völker kraft seiner parasitären Bestimmung.

Zwei Begriffe sind es nunmehr, um die sich der politische Kampf der Völker mit dem Judentum immer mehr und immer klarer kristallisiert: die Begriffe international und national.

International sagt an sich – wörtlich übersetzt – : zwischen den Nationen. Der Jude hat nun dieses Wort auf seine Fahne geschrieben, weil ihm alles Nationale verhaßt ist. Aber es genügt ihm nicht, zwischen den Nationen zu stehen. Ein irrsinniger Traum – bis in alle Ewigkeit die Fortsetzung jener größenwahnsinnigen alttestamentarischen Propheten zu sein, die in ihrem Aberglauben dem jüdischen Volk weissagten, daß Jehova, der Judengott, das jüdische Volk zum auserwählten Volk der Erde erklärt habe – treibt den Juden zu Wahnvorstellungen und tiefstem Aberglauben. Deshalb mußte nach Art der jüdischen Verdrehungen mit dem Wort „international“ eine kleine Schiebung vorgenommen werden, und so wurde aus z w i s c h e n staatlich ü b e r staatlich gemacht. International bedeutete im jüdischen Jargon nicht mehr die Beziehungen der Nationen untereinander, sondern der Jude setzte Organisationen, Begriffe, Stände und Klassen über die Völker.
Alles was der Jude gründete, was er beherrschte und führte, diente der jüdischen Internationale, die dazu da sein sollte und mußte, endlich die Weissagung der jüdischen Propheten Tatsache werden zu lassen und damit die Weltherrschaft des Judentums über die Völker aufzurichten. Vom Universalismus des Juden „Saulus“, genannt „Paulus“, bis zum marxistischen Internationalismus des Juden Karl Marx ist alles das gleiche Denken, die Zerstörung der Nationen, die Untergrabung völkischer Autorität und dafür die Aufrichtung internationaler Phantome, internationaler Irrlehren und internationalen Wahnsinns. Der Jude Paulus wollte über seinen Universalismus genauso die jüdische Weltherrschaft aufrichten, wie es Karl Marx und seine jüdischen Trabanten über den proletarischen Internationalismus erreichen wollten. Von Moses bis Marx, es ist immer der gleiche ewige Jude, der gleiche Traum von der jüdischen Weltherrschaft und das gleiche Ziel: das Chaos unter den Völkern der Erde.

Die Waffe ist auch immer die gleiche: die Aufrichtung der internationalen Währung, die Erklärung, daß das Gold einen internationalen Wert darstelle. Mit dieser Lüge richtete der Jude seinen Weltkapitalismus auf, um die Arbeit der Menschen und Völker sich, dem Juden dienstbar zu machen und sie je nach Wunsch und Können auszubeuten. Sechs internationale Juden setzten unter dem Judenkönig Rothschild alltäglich in London den Goldstandard fest und damit den Wert der Währung aller Länder und damit wiederum die Preise für die Arbeit der Völker und Menschen. Mit Hilfe dieser lügnerischen Teufelei, daß das Gold auch nur irgendeinen Wert besitze, enteignete der Jude alle schaffenden Menschen und machte sich die Menschen und ihre Arbeit zum Sklaven.

Das genügte ihm nicht. Immer wieder brachten die Völker nationale Männer, Politiker und Soldaten hervor, die trotz dieses ausgeklügelten Systems des internationalen Kapitalismus die Völker national und völkisch aufrichteten. Deshalb mußten die Völker jeder Führung beraubt werden, das war des Juden letztes Ziel. Er mußte Könige und Kaiser, Herzoge und Fürsten stürzen, ihm mußten die Minister aus der Hand fressen. Abgeordnete und Parlamentarier waren von ihm, dem Juden gekauft, vor allem aber, er, der Jude, organisierte die Masse des schaffenden Menschen gegen ihre nationale Führung.

Durch sein kapitalistisches System beutete der Jude die breite Masse aus. Die Masse wurde unzufrieden, sie mußte sich gegen die Ausbeutung des Kapitalismus auflehnen. Der Jude fing diese Unzufriedenheit in seinen politischen Parteien und Organisationen auf und führte nun die Energien der Masse nicht gegen den eigentlichen Kapitalismus, sondern gegen die völkische Führung, gegen die nationalen Führer des Volkes. Das war die zweite große Waffe, die sich das Judentum international schuf. Die erste war das internationale Gold, die internationale Währung, der internationale Kapitalismus, und die zweite waren die internationalen marxistischen und proletarischen Parteien.
Zwischen beiden lag nun eine große Mittelschicht, das Bürgertum. Auch diese Mittelschicht wurde durch den Juden mobilisiert. Erstens, sie wurde durch eine Unzahl von Gruppen und Grüppchen atomisiert, die alle übervölkisch zusammengeschlossen waren. Da der Jude aber den bürgerlichen Hang zur Romantik kannte, fing er diese Eigenschaft des Bürgertums in seiner Freimauerei ein. Er übersteigerte die Romantik zur Mystik und zum Aberglauben. Furcht und Schrecken, Dünkel und Hoffahrt, Eitelkeit und Mißgunst wurden in der sogenannten „besseren“ Gesellschaft mobilisiert, die dann vom Judentum in seiner mystischen, terrorisierenden Freimaurerei beherrscht wurden.
Und als dann der Jude mit Hilfe seines Geldes, mit Hilfe seiner marxistischen Ideologien, mit Hilfe der Freimaurerei, mit Hilfe des politischen Universalismus Völker und Nationen zersetzt hatte, waren die Staaten reif, von staatlicher Seite aus die nationale Idee zu verurteilen und sich nun in dem jüdischen Tempel von Genf der jüdischen Weltherrschaft zu beugen. Der Völkerbund, der besser der Völkerbrei heißen sollte, sollte dem Judentum den letzten Triumph geben. Hier sollten alle nationalen Regungen und alle völkischen und rassebedingten Eigenarten von Staats und Gesetzes wegen als verabscheuungswürdig verurteilt werden. Was bisher der Jude unter Tarnung, Heuchelei und Lüge getan hatte, sollte nunmehr vor aller Welt feierlichst als die richtige Weltanschauung proklamiert werden. Der Jude wollte den Triumph seiner Weltherrschaft auskosten, er hatte die Menschen und Völker völlig verwirrt, er war der Herr, und nun sollte das von den Propheten vorausgesagte und geweissagte tausendjährige jüdische Weltreich anbrechen.

National ist die Begriffsbestimmung für eine art – und rassegleiche Gemeinschaft. Nation ist die Summe der Menschen, die sich rassisch zu dem gleichen Fühlen und Denken, zu der gleichen Auffassung von Arbeit, Ehre, Fleiß, Opfer, Treue und anderen Tugenden bekennen; die die gleichen Sittengesetze ihr eigen nennen. Der stärkste Ausdruck der nationalen Gemeinschaft ist die gemeinsame Sprache. Die Sprache ist der Ausdruck und damit das Merkmal für die Güte, die Höhe und die Fähigkeiten der Rasse. Je klarer die Sprache und je eindeutiger eine Sprache die Möglichkeit gibt, das Denken der Menschen auszudrücken, um so höherwertig ist sie. Wir Deutsche können mit Stolz und unsagbarem Dank gegenüber dem Schicksal bekennen, daß wir die schönste, klarste und wortreichste Sprache der Welt unser eigen nennen. Letzte philosophische Erkenntnisse und letzte Lebensweisheiten, Logik und Klarheit kann man nur in der deutschen Sprache ausdrücken. Die Vielseitigkeit unserer deutschen Sprache, wie sie immer wieder die die Begriffe und die Feinheiten unterteilt – wie wir manchmal für einen Begriff fast ein Dutzend Wörter besitzen, die aber jedes für sich wiederum eine Besonderheit dieses Begriffes zum Ausdruck bringen -, ist der Beweis für die unerreichte Logik der deutschen Rasse.

Unsere Nation ist die blut- und artverwandte Schicksalsgemeinschaft einer Rasse. Jeder Angehörige unseres Volkes muß in seinem Dasein die Unerbittlichkeit der Zugehörigkeit zu dieser Schicksals- und Lebensgemeinschaft erkennen. Es kann keiner daraus ausbrechen. Entweder wird der einzelne mit der Nation leben oder allein untergehen. Diese Erkenntnis ist ewig, wahr und unabänderlich.
Die Schöpfung ist das Produkt der natürlichen Gesetzmäßigkeit, wo alles dem Fortschritt und der Entwicklung zu dienen hat. Von der Urzelle und der Energie oder von der Energie über die Urzelle bis zum höchsten Lebewesen ist alles einer ewigen göttlichen Gesetzmäßigkeit und Ordnung unterworfen, und jeder Fortschritt und jede Entwicklung ist von dem Prinzip des Führens und des Geführtwerdens abhängig. Die Natur kennt kein Schema und lässt sich nicht über den Leisten schlagen, sondern sie ist charakterisiert durch die Vielfalt der Formen des Lebens, und doch ist alles sinnvoll geordnet und greift wie ein Rad ins andere. Und wer diese Verschiedenheit und Wertigkeit außer acht lässt, wird die Natur nicht begreifen und wird sich an der Gesetzmäßigkeit der Schöpfung und der Natur vergehen und wird daran scheitern. Darin lag der Fehlschluß des internationalen Juden, zu glauben,

er könne die natürliche Rangordnung außer Kurs setzen und an Stelle der natürlichen Gesetze von Raum, Energie, Rasse, Erbfolge und Nation eine künstliche Konstruktion von liberalistischer Wirtschaftsordnung, Demokratien und Parlamenten setzen. Die Völker waren für den internationalen Juden keine lebendigen Menschen, sie waren in seinem Ränkespiel tote Figuren, die man wie Zahlen mit dem Rechenstift hin und her schieben könne.
Deshalb muß das internationale – sprich im jüdischen Jargon: übernationale – System der Juden, das nach einem fein ausgeklügelten Schema in Genf in Gang gesetzt werden sollte, scheitern, wenn nicht die Schöpfung und die Weltordnung jeglichen Sinn verloren haben sollte. Wir Nationalsozialisten begründen unsere Weltanschauung auf den natürlichen Gesetzen der Rasse, der Erbfolge, der biologischen Gesetze des Lebens, der Gesetze von Raum und Boden, Energie und Leistung, mit einem Wort, wir beugen uns in Demut und Einsicht unter die ewige unabänderliche göttliche Ordnung der Natur. Wir erkennen die Vernunft, und wir ordnen unser Denken und Handeln danach ein.

1. Der Führer vernichtet im Inneren den Juden und seinen Internationalismus .
So waren denn die Methoden des Führers, um Deutschland und den deutschen Arbeiter aus der Not und dem Elend, aus der Ohnmacht und dem Zusammenbruch herauszuführen, völlig andere als die des früheren jüdisch-parlamentarischen Systems. Das frühere Deutschland [Weimarer Republik] entkleidete sich jeder Würde, es rüstete ab bis zum letzten Hosenknopf, es plünderte von Staats und Rechts wegen das Volk im Dienste des internationalen Kapitalismus aus. Es glaubte dabei an Wunder der internationalen Gerechtigkeit und des Weltgewissens. Die Machthaber des demokratischen Deutschlands bettelten um Gnade und hofften das Mitleid der Welt für sich in Anspruch nehmen zu können. Sie beteten den Judengötzen Mammon und den Judentempel in Genf in willfähriger Abhängigkeit an. Das Nachkriegsdeutschland lieferte sich selbst und das Volk, Wirtschaft, Kultur und Politik restlos den Juden aus. Es erfüllte jede Forderung der jüdisch-internationalen Freimaurerei oder des jüdisch-internationalen Marxismus und des jüdisch-internationalen Universalismus in geradezu sklavischer Unterwürfigkeit. wer denkt nicht an die Streitigkeiten um Sacco und Vanzetti: Irgendwo in Amerika wurden ein paar jüdische Verbrecher gehenkt, weil es wirklich nicht mehr weiterging, weil ihr Verbrechen und ihre Gemeinheit zum Himmel schrien, und hier in Deutschland demonstrierten Millionen deutscher Arbeiter für die Freilassung dieser jüdisch-internationalen Verbrecher. ja, man war bereit, diesen Wahnsinn derart auf die Spitze zu treiben, daß man lieber den deutschen Staat und das deutsche Staatsgefüge aus den Angeln zu heben bereit war, um nur ja den internationalen Parasiten zu huldigen. In Deutschland gab es Millionen bester deutscher Menschen, die vom Juden derartig verhetzt und aufgeputscht waren, daß sie jederzeit bereit waren, für seine internationale Ideologie das Vaterland und das Volk zu verraten und zu verkaufen. Wie gesagt, mit dem allen brach der Führer rücksichtslos. Die Parteien, Gewerkschaften, Unternehmerverbände wurden bei Todesstrafe verboten. Die Parlamente wurden aufgelöst, die Freimaurerei wurde restlos zerschlagen, der Universalismus paulinischer Prägung wurde zur Ohnmacht verurteilt. Der Nationalsozialismus rottete den Internationalismus erbarmungslos in Deutschland aus. Wir schlugen den Juden wo wir ihn trafen, und wir sind jetzt auch Gott sei Lob und Dank so weit, daß der größte Teil des Judentums aus Deutschland ausgewandert ist oder ergebungsvoll auf die Stunde wartet, wo sie auswandern können. Einfluß hat der Jude weder auf die Politik noch auf die Kultur, noch auf die Wirtschaft, noch auf die Betreuung der Menschen. Seine Partei-Institutionen, Verbände und seine kapitalistischen Instrumente sind ein für allemal vernichtet und zerschlagen. Das jüdisch-internationalistische Gift ist in Deutschland ausgebrannt und mit Stumpf und Stiel ausgerottet worden. So allein konnte der Führer die deutsche Volksgemeinschaft aufbauen. Jeder Bazillus und jeder Spaltpilz wurde aus dem deutschen Volke, aus seinen Klassen, Ständen und Schichten, Konfessionen und Stämmen und Sippen vernichtet. Deutschland und sein Volk sind vom internationalen jüdischen Gift befreit. Das ist die große und unvorstellbare politische Bilanz des Nationalsozialismus nach kaum 8 Jahren Macht Adolf Hitlers, unseres Führers.

2. Ebenso gestaltete sich die Außenpolitik Deutschlands als ein Instrument der Vernunft, der Einsicht, der Klarheit.
Der nationalsozialistische Führer des neuen Deutschlands berief keine Konferenzen ein, und er ging auch nicht zu Konferenzen, etwa zu denen des Völkerbundes oder eines anderen Roundtable, um ja von vornherein der Welt mitzuteilen,

daß für das nationalsozialistische Deutschland und seine Politik die Zeiten der Phrasen, des Konferierens, des Redenhaltens ein für allemal vorbei seien. Der Führer erachtete es als eine Zeitvergeudung, sich stundenlang in einem Kreis von Diplomaten zusammenzusetzen, um schöngeistige Konversationen und Diskussionen zu pflegen. Wir Nationalsozialisten haben dafür keine Zeit, sondern es wird jedem eine Aufgabe verantwortlich übertragen, und er muß nach Fähigkeit, Fleiß, Einsatz, Mut und Hingabe diese Aufgabe lösen. So geht es auch in den Verhandlungen von Volk zu Volk und Staat zu Staat. Es hat keinen Sinn, 30, 40 und mehr Völker der verschiedensten Meinungen und Interessen zusammenzuholen, um eine Klärung über irgendein Problem herbeizuführen. Denn es gibt kein Problem, das alle interessiert. Jedes Problem interessiert immer nur zwei Menschen, höchstens drei oder vier, und lösen kann immer nur einer das Problem.
Wozu dann 50 und noch mehr Staaten zusammenholen? Dabei kommt nichts heraus, wie die Schwatzbude in Genf, genannt Völkerbund, eindeutig gezeigt hat. Deshalb hat der Führer zuerst in Europa, das durch eine wahnwitzige Politik der Gewalthaber von Versailles in ein politisches Chaos verwandelt war, durch das Bündnis zwischen Deutschland und Italien einen festen Halt gebildet. Es mußten sich vor allem einmal zwei mächtige Staaten darüber klarwerden, daß sie eine neue Ordnung in Europa herstellen wollten.

Der Führer fand in dem Duce Italiens den gleichen Revolutionär der Vernunft und Einsicht, und so war es allein möglich auf der Freundschaft dieser beiden Männer, ihrer Klarheit und ihrem Einsatz, Europa durch die Achse einen ersten Halt zu geben. Und nun war es ebenso notwendig, daß sich erwies, welche Weltanschauung die größere Kraft und Stärke in sich trug.

Der jüdische Internationalismus mußte auch außenpolitisch vernichtet werden. Fanatischer Antinationalismus und pazifistischer Internationalismus sind wie Feuer und Wasser und können nebeneinander nicht bestehen. Sie sind wie Feuer und Wasser, deshalb musste es zwischen diesen beiden Welten früher oder später zum Kampf kommen. Es mußte sich bei diesem Kampfe zeigen, ob sich die jüdische Demokratie und der jüdische Internationalismus behauptete und damit der Stärkere war, oder ob der naturgebundene, auf die natürlichen Gesetzmäßigkeiten begründete Nationalismus und Faschismus siegen würde. hier gab es nur ein Entweder-Oder. Wollte sich die nationalsozialistische und faschistische Achse behaupten, so mußte das jüdische demokratisch-parlamentarische System vernichtet werden.
England war nun der ausgesprochenste Prototyp dieses Systems, da es am meisten durch den Juden und sein Geld beherrscht wurde. Dieser Kampf ist nun bereits entschieden. Die Vernunft und die natürliche Gesetzmäßigkeit haben gesiegt, und der jüdische Schematismus und der jüdische Internationalismus, der jüdische Aberglaube sind geschlagen worden. Die Trabanten des Judentums auf dem europäischen Festland sind nicht mehr. England pfeift auf dem letzten Loch. Das englische Volk muß seine Gefolgschaft an das Judentum teuer und schwer bezahlen. Seinen weltanschaulichen Irrtum, zu glauben, daß der Mensch mit künstlichen Konstruktionen und Schematismus die Natur besiegen kann, wird England mit dem Tode bezahlen müssen. Der machtpolitische Kampf ist entschieden. Der Jude und seine Macht sind zerbrochen. Deutschland und Italien haben recht, weil sie vernünftig gehandelt haben.
Sofort nimmt nun der Führer den Aufbau Europas in die Hand. Der Führer mißbraucht seinen Sieg nicht wie der Jude 1918, um unsinnige Demütigungen für den Gegner zu ersinnen und groteske Orgien zu feiern, sondern der Führer benutzt die gewaltige Macht, die ihm das Schicksal durch den Sieg der Waffen gegeben hat, dazu, um augenblicklich Europa in Ordnung zu bringen.

Jetzt hat der nationalsozialistische Führer Deutschlands die Voraussetzungen und die Möglichkeiten, um der Vernunft in unserem Erdteil zum Durchbruch zu verhelfen. Der Dreimächtepakt ist geschlossen. Ihm sind bereits weitere Mächte beigetreten, andere werden folgen.

Europa wird in kürzester Zeit ein Bild der Stabilität und der vernünftigen Ordnung sein. es wird keine Sieger und Besiegten nach Versailler Begriffen geben, sondern es wird einen Sieger geben, das sind die Vernunft und die Völker Europas, und einen Besiegten, das ist der Jude und sein internationaler Wahnsinn.

Das ist das Ziel Adolf Hitlers, das ist seine heilige einmalige Mission und sein Wille, dieses arme, durch Jahrhunderte und Jahrtausende gequälte Volk Europas in Ordnung zu bringen nach den sinnvollen Gesetzen der Entwicklung und des Fortschritts. nur der nordische Mensch kann Staaten bilden, und Europa hat eine gemeinsame nordische Wurzel, und so verschiedenartig die Völker dieses Erdteils in ihrer Erscheinung, in ihrem Gemeinschaftsleben, auch in ihrer Kultur und Wirtschaft sein mögen, so haben sie doch alle eine gemeinsame Wurzel des Daseins, des Blutes und damit der Kultur. Es ist selbstverständlich, daß 85 Millionen Deutsche von einer derartigen Qualifikation, wie sie nun einmal unsere herrliche Rasse darbietet, im Verein mit dem verbündeten Italien die Führung dieses Europas beanspruchen können und müssen. es mußte ein Adolf Hitler kommen und geboren werden, damit Europa in Ordnung gebracht werden konnte, und dieser Adolf Hitler mußte in das deutsche Volk hineingeboren werden, damit ihm das deutsche Volk in die Hand gegeben wurde, um diese Mission erfüllen zu können. Mit dem Siege unserer Waffen und unserer Soldaten verlangen wir die Führung, und wir haben sie, und wir werden auch freudig die Verantwortung tragen, um ein für allemal Europa in Ordnung zu bringen.

3. Deutscher Arbeiter, ich habe versucht, in dieser kurzen Schrift den Wahnsinn des Juden und die Unvernunft seiner Weltanschauung im Gegensatz zum Nationalsozialismus und zur Weltanschauung des deutschen Menschen, der Weltanschauung der Vernunft und der Logik und der Gesetzmäßigkeit, zu zeigen.
Noch einmal hat das Schicksal Deutschland vor dem Untergang bewahrt. Mit einem Fuß standest du bereits am Abgrund. Die Herren von Versailles hatten bereits ihr Urteil gefällt. Der Franzose Clemenceau sprach das furchtbare Wort: es leben 20 Millionen Deutsche zuviel, und der Engländer Lloyd George rieb sich die Hände, daß die Hungerblockade noch im Jahre 1940 sich verheerend für das deutsche Volk auswirken werde. Sie alle waren Knechte des Juden im Dienste der Freimaurerei und des internationalen Marxismus und kannten nur eine Aufgabe: Deutschland zu vernichten.

Und Du selbst, deutsche Arbeiter, botest Dich in Deiner Verblendung als Vollstrecker dieses jüdischen Welturteils an. Deutsche standen gegen Deutsche, Klasse gegen Klasse, Stand gegen Stand, Konfession gegen Konfession, Nord gegen Süd und Ost gegen West, und das ganze wurde durchrast von einem unheimlichen politischen Fieber. Die Fabriken verfielen, und die Schornsteine rauchten nicht mehr, die Räder standen still, das Gespenst der Arbeitslosigkeit tauchte überall auf. Der Hunger und das Elend schrieben ihre Furchtbaren Furchen in das deutsche Gesicht. Die Kinder starben dahin wie die Fliegen. Millionen Deutsche starben an Unterernährung, Tuberkulose und Seuchen, und der Jude grinste zu allem. in Deutschland war der Brudermord, und der Jude hetzte alle gegeneinander. Alles was dem deutschen Menschen einmal heilig gewesen war, wurde verlacht, verhöhnt. Das war der Abgrund, und das deutsche Volk stand nicht am Rande des Abgrunds, sondern es stand mitten darinnen. Wären dieser Brudermord, dieses Hungergericht, diese gräßliche Arbeitslosigkeit, diese politische Verhetzung und dieser kulturelle Verfall auch nur noch 20 Jahre weitergegangen, es wäre unmöglich gewesen, Deutschland aus diesem Abgrund zu erretten. Immer rasender fraß der Tod im Inneren des Volkes, und die Jazzband des Juden spielte ihre Musik zu dem Totentanz des deutschen Volkes. Es ist grauenhaft auszudenken, wenn man zurückschaut auf diesen Abgrund. Es schaudert den deutschen Menschen, wenn er an diese Zeit des sozialen, politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Verfalls erinnert wird.

Deutscher Arbeiter, denkst Du noch daran, wie Du bereit warst, für Deine internationalen Ideale Deine Nation, Dein Volk und selbst Deine Familie zu opfern? So hatte z.B. der internationale Pazifismus ungeheuerliche Verwüstungen in dem Denken und den Anschauungen des deutschen Menschen von Ehre, Freiheit und Vaterland herbeigeführt. Männer, die im Weltkrieg tapfere Soldaten gewesen und denen die Ehre des Soldaten höchste Pflichterfüllung und letzter Einsatz bedeutete, waren in den Jahren nach dem Weltkriege gar nicht wiederzuerkennen. Man verzweifelte an seinem Volke, weil man es einfach nicht verstehen konnte, wie diese internationale Gift aus tapferen Soldaten und Männern, die viereinhalb Jahre in jeder Lage und unter den schwersten Entbehrungen sich in den Schützengräben eingesetzt hatten, nun auf einmal geschworene internationale Pazifisten gemacht hatte. Vor allem verstand man diese Denkweise und Sinnesart deshalb nicht,

weil diese Ideologie verlogen und völlig inkonsequent war. Nach außen war man Pazifist und nach innen war man in der gleichen Stunde und zur gleichen Zeit bereit, dem deutschen Blutsbruder, wenn er anderer Meinung sein sollte, den Schädel einzuschlagen. Der Jude hatte es in seiner teuflischen Gemeinheit verstanden, den tapfersten deutschen Menschen nach außen zum feigen Landesverräter und nach innen zum brutalen Bürgerkriegssoldaten zu machen.

Aber auch als S o z i a l i s t verstand man diese jüdische Ideologie nicht. Es war nicht einzusehen, weshalb der Sozialismus mit Pazifismus gepaart sein sollte, was überhaupt der Sozialismus mit dem Pazifismus zu tun haben sollte. es ist einleuchtend und klar, daß der Sozialismus den Menschen zum Kämpfer erzieht und erziehen muß. Wer ein Sozialist sein will, muß die Gemeinschaft wollen, und wer die Gemeinschaft will, muß gegen die Fehler, die Unzulänglichkeiten und Gebrechen des Menschen kämpfen. Infolgedessen ist der Kampf das erste und oberste Gesetz jedes Sozialisten. Wie sich aber der Kampf mit dem Pazifismus vereinbaren konnte, war und ist niemals einzusehen.

Wer ein Sozialist ist, kann nie ein Pazifist sein, und wer ein Pazifist ist, wird immer und ewig den Sozialismus verraten müssen.

Siehst Du nun ein, deutscher Arbeiter, wie verlogen die internationale Parole des Juden vom internationalen Pazifismus war. Sie diente zu nichts anderem. als Dir, deutscher Arbeiter, das Rückgrat zu brechen und Dir als dem ehrlichen fanatischen Sozialisten zur Knochenerweichung zu verhelfen. Man kannte Deine unbändige Kraft und Deinen fanatischen Willen, deshalb mußte es ein Mittel geben, um die Energie und die Ideale des deutschen Arbeiters zu vernichten und zu zerstören. Dazu diente die Parole vom internationalen Pazifismus.
Denkst Du noch daran, deutscher Arbeiter, wie man Dir immer wieder und allüberall die Parole von der internationalen Solidarität der arbeitenden Klasse einhämmerte ? Der Jude wurde nicht müde, Dir in allen Farben die Segnungen des internationalen Proletariats vor Augen zu halten. Vor allem aber appellierte der internationale Jude an Deine unbesiegbare und unbändige Kraft, er, der Jude, wußte, daß Dir als einfachem und schlicht denkenden Menschen nur eines imponierte: Kraft, Energie, Wille. Infolgedessen mußte er, der Jude, Dir die Kraft des internationalen Proletariats vorgaukeln und Dir klarzumachen versuchen, daß dieses Phantom eine tatsächliche Macht und Energie bedeutete. Es sollte nach dem Willen des Juden eine weltumspannende internationale Arbeiterklasse geben. „Alle Räder stehen still, wenn Dein starker Arm es will.“ So sagte man es Dir, und auf dieser Scheinpsychose baute man nun ein internationales Gebäude auf. Du weißt, Deutscher Arbeiter,, die Räder standen tatsächlich still, Du wurdest arbeitslos. Siebeneinhalb Millionen Deutsch mußten stempeln gehen und verfielen der Not und dem Elend. Die Räder standen still, aber nicht, weil Du, deutscher Arbeiter, es wolltest, sondern weil der internationale Jude und sein internationaler Weltkapitalismus es so befahlen. Die Phrase von der internationalen Solidarität der arbeitenden Klasse war der größte Betrug und die gemeinste Lüge, die der Jude jemals ersonnen hatte. erinnerst Du Dich etwa, deutscher Arbeiter, daß Dein französischer Kollege anläßlich des Versailler Diktat für Dich gestreikt hätte, oder daß der englische Arbeiter Lloyd George bei dem wahnsinnigen Schadvertrag, der Dich knebelte, schändete und ausbeutete, in den Arm gefallen wäre? Wo blieb bei dem Versailler Diktat die internationale Solidarität? Da wäre für das internationale Proletariat eine Chance gewesen, wenn es diese internationale Solidarität wirklich gegeben hätte oder wirklich geben könnte. Du, deutscher Arbeiter, hattest dem Allerweltsapostel Wodurch Wilson geglaubt, und Du nahmst seine scheinheiligen 14 Punkte als ein untrügliches Glaubensbekenntnis eine neuen und besseren Welt an. in Deiner Gutmütigkeit und Gutsgläubigkeit glaubtest Du wirklich an eine internationale Solidarität und Verbundenheit der Völker untereinander. Jedoch musstest Du bald bitter erkennen, daß alles Gerede dieser Internationalen Lug und Trug war. „Die Deutschen bezahlen alles!“ sagte der Franzose, und nicht allein der französische Bürger, sondern auch der französische Arbeiter. Der Deutsche bezahlt alles, das war ihre internationale Solidarität. „plündere den Deutschen aus, blockiert den Hunnen!“ so sprach der englische Arbeiter. Sie waren sich alle einig in dem einen Vernichtungslagern gegenüber Deutschland.
Mit wieviel Millionen unterernährter Kinder und Greise Du Deine Gutmütigkeit und Gutgläubigkeit an die internationale Solidarität hast bezahlen müssen, weiß nur das Schicksal. Daß Du durch Deine Gutmütigkeit nicht vernichtet worden bist, ist nicht den Weltaposteln zu verdanken und in gar keiner Weise etwa den internationalen Juden, sondern nur durch den Lebenswillen und die Lebenskraft des deutschen Volkes verhindert worden. Mit kläglichen Quäkerspeisungen, die ein heuchlerisches und frömmelndes Bürgertum aufzog, wollte man das Versagen der Internationale verbergen und tarnen, jedoch wir Deutschen werden es nie vergessen, welches Verbrechen die jüdische Internationale am deutschen Volk und in Sonderheit am deutschen Arbeiter begangen hat.

Oder, deutscher Arbeiter, kennst Du noch die Parole des internationalen Juden? „Alles was Menschenantlitz trägt ist gleich.“ Ich weiß, Du schämst Dich heute, jemals daran geglaubt zu haben. Dein rassischer Instinkt ist erwacht, und Du möchtest die Verirrung Deiner selbst nicht zurückgerufen haben. Trotzdem, ich muß es Dir immer wieder sagen, und ich werde nicht aufhören es Dir von neuem ins Gedächtnis zurückzurufen: Es ist nicht wahr, daß alles was Menschenantlitz trägt, gleich ist.

Der Unterschied zwischen einem Großen unserer Rasse, wie Schopenhauer oder Richard Wagner, und einem Buschneger ist größer als der Unterschied zwischen einem Buschneger und einem Affen. der Jude hat dies internationale Parole „Alles was Menschenantlitz trägt ist gleich.“, nur deshalb ersonnen, um sich selber zu tarnen. er musste seine krumme Nase und seine Plattfüße vor der rassischen Schönheit des deutschen und nordischen Menschen vernegern. Er mußte, um seinen Wert zu heben, einen allgemeinen Völkerbrei der Gleichmacherei erfinden, und deshalb mußte der Jude zum anderen deinen rassischen Wert, das einzige Kapital, das Du als deutscher Arbeiter besitzt, vermindern und herabziehen. Du Narr und Du Tor hast nicht erkannt, daß Du Dich dadurch selbst enteignetest, daß Du Dich durch diese Parole selbst entmannt hast. Deutscher Arbeiter, was besitzt Du? Deine Arbeitskraft ist Dein schönster und stolzester Besitz, und diese Arbeitskraft und die Leistungen, die damit verbunden sind, kommen aus Deinem rassischen Wert.

Verringert man diesen Wert, so nimmt man Dir diesen rassischen Besitz, man bestiehlt Dich und man beraubt Dich. Deshalb hast Du aus ureigenstem Instinkt das größte Interesse daran, Deinen rassischen Wert in gar keiner Weise verringern und verkleinern zu lassen. Schreie es in die Welt hinaus: „Ich bin ein Deutscher, und ich habe vom Herrgott als Deutscher einen hohen rassischen Wert erhalten, der mich zur höchsten Leistung befähigt, und ich verlange deshalb kraft meiner Leistung und meines Könnens den Platz an der Sonne, der mir gebührt.“

Und nicht nur Du, deutscher Arbeiter, hast an diese internationale Parole geglaubt. Das Bürgertum hatte, wie ich bereits in früheren Ausführungen feststellte, den gleichen Hang zur internationalen Romantik, und wenn wir den Sieg unserer tapferen Soldaten voll auswerten wollen, und wenn wir die Mission, die uns das Schicksal stellt erfüllen wollen, müssen wir rücksichtslos und erbarmungslos mit dieser verwerflichen Eigenschaft des Deutschen, internationalen Phantomen nachzujagen, brechen. Ich erinnere an die ebenso falsche Parole, daß die Wissenschaft international sei, daß es ein internationales Recht gäbe, daß es eine internationale Kunst gäbe, ja, dieser Wahnsinn des Internationalismus ging so weit, daß man jegliche Kulturunterschiede allmählich verwischen wollte. Es ist nicht wahr, daß all diese Dinge an internationale Phrasen und internationale Konstruktionen gebunden sind; sondern Wissenschaft, Recht, Kunst und Kultur, sie sind alle gebunden an die Rasse, an die Nation. Recht ist das, was meinem Volke nützt und Wissen kommt allein aus der Fähigkeit der Rasse, und Kunst und Kultur werden nur durch die schöpferische Begabung hochwertiger Rassen hervorgebracht.
Gerade die Kulturunterschiede der Völker sind ein untrüglicher Beweis für die Unterschiede der Rasse, für die Tatsache, daß es höhere und niedere Rassen unter den Völkern gibt. Der Jude lügt, und es war ein grenzenloser Betrug das Wort des Juden Karl Marx: „Alles, was Menschenantlitz trägt, ist gleich!“ – ganz gleich, ob es in proletarischer oder bürgerlicher Fratze auftrat.

Wieviel internationalen Phantomen bist Du, deutscher Mensch, nachgejagt? Wir kennen die zweite, dritte, vierte und viereinhalbte Internationale. Wo ist denn die erste? Wir haben uns bisher noch nie Gedanken darüber gemacht, weshalb der Jude noch nie von der ersten Internationale sprach. Die zweite hatte ihren Sitz in Amsterdam, und die dritte und vierte hatten irgendwo ihren Sitz.

Wir wollen die erste internationale nicht vergessen. Die erste Internationale wurde von dem Juden Saulus, getauft Paulus, errichtet [Vatikan] und bedeutete jenen jüdischen Universalismus, der noch zu allen Jahrhunderten und über ein Jahrtausend gegen das nationale deutsche Volk gekämpft hat. Alles, was deutsch war, war diesem Internationalismus Todfeind. Die großen deutschen Kaiser haben Jahrhunderte hindurch die Fahne des heiligen deutschen Reiches hochgehalten und dieses deutsche Reich gegen die erste Internationale, den Paulinischen Universalismus, verteidigt.

Die zweite Internationale war jene der verbürgerlichten Sozialdemokratie. Ich hatte einmal in meinem Leben Gelegenheit, die Vertreter dieser Internationale anläßlich einer Tagung des Internationalen Arbeitsamtes in Genf beisammen zu sehen. Im Jahre 1933 wurde ich als Führer der deutschen Abordnung zur Tagung dieses Internationalen Arbeitsamtes gesandt. Das Internationale Arbeitsamt war die von den offiziellen Staaten anerkannte und konzessionierte Klasseninstitution. Die Arbeitgeber aller Länder waren dort zusammengeschlossen, und die Arbeitnehmer aller Länder waren ebenso zusammengeschlossen. Und so war dort zum erstenmal der Versuch gemacht, diese beiden Klassen, die Arbeitgeber der gesamten Welt und die Arbeitnehmer der gesamten Welt, gegeneinander zu führen. Dort hatte ich Gelegenheit, den allmächtigen Gewerkschaftsführer Frankreichs, Monsieur Jouhaux, und den äußerst aktiven Gewerkschaftsführer Belgiens, Mertens, und den Arbeitervertreter Englands, Mr. Hayday, kennenzulernen und wirken zu sehen. Es wurde dort alles beschlossen, was sich die kühnsten träume eines Arbeitergehirns ausdenken konnten: die Vierzigstundenwoche, Vorschläge über den Wohnungsbau, Sozialversicherung und vieles, vieles mehr. Aber alles blieb auf dem Papier und nichts wurde verwirklicht. Diese ganze internationale Institution des Internationalen Arbeitsamtes in Genf diente den Kapitalisten der Welt zu nichts anderem, als ein Regulativ für ihre weltkapitalistischen Absichten zu haben. Länder, wie Deutschland und Italien, sollten mit Hilfe internationaler Phrasen und internationaler Abstimmungen in ihrer Produktion gehemmt werden und damit in der wirtschaftlichen Konkurrenz in Schach gehalten werden. Ich erinnere mich in diesem Zusammenhang an die einzige Forderung der Vereinigten Staaten von Amerika im Friedensvertrag von Versailles. USA. verlangte im Friedensvertrag von Versailles von den Besiegten, insonderheit Deutschland, daß es sich an der internationalen Arbeitskonferenz in New York im Jahre 1920 beteiligen und sich deren Abstimmung unterwerfen müsse. Diese Abstimmung lautete damals, daß man in der Welt die Achtundvierzigstundenwoche einführen wolle, nicht etwa um dem Arbeiter zu helfen, sondern weil durch die Kriegsproduktion die amerikanische Industrie auf ein derartiges Potential gekommen war, daß sie eine höhere Arbeitswoche nicht gebrauchen konnte, da der Weltmarkt die Produktion infolge der Verarmung nicht aufnehmen konnte. Deshalb wollte man durch diesen internationalen Schiedsspruch verhindern, daß die besiegten und verarmten Länder, insonderheit Deutschland, durch eine gesteigerte Produktion ein Dumping auf dem Weltmarkt herbeiführen könnten. Der Spruch über die Einführung der Achtundvierzigstundenwoche war nichts weiter als ein kapitalistisches Mittel, um Deutschland am Emporkommen zu hindern. Diese teuflische Absicht sollte nun das Internationale Arbeitsamt in Genf verewigen. England und Frankreich wollten es als die Siegerstaaten für alle Zeiten in der Hand haben, wieweit sie Deutschland an der Produktion und an den Weltgütern teilnehmen lassen. Das war ihre internationale Solidarität!

So hatte jeder der Internationalen, ob es nun die erste, zweite, dritte oder vierte Internationale war, irgendein rein egoistisches Ziel. Einmal sollten sollten sie alle letzten Endes die wirkliche Einheit des Weltproletariats verhindern und zum anderen die verschiedenen Ziele des Judentums verwirklichen helfen. Und es ist kein Zufall, daß nicht einer dieser sogenannten Internationalisten ihren Sitz in Deutschland gehabt hat, obwohl das deutsche Proletariat das geschlossenste, zahlenmäßig das weitaus stärkste und ideologisch das gläubigste war. Als Deutschland z. B. im Jahre 1933 bei unserer Machtübernahme aus der zweiten Internationale austrat, fiel die Amsterdamer Institution in sich zusammen.

Deutscher Arbeiter, begreifst Du nun, wie recht der Nationalsozialismus hatte, als er einen fanatischen Kampf gegen diese internationale Gesinnung und Verderbnis führte. Wir mußten Dich, deutscher Arbeiter, von dem internationalen Gift befreien. Es gibt keine internationale Solidarität, es gibt keine internationale Arbeiterklasse, es gibt das internationale Judentum. Es gibt eine deutsche Volksgemeinschaft, die rassisch und blutsmäßig bedingt ist und die damit unabhängig von menschlichen Konstruktionen, Fehlern und Zufälligkeiten ist. Der Herrgott und das Schicksal haben uns zusammengefügt und haben uns damit ein unabänderliches und unerbittliches Schicksal auferlegt. wir gehören zusammen, ob wir es wollen oder nicht, und wenn wir uns dagegen sträuben, so werden wir vernichtet. Wenn wir diese unabänderliche Tatsache anerkennen, so wird es uns wohlergehen. Nicht wir, sondern der Himmel stellt die Parole auf: Blut gegen Gold, Rasse gegen Parasitentum, Nationalismus gegen Internationalismus, Arbeit gegen Ausbeutung.

Deshalb, deutscher Arbeiter, begreife, das Schicksal gibt Dir heute den größten Sieg Deiner Geschichte und aller Zeiten und beruft Dich, deutscher Mensch, durch den Heroismus Deiner Soldaten und durch die Genialität des Führers, Europa zu führen.

Willst Du aber Europa führen und damit Deine Mission erfüllen, so kannst Du kein Prolet sein und Dich nicht von internationalen Phantomen und knochenerweichender Solidaritätsduselei beherrschen lassen, sondern dann mußt Du ein Herr sein. Du bist nur Führer, wenn Du führen willst, und Du kannst nur führen, wenn Du Dich zum Führertum und zum Herrentum erziehst.

Gottlob ist nun dieser internationale Spuk vorbei, und alles das, was wir gestern noch angebetet haben und wie ein schwerer Alpdruck auf uns lastete, erscheint uns wie ein furchtbares Traumgebilde. Unserem Volk kam der Retter; ein Mann aus der tiefe der breiten Masse. Ein Bürger und Soldat wie Du und ich, und er unternahm als einzelner gegen 85 Millionen Deutsche das fast unmöglich erscheinende Unterfangen, Deutschland, d.h. Dich und mich, zu retten. Er glaubte an uns alle. Er war beseelt von einem unbändigen Glauben an uns alle, denn nur dieser Glaube an uns deutsche Menschen, an den deutschen Arbeiter, Bürger und Bauern gab ihm die Kraft, um das Ungeheuer des Verfalls zu erschlagen und Dich, den deutschen Arbeiter, den deutschen Bauern und deutschen Handwerker und damit das gesamte Volk noch einmal vor dem Verfall und dem Untergang zu bewahren.

So stehen wir heute auf der Höhe unserer Macht. Deutschland war nie so groß, allmächtig und gewaltig in seiner Einheit und Größe anzuschauen. Deutsche Soldaten stehen am Nordkap, in Drontheim, Bergen, Antwerpen, Calais, Le Havre, Brest, Bordeaux, Biarritz, an der Atlantischen Küste von vielen tausenden Kilometern und halten Wacht über Europa. Sie verteidigen Europa gegen das jüdische Ungeheuer. Nicht nur Deutschland wird von diesen deutschen Soldaten geschützt, sondern alle Völker Europas werden es einmal dankbar empfinden, daß Adolf Hitler diese deutsche Wehrmacht aufgerichtet hat, um Europa von dem jüdischen internationalen Polypen zu befreien.

Deutscher Arbeiter, ich rufe Dich auf, ich rufe Dich zum Appell für unseren wahren Sozialismus. Der Führer hat Dich vom Proletentum errettet, er hat Dich von Deiner Not und Deinem Elend befreit und macht aus Dir und uns allen einen sauberen, anständigen, fleißigen und hochwertigen deutschen Menschen. Unsere sozialistische Parole lautet: Vom Proletentum zum Herren. Nun tue Du Dein übriges, tue Deine Pflicht, fasse an, nimm Tritt, marschiere in eine neue und bessere Zukunft zu Deinem Glück und zu Deutschlands Ruhm!

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Das Göttliche will die Vielfalt, wie man überall in der Natur sieht. Beim Menschen sieht Vielfalt allerdings so aus:

Die Trachten ergeben sich aus unterschiedlichem inneren/seelischem Empfinden. Völkerbrei ist dagegen Einfalt. Ein weiterer Irrtum in manchen Köpfen

Und die Menschen haben die Trachten nicht an, weil es gerade Mode oder Oktoberfest ist, sondern weil sie ihrem unterschiedlichen inneren/seelischen Empfinden entspricht. Dazu noch unterschiedliche Dialekte, die unterschiedliche Wirkungen auf den Anderen haben, unterschiedliche Baustile unter den Stämmen und Heimatlieder mit unterschiedlichem Charakter (https://web.archive.org/web/20120702195431/http://reichsarchiv.com/Lieder/01_Bis_1945/01_Bis_1945.php). Mehr Vielfalt kann es also wirklich nicht geben!

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