Archiv für den Monat Oktober 2014

Textauszüge aus Ludwig Feuerbach – Das Wesen des Christentums

Quelle: http://www.gottwein.de/Eth/RelKr02.php#Textauszuege

 

Ludwig Feuerbach        Das Wesen des Christentums, Stuttgart (Reclam) 1971 (3/1849)

 

Textauszüge

 

  1. Vorwort zur ersten Auflage: Religion und Philosophie – Glaube und Vernunft.
  2. 2. Kap.: Das Wesen der Religion im allgemeinen a) Gott ist das ausgesprochene Selbst des Menschen b.) Gott als Projektion des menschlichen Wesens
  3. 3. Kap.: Das wahre, d.i. anthropologische Wesen der Religion. Gott als Wesen des Verstandes
  4. 4. Kap.: Gott als moralisches Wesen oder Gesetz
  5. 10. Kap.: Das Geheimnis des Mystizismus oder der Natur in Gott Die Persönlichkeit ist das absolute Wesen
  6. 13. Kap.: Die Allmacht des Gemüts oder das Geheimnis des Gebets: Gott ist die Liebe – d.h. das Gemüt ist der Gott des Menschen
  7. 19. Kap.: Der christliche Himmel oder die persönliche Unsterblichkeit: Das Jenseits ist nichts anderes als das Diesseits
  8. 20. Kap.: Der wesentliche Standpunkt der Religion Religion als Praxis – Wissenschaft als Theorie
  9. 28. Kap.: Schlußanwendung: Religionskritik

1.) Vorwort zur ersten Auflage: Religion und Philosophie – Glaube und Vernunft.

Vorliegendes Werk enthält die Elemente, wohlgemerkt! nur die und zwar kritischen Elemente zu einer Philosophie der positiven Religion der Offenbarung, aber natürlich, wie sich im voraus erwarten läßt, einer Religionsphilosophie weder in dem kindisch phantastischen Sinne unserer christlichen Mythologie, die sich jedes Ammenmärchen der Historie als Tatsache aufbinden läßt, noch in dem pedantischen Sinne unserer spekulativen Religionsphilosophie, welche, wie weiland die Scholastik, den articulus fidei ohne weiteres als eine logisch-metaphysische Wahrheit demonstriert.

Die spekulative Religionsphilosophie opfert die Religion der Philosophie, die christliche Mythologie die Philosophie der Religion auf; jene macht die Religion zu einem Spielball der spekulativen Willkür, diese die Vernunft zum Spielball eines phantastischen religiösen Materialismus; jene läßt die Religion nur sagen, was sie selbst gedacht und weit besser sagt, diese läßt die Religion anstatt der Vernunft reden; jene, unfähig, aus sich herauszukommen, macht die Bilder der Religion zu ihren eigenen Gedanken, diese, unfähig, zu sich zu kommen, die Bilder zu Sachen.

Es versteht sich allerdings von selbst, dass Philosophie oder Religion im allgemeinen, d.h. abgesehen von ihrer spezifischen Differenz, identisch sind, dass, weil es ein und dasselbe Wesen ist, welches denkt und glaubt, auch die Bilder der Religion zugleich Gedanken und Sachen ausdrücken, ja, dass jede bestimmte Religion, jede Glaubensweise auch zugleich eine Denkweise ist, indem es völlig unmöglich ist, dass irgendein Mensch etwas glaubt, was wirklich wenigstens seinem Denk- und Vorstellungsvermögen widerspricht. So ist das Wunder dem Wundergläubigen nichts der Vernunft Widersprechendes, vielmehr etwas ganz Natürliches, als eine sich von selbst ergebende Folge der göttlichen Allmacht. die gleichfalls für ihn eine sehr natürliche Vorstellung ist. So ist dem Glauben die Auferstehung des Fleisches aus dem Grabe so klar, so natürlich als die Wiederkehr der Sonne nach ihrem Untergang, das Erwachen des Frühlings nach dem Winter, die Entstehung der Pflanze aus dem in die Er- de gelegten Samen. Nur wann der Mensch nicht mehr in Harmonie mit seinem Glauben ist, fühlt und denkt, der Glaube also keine den Menschen mehr penetrierende Wahrheit ist, nur dann erst wird der Widerspruch des Glaubens, der Religion mit der Vernunft mit besonderem Nachdruck hervorgehoben. Allerdings erklärt auch der mit sich einige Glaube seine Gegenstände für unbegreiflich, für widersprechend der Vernunft, aber er unterscheidet zwischen christlicher und heidnischer, erleuchteter und natürlicher Vernunft. Ein Unterschied, der übrigens nur so viel sagt: Dem Unglauben nur sind die Glaubensgegenstände vernunftwidrig; aber wer sie einmal glaubt, der ist von ihrer Wahrheit überzeugt, dem gelten sie selbst als die höchste Vernunft.

Aber auch inmitten dieser Harmonie zwischen dem christlichen oder religiösen Glauben und der christlichen oder religiösen Vernunft bleibt doch immer ein wesentlicher Unterschied zwischen dem Glauben und der Vernunft übrig, weil auch der Glaube sich nicht der natürlichen Vernunft entäußern kann. Die natürliche Vernunft ist aber nichts anderes als die Vernunft katV ejxochvn [„schlechthin“], die allgemeine Vernunft, die Vernunft mit allgemeinen Wahrheiten und Gesetzen; der christliche Glaube oder, was eins ist, die christliche Vernunft dagegen ist ein Inbegriff besonderer Wahrheiten, besonderer Privilegien und Exemptionen [„Ausnahmen“], also eine besondere Vernunft. Kürzer und schärfer: Die Vernunft ist die Regel, der Glaube die Ausnahme von der Regel. Selbst in der besten Harmonie ist daher eine Kollision zwischen beiden unvermeidlich, denn die Spezialität des Glaubens und die Universalität der Vernunft decken sich, sättigen sich nicht vollkommen, sondern es bleibt ein Überschuß von freier Vernunft, welcher für sich selbst, im Widerspruch mit der an die Basis des Glaubens gebundenen Vernunft, wenigstens in besonderen Momenten, empfunden wird. So wird die Differenz zwischen Glauben und Vernunft selbst zu einer psychologischen Tatsache. [5-7]

2. KapDas Wesen der Religion im allgemeinen

a) Gott ist das ausgesprochene Selbst des Menschen

Im Verhältnis zu den sinnlichen Gegenständen ist das Bewußtsein des Gegenstandes wohl unterscheidbar vom Selbstbewußtsein; aber bei dem religiösen Gegenstand fällt das Bewußtsein mit dem Selbstbewußtsein unmittelbar zusammen. Der sinnliche Gegenstand ist außer dem Menschen dar, der religiöse in ihm, ein selbst innerlicher, – darum ein Gegenstand, der ihn ebensowenig verläßt, als ihn sein Selbstbewußtsein, sein Gewissen verläßt -, ein intimer, ja der allerintimste, der allernächste Gegenstand. „Gott“, sagt z.B. Augustin, „ist uns näher, verwandter und daher auch leichter erkennbar, als die sinnlichen, körperlichen Dinge“ [De Genesi ad litteram lib. V. c.16]. Der sinnliche Gegenstand ist an sich ein gleichgültiger, unabhängig von der Gesinnung, von der Urteilskraft; der Gegenstand der Religion aber ist ein auserlesener Gegenstand: das vorzüglichste, das erste, das höchste Wesen; er setzt wesentlich ein kritisches Urteil voraus, den Unterschied zwischen dem Göttlichen und Nichtgöttlichen, dem Anbetungswürdigen und Nichtanbetungswürdigen. Und hier gilt daher ohne alle Einschränkung der Satz: der Gegenstand des Menschen ist nichts anderes als sein gegenständliches Wesen selbst. Wie der Mensch denkt, wie er gesinnt ist, so ist sein Gott: so viel Wert der Mensch hat, so viel Wert und nicht mehr hat sein Gott. Das Bewußtsein Gottes ist das Selbstbewußtsein des Menschen, die Erkenntnis Gottes die Selbsterkenntnis des Menschen. Aus seinem Gotte erkennst du den Menschen, und wiederum aus dem Menschen seinen Gott; beides ist eins. Was dem Menschen Gott ist, da ist sein Geist, seine Seele, und was des Menschen Geist, seine Seele, sein Herz, das ist sein Gott: Gott ist das offenbare Innere, das ausgesprochene Selbst des Menschen; die Religion ist die feierliche Enthüllung der verborgenen Schätze des Menschen, das Eingeständnis seiner innersten Gedanken, das öffentliche Bekenntnis seiner Liebesgeheimnisse. [52f.]

b.) Gott als Projektion des menschlichen Wesens

Die Religion, wenigstens die christliche, ist das Verhalten des Menschen zu sich selbst, oder richtiger: zu seinem Wesen, aber das Verhalten zu seinem Wesen als zu einem anderen Wesen. Das göttliche Wesen ist nichts anderes als das menschliche Wesen, oder besser: das Wesen des Menschen, abgesondert von den Schranken des individuellen, d.h. wirklichen, leiblichen Menschen, vergegenständlicht, d.h. angeschaut und verehrt als ein anderes, von ihm unterschiedenes, eigenes Wesen – alle Bestimmungen des göttlichen Wesens sind darum Bestimmungen des menschlichen Wesens.

In Beziehung auf die Prädikate, d.h. die Eigenschaften oder Bestimmungen Gottes, wird dies denn auch ohne Anstand zugegeben, aber keineswegs in Beziehung auf das Subjekt, d.h. das Grundwesen dieser Prädikate. Die Verneinung des Subjekts gilt als Irreligiosität, für Atheismus, nicht aber die Verneinung der Prädikate. Aber was keine Bestimmungen hat, das hat auch keine Wirkungen auf mich; was keine Wirkungen, auch kein Dasein für mich. Alle Bestimmungen aufheben ist soviel als das Wesen selbst aufheben. Ein bestimmungsloses Wesen ist ein ungegenständliches Wesen, ein ungegenständliches Wesen ein nichtiges Wesen. Wo daher der Mensch alle Bestimmungen von Gott entfernt, da ist ihm Gott nur noch ein negatives, d.h. nichtiges Wesen.[54f.]

3. Kap.: Das wahre, d.i. anthropologische Wesen der Religion.

Gott als Wesen des Verstandes

Die Religion ist die Entzweiung des Menschen mit sich selbst: Er setzt sich Gott als ein ihm entgegengesetztes Wesen gegenüber. Gott ist nicht, was der Mensch ist – der Mensch nicht, was Gott ist. Gott ist das unendliche, der Mensch das endliche Wesen; Gott vollkommen, der Mensch unvollkommen; Gott ewig, der Mensch zeitlich; Gott allmächtig, der Mensch ohnmächtig; Gott heilig, der Mensch sündhaft. Gott und Mensch sind Extreme: Gott das schlechthin Positive, der Inbegriff aller Realitäten, der Mensch das schlechtweg Negative, der Inbegriff aller Nichtigkeiten.

Aber der Mensch vergegenständlicht in der Religion sein eigenes geheimes Wesen. Es muss also nachgewiesen werden, dass dieser Gegensatz, dieser Zwiespalt von Gott und Mensch, womit die Religion anhebt, ein Zwiespalt des Menschen mit seinem eigenen Wesen ist.

Die innere Notwendigkeit dieses Beweises ergibt sich schon daraus, dass, wenn wirklich das göttliche Wesen, welches Gegenstand der Religion ist, ein andres wäre als das Wesen des Menschen, eine Entzweiung, ein Zwiespalt gar nicht stattfinden könnte. Ist Gott wirklich ein andres Wesen, was kümmert mich seine Vollkommenheit? Entzweiung findet nur statt zwischen Wesen, welche miteinander zerfallen sind, aber eins sein sollen, eins sein können und folglich im Wesen, in Wahrheit eins sind. Es muss also schon aus diesem allgemeinen Grunde das Wesen, mit welchem sich der Mensch entzweit fühlt, ein ihm eingeborenes Wesen sein, aber zugleich ein Wesen von anderer Beschaffenheit, als das Wesen oder die Kraft, welche ihm das Gefühl, das Bewußtsein der Versöhnung, der Einheit mit Gott, oder, was eins ist, mit sich selbst gibt.

Dieses Wesen ist nichts andres als die Intelligenz – die Vernunft oder der Verstand. Gott als Extrem des Menschen, als nicht menschliches, d.i. persönlich menschliches Wesen gedacht -, ist das vergegenständlichte Wesen des Verstandes. Das reine, vollkommne, mangellose, göttliche Wesen ist das Selbstbewußtsein des Verstandes, das Bewußtsein des Verstandes von seiner eignen Vollkommenheit. [80-81]

Gott als Gott, d.h. als nicht endliches, nicht menschliches, nicht materiell bestimmtes, nicht sinnliches Wesen ist nur Gegenstand des Denkens. Er ist das unsinnliche, gestaltlose, unfassbare, bildlose – das abstrakte, negative Wesen; er wird nur durch Abstraktion und Negation (via negationis) erkannt, d.i. Gegenstand. Warum? weil er nichts ist als das gegenständliche Wesen der Denkkraft, überhaupt der Kraft oder Tätigkeit, man nenne sie nun, wie man wolle, wodurch sich der Mensch der Vernunft, des Geistes, der Intelligenz bewußt wird. Der Mensch kann keinen anderen Geist, d.h. – denn der Begriff des Geistes ist lediglich der Begriff des Denkens, der Erkenntnis, des Verstandes, jeder andre Geist ein Gespenst der Phantasie – keine andre Intelligenz glauben, ahnden, vorstellen, denken als die Intelligenz, die ihn erleuchtet, die sich in ihm bestätigt. Er kann nichts weiter, als die Intelligenz absondern von den Schranken seiner Individualität. Der „unendliche Geist“ im Unterschiede vom endlichen ist daher nichts anderes als die von den Schranken der Individualität und Leiblichkeit – denn Individualität und Leiblichkeit sind untrennbar – abgesonderte Intelligenz – die Intelligenz, für sich selbst gesetzt oder gedacht. [83]

Wir haben bewiesen, dass der Inhalt und Gegenstand der Religion ein durchaus menschlicher ist, bewiesen, dass das Geheimnis der Theologie die Anthropologie, des göttlichen Wesens das menschliche Wesen ist. Aber die Religion hat nicht das Bewußtsein von der Menschlichkeit ihres Inhalts; sie setzt sich vielmehr dem Menschlichen entgegen, oder wenigstens sie gesteht nicht ein, dass ihr Inhalt ein menschlicher ist. Der notwendige Wendepunkt der Geschichte ist daher dieses offene Bekenntnis und Eingeständnis, dass das Bewußtsein Gottes nichts anderes ist als das Bewußtsein der Gattung, dass der Mensch sich nur über die Schranken seiner Individualität oder Persönlichkeit erheben kann und soll, aber nicht über die Gesetze, die Wesensbestimmung seiner Gattung, dass der Mensch kein anderes Wesen als absolutes, als göttliches Wesen denken, ahnen, vorstellen, fühlen, glauben, wollen, lieben und verehren kann als das menschliche Wesen.

4. Kap.: Gott als moralisches Wesen oder Gesetz

Die in der Religion, zumal der christlichen, vor allen anderen hervortretende Verstandes- oder Vernunftsbestimmung Gottes ist die der moralischen Vollkommenheit. Gott als moralisch vollkommenes Wesen ist aber nichts andres als die realisierte Idee, das personifizierte Gesetz der Moralität, das als absolutes Wesen gesetzte moralische Wesen des Menschen – des Menschen eigenes Wesen; denn der moralische Gott selbst stellt die Forderung an den Menschen, zu sein, wie Er selbst ist: „Heilig ist Gott, ihr sollt heilig sein, wie Gott“,  – des Menschen eigenes Gewissen, denn wie könnte er sonst vor dem göttlichen Wesen erzittern, vor ihm sich anklagen, wie es zum Richter seiner innersten Gedanken und Gesinnungen machen? [97]

10. Kap.: Das Geheimnis des Mystizismus oder der Natur in Gott

Die Persönlichkeit ist das absolute Wesen

Die Persönlichkeit von Gott aussagen heißt nichts anderes als die Persönlichkeit für das absolute Wesen erklären; aber die Persönlichkeit wird nur im Unterschiede, in der Abstraktion von der Natur erfasst. Freilich ist ein nur persönlicher Gott ein abstrakter Gott; aber das soll er sein, das liegt in seinem Begriffe; denn er ist nichts anderes, als das sich außer allen Zusammenhang mit der Welt setzende, sich von aller Abhängigkeit von der Natur freimachende persönliche Wesen des Menschen. In der Persönlichkeit Gottes feiert der Mensch die Übernatürlichkeit, Unsterblichkeit, Unabhängigkeit und Unbeschränktheit seiner eigenen Persönlichkeit. [167f.]

13. Kap.: Die Allmacht des Gemüts oder das Geheimnis des Gebets

Gott ist die Liebe – d.h. das Gemüt ist der Gott des Menschen

Gott ist die Liebe – d.h. das Gemüt ist der Gott des Menschen, ja Gott schlechtweg, das absolute Wesen. Gott ist das sich gegenständliche Wesen des Gemüts, das schlackenfreie, reine Gemüt – Gott ist der in das Tempus finitum [h.: „die ein Faktum anzeigende bestimmte Zeitform“], in das gewisse selige Ist verwandelte Optativ des menschlichen Herzens, die rücksichtslose Allmacht des Gefühls, das sich selbst erhörende Gebet, das sich selbst vernehmende Gemüt, das Echo unserer Schmerzenslaute. Äußern muss sich der Schmerz; unwillkürlich greift der Künstler nach der Laute, um in ihren Tönen seinen eigenen Schmerz auszuhauchen. Er befriedigt seinen Schmerz, indem er ihn vernimmt, indem er ihn vergegenständlicht; er erleichtert die Last, die auf seinem Herzen ruht, indem er sie der Luft mitteilt, seinen Schmerz zu einem allgemeinen Wesen macht. Aber die Natur erhört nicht die Klagen des Menschen – sie ist gefühllos gegen seine Leiden. Der Mensch wendet sich daher weg von der Natur, weg von den sichtbaren Gegenständen überhaupt – er kehrt sich nach innen, um hier, verborgen und geborgen vor den gefühllosen Mächten, Gehör für seine Leiden zu finden. Hier spricht er seine drückenden Geheimnisse aus, hier macht er seinem gepreßten Herzen Luft. Diese freie Luft des Herzens, dieses ausgesprochne Geheimnis, dieser entäußerte Seelenschmerz ist Gott. Gott ist eine Träne der Liebe in tiefster Verborgenheit, vergossen über das menschliche Elend. „Gott ist ein unaussprechlicher Seufzer, im Grund der Seelen gelegen“ – dieser Ausspruch ist der merkwürdigste, tiefste, wahrste Ausspruch [Sebastian Frank von Wörd in Zinkgrefs Apophtegmata deutscher Nation] der christlichen Mystik. [197f.]

19. Kap.: Der christliche Himmel oder die persönliche Unsterblichkeit

Das Jenseits ist nichts anderes als das Diesseits

Wie Gott nichts anderes ist als das Wesen des Menschen, gereinigt von dem, was dem menschlichen Individuum, sei es nun im Gefhl oder Denken, als Schranke, als Übel erscheint: so ist das Jenseits nichts anderes als das Diesseits, befreit von dem, was als Schranke, als Übel erscheint. [279] […] Der Mensch trennt sich in der Religion von sich selbst, aber nur, um immer wieder auf denselben Punkt zurückzukommen, von dem er ausgelaufen. Der Mensch verneint sich, aber nur um sich wieder zu setzen, und zwar jetzt in verherrlichter Gestalt. So verwirft er auch das Diesseits, aber nur um am Ende es als Jenseits wieder zu setzen. [280]

Wie der Mensch in der Entfernung von sich, in Gott immer wieder nur auf sich selbst zurückkommt, immer nur sich um sich selbst dreht, so kommt der Mensch auch in der Entfernung vom Diesseits immer wieder zuletzt nur auf dasselbe zurück. Je außer- und übermenschlicher Gott im Anfang erscheint, desto menschlicher zeigt er sich im Verlaufe oder Schluß. [281]

Aber der Inhalt des Jenseits ist die Seligkeit, die ewige Seligkeit der Persönlichkeit, die hier durch die Natur beschränkt und beeinträchtigt existiert. Der Glaube an das Jenseits ist daher der Glaube an die Freiheit der Subjektivität von den Schranken der Natur – also der Glaube an die Ewigkeit und Unendlichkeit der Persönlichkeit, und zwar nicht in ihrem Gattungsbegriffe, der sich in immer neuen Individuen entfaltet, sondern dieser bereits existierenden Individuen – folglich der Glaube des Menschen an sich selbst. Aber der Glaube an das Himmelreich ist eins mit dem Glauben an Gott – es ist derselbe Inhalt in beiden – Gott ist die reine, absolute, von allen Naturschranken erledigte Persönlichkeit: er ist schlechtweg, was die menschlichen Individuen nur sein sollen, sein werden – der Glaube an Gott daher der Glaube des Menschen an die Unendlichkeit und Wahrheit seines eigen- en Wesens – das göttliche Wesen das menschliche, und zwar subjektiv menschliche Wesen in seiner absoluten Freiheit und Unbeschränktheit.

Unsere wesentliche Aufgabe ist hiermit erfüllt. Wir haben das außerweltliche, übernatürliche und übermenschliche Wesen Gottes reduziert auf die Bestandteile des menschlichen Wesens als seine Grundbestandteile. Wir sind im Schlusse wieder auf den Anfang zurückgekommen. Der Mensch ist der Anfang der Religion, der Mensch der Mittelpunkt der Religion, der Mensch das Ende der Religion. [283]

20. Kap.: Der wesentliche Standpunkt der Religion

Religion als Praxis – Wissenschaft als Theorie

Der wesentliche Standpunkt der Religion ist der praktische, d.h. hier der subjektive. Der Zweck der Religion ist das Wohl, das Heil, die Seligkeit des Menschen, die Beziehung des Menschen auf Gott. [284] […] Aber eben deswegen, weil die Religion nichts weiß von dem Standpunkt, von dem Wesen der Theorie, so bestimmt sich das ihr verborgene, nur dem theoretischen Auge gegenständliche, wahre, allgemeine Wesen der Natur und Menschheit zu einem andern, wunderbaren, übernatürlichen Wesen – der Begriff der Gattung zum Begriffe Gottes, der selbst wieder ein individuelles Wesen ist, aber sich dadurch von den menschlichen Individuen unterscheidet, dass er die Eigenschaften derselben im Maße der Gattung besitzt. Notwendig setzt daher in der Religion der Mensch sein Wesen außer sich, sein Wesen als ein anderes Wesen – notwendig, weil das Wesen der Theorie außer ihm liegt, weil all sein bewußtes Wesen aufgeht in die praktische Subjektivität. Gott ist sein andres Ich, seine andere, verlorne Hälfte; in Gott ergänzt er sich; in Gott ist er erst vollkommner Mensch. Gott ist ihm ein Bedürfnis; es fehlt ihm etwas, ohne zu wissen, was ihm fehlt – Gott ist dieses fehlende Etwas, Gott ihm unentbehrlich; Gott gehört zu seinem Wesen. Die Welt ist der Religion Nichts – die Welt, die nichts andres ist als der Inbegriff der Wirklichkeit, in ihrer Herrlichkeit offenbart nur die Theorie; die theoretischen Freuden sind die schönsten intellektuellen Lebensfreuden; aber die Religion weiß nichts von den Freuden des Denkers, nichts von den Freuden des Naturforschers, nichts von den Freuden des Künstlers. Ihr fehlt die Anschauung des Universums, das Bewußtsein des wirklichen Unendlichen, das Bewußtsein der Gattung. Nur in Gott ergänzt sie den Mangel des Lebens, den Mangel eines wesenhaften Inhalts, den in unendlicher Fülle das wirkliche Leben der vernünftigen Anschauung darbietet. Gott ist ihr der Ersatz der verlornen Welt – Gott ist ihr die reine Anschauung, das Leben der Theorie. [298f.]

28. Kap.: Schlußanwendung: Religionskritik

Unser Verhältnis zur Religion ist daher kein nur verneinendes, sondern ein kritisches; wir scheiden nur das Wahre vom Falschen – obgleich allerdings die von der Falschheit ausgeschiedene Wahrheit immer eine neue, von der alten wesentlich unterschiedene Wahrheit ist. Die Religion ist das erste Selbstbewußtsein des Menschen. Heilig sind die Religionen, eben weil sie die Überlieferungen des ersten Bewußtseins sind. Aber was der Religion das Erste ist, Gott, das ist, wie bewiesen, an sich, der Wahrheit nach nur das Zweite, denn er ist nur das sich gegenständliche Wesen des Menschen, und was ihr das Zweite ist, der Mensch, das muss daher als das Erste gesetzt und ausgesprochen werden. Die Liebe zum Menschen darf keine abgeleitete sein; sie muss zur ursprünglichen werden. Dann allein wird die Liebe eine wahre, heilige, zuverlässige Macht. Ist das Wesen des Menschen das höchste Wesen des Menschen, so muss auch praktisch das höchste und erste Gesetz die Liebe des Menschen zum Menschen sein. Homo homini deus est – dies ist der oberste praktische Grundsatz – dies ist der Wendepunkt der Weltgeschichte. [400f.]

Was der Mensch als Gott verehrt,
ist sein eigenstes Innere herausgekehrt.

(Johann Wolfgang von Goethe, 1749 – 1832)

Dem Deutschen ist auch seine Arbeit (der Stirn oder der Faust) heilig, denn das Göttliche wirkt IN ihm und durch ihn in der Welt. Die Wehrmacht war und ist daher Gottes Armee.

-> Mathilde Ludendorff – Des Menschen Seele https://archive.org/details/MathildeLudendorffDesMenschenSeele

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Woher der Jesus-Aberglaube – auch Christentum genannt – kommt

->aus wissenschaftlicher deutscher Sicht:

Gab es Jesus Christus wirklich? : http://spiritaeon.npage.de/Startseite.html
Nein, es gab ihn nicht. J
esus Christus steht für Julius Cäsar.

Germanische Sitte: https://archive.org/details/GermanischeSittengesetze
Im krassen Gegensatz dazu stehen die Anweisungen aus der Bibel, insbesondere auch die Bergpredigt, wo alles Niedere und Schwächliche heilig sein soll.

und wer hätte das gedacht:

Ludendorff, Erich und Mathilde – Das grosse Entsetzen – Die Bibel nicht Gottes Wort (1937, 34 S., Lateinische Schrift) PDF

!!! und Saladin, Stewart Ross – Jehovas gesammelte Werke:
https://archive.org/details/JehovasGesammelteWerke_872

und
http://www.sabbathcovenant.com/book3TheGreatDesception/Chapter7.htm

Das Christentum ist heute die Auflehnung der Geistlosen gegen das Göttliche bzw. versuchter Gottesmord. Ein konstruierter Pseudo-Gott soll das natürliche Gottesbewußtsein und den Gottesstolz verdrängen.

Man wollte das Absolute definieren (dogmatische Eigenschaften des christlichen Pseudo-Gottes), für sich beanspruchen („Vertreter auf Erden“) und dann von diesem Standpunkt aus groß herum disputieren und richten. Sog. Priester haben sich dem Göttlichen gleich gestellt und wollten Gott sein. Ein schwerer Fehler, wenn erkannt wird, dass das wirkliche Absolute drüber steht. Das wirklich Göttliche kennt hier auch keine Gnade oder Erbarmen. Beten und Betteln bringt da mit 100%iger Sicherheit nichts. Im alten verfallenden Indien war es der Karma-Glaube (= priesterliche Gnade), tatsächlich ist es aber die Reaktion auf die Aktion im Daseinskampf, das Schicksal oder die Folge des Satzes vom Grunde.
https://archive.org/details/DarwinRandolphCharlesDieEntwicklungDesPriestertumsUndDerPriesterreicheTheodorWeicherVerlag1929

Der Sonntag ist der Tag für sich selbst! Für alles was einen selbst seelisch aufbaut.

Die Psycho-Sekte im alten Rom: http://www.bunse-latein.de/Latein-Homepage/autoren/plinius/christenverfolgungen.htm

aus https://archive.org/details/LudendorffErichKriegshetzeUndVoelkermordenInDenLetzten150JahrenKap1

von General Erich Ludendorff

Die überstaatlichen Mächte

„… Mit der Zerstörung des Glaubenslebens unserer Ahnen und Aufzwingen einer fremden Glaubenslehre begann der entscheidende Angriff der überstaatlichen Mächte auf uns Deutsche. In erschütternden Worten hat meine Frau in dem eben genannten Werke die furchtbaren Folgen klar gelegt, die für ein Volk dadurch entstehen, wenn es einer Glaubenslehre zu leben hat, die seinem Rasseerbgut so entgegengesetzt ist, wie die aus dem Judentum stammende Christenlehre dem Deutschen.
Der Jude schlottert vor seinem Gott in Angst, er gehorcht ihm in Zittern in Aussicht auf Lohn und Strafe; dem Gotterleben Deutschen Masseerbgutes ist alles dies fremd. Er steht vertrauensroll und aufrecht dem Göttlichen gegenüber. Er erlebt den Einklang mit dem Göttlichen in seiner Seele. An Stelle des Zwanges tritt Freiwilligkeit. Ernste Gefahren drohen solchem Rasseerbgut. Um so klarer müssen deshalb unsere Anschauungen über den Sinn des Menschenlebens und diese Gefahren sein, die in unserem Rasseerbgut für uns und für die Volkserhaltung liegen. Sorgt der Rabbiner durch Drohungen mit Strafen des jüdischen Gottes für die Erhaltung des jüdischen Volkes, so brauchen wir etwas anderes für die Volkserhaltung, ein Sittengesetz, das auf dem Boden unantastbaren, mit dem Rasseerbgut im Einklang befindlichen Rechtes steht.

Jüdisches und Deutsches Gotterleben stehen sich völlig entgegengesetzt gegenüber. Jüdisches Gotterleben kann nie Deutschem Rasseerbgut entsprechen, es muß in den Deutschen ungeheuren Zwiespalt auslösen — und sie, wenn sie ihn zu leben gezwungen sind, aus ihrer Art entwurzeln, seelisch und charakterlich zerstören und für das abwehrlose Ertragen der Judenherrschaft oder sonstigen occulten Herrschaftswillens reif machen.

Der Juden- und Christengott Jahweh hat im Alten Testament im besonderen in den 5 Büchern Mose, in dem „Gesetz“, und im Talmud dem jüdischen Volk durch den Mund Mose, der Propheten und Hohenpriester die Weltherrschaft verheißen und ihm die furchtbaren Wege gezeigt, die es zur Unterwerfung und Enteignung der Völker zu gehen hat. Das jüdische Rasseerbgut hatte sich diesen Volksgott geschaffen. Die Erfüllung seiner Weisungen wurden die politischen und wirtschaftlichen Ziele des Volkes, die ihm Selbsterhaltung und Weltherrschaft bringen sollen. Sie ist „Gottesdienst“ für den Juden. Occultlehren der Kabbalah sollen ihm noch besonders Erfolg sichern.

In der jüdischen Volksreligion entstand nun in einer Zeit, in der bereits durch andere Glaubenslehren und sonstige Lehren, wie die Stoa, die Rassemischung in der griechisch-römischen „Welt“ vorgeschritten war, unter Heranziehung indischer und anderer Glaubenslehren im Judentum eine neue Weltreligion, die Christenlehre, die den Volksgott der Juden, Jahweh, zum Weltgott machte, die rassischen Eigenschaften des jüdischen Volkes als dem auserwählten Volke anerkannte, die rassischen Eigenschaften anderer Völker aber zerstörte und ihnen zugleich den Sohn des Judengottes Jahweh, der überdies aus jüdischem Königsgeschlecht stammte, zum Gott und Erlöser gab, der sie Jahweh zuführen sollte. Ich muß mich auch hier mit dieser kurzen Darstellung begnügen und stelle fest, daß die Christenlehre nichts anderes ist, als Propagandalehre für die jüdische Weltherrschaft. Jeder, der die Bibel gründlich liest, kann sich davon überzeugen. Die Christenlehre sollte im besonderen bei den Germanen die Entrassung bewirken, die ja bei den Völkern der Mittelmeerwelt, wie eben ausgeführt, bereits eingetreten war.

Unsere Ahnen erhielten nun diese Lehre in das unklare Glaubensahnen ihres Rasseerbgutes und in die Zweifel über das Todesmuß; sie konnten bei dem damaligen Stande der Naturerkenntnisse den Dogmen der Christenlehre nichts Festes entgegenstellen. Sie hielten ja in ihrem tiefen Grübeln „Götterdämmerung“ für bevorstehend — eine Tatsache, die ein erschütternder Beweis für ihr Ringen um Glaubensklarheit ist. So verfielen sie denn zum großen Teil infolge von Gewaltanwendung, zum kleinen Teil vertrauend, der Christenlehre und glaubten nun, das „göttliche Vorsehung“ ihr Geschick gestalte, das sie bisher in den Händen „der Nornen“ liegend wußten. List und Gewalt, Kriege, Folterqualen und das Verbrennen von Millionen Deutscher Frauen, die das Unheil der Christenlehre klarer erkannten als der Mann, als „Hexen“ vollendeten das furchtbare Werk. Das Rasseerbgut wurde immer mehr verschüttet. Die Massemischung wuchs, die Volksseele wurde nicht mehr gehört, immer tiefer versanken wir, wenn auch im steten Ringen gegen die Christenlehre, in eine Weltanschauung, die auf unser gesamtes Leben in all seinen Gebieten und Betätigungen immer mehr Beschlag legte, die aber unserem Rasseerbgut und der sich aus ihr ergebenden Weltanschauung völlig entgegengesetzt war. Die zerstörende Wirkung der Christenlehre auf unseren Stolz bekundet das furchtbare Volkswort: „Er ist zu Kreuze gekrochen“

Über die entsprechende zerstörende Wirkung unseres Volkstums waren die Juden sich nur zu sehr klar.

Karl Marx, der Begründer des Marxismus, schreibt 1848 in den „Deutsch-französischen Jahrbüchern von Ruge und Marx“ in echt mauschelnder Sprache:

„Das Judentum erreicht seinen Höhepunkt mit der Vollendung der bürgerlichen Gesellschaft: aber die bürgerliche Gesellschaft vollendet sich erst in der christlichen Welt. Nur unter der Herrschaft des Christentums, welches alle nationalen, natürlichen, sittlichen, theoretischen Verhältnisse den Menschen äußerlich macht, konnte die bürgerliche Gesellschaft sich vollständig vom Staatswesen trennen, alle Gattungsbande des Menschen zerreißen, den Egoismus … an Stelle dieser Gattungsbande setzen, die Menschenwelt in eine Welt atomistischer, feindlich sich gegenüberstehender Individuen auflösen. Das Christentum ist aus dem Judentum entsprungen, es hat sich wieder in das Judentum aufgelöst … Das Christentum hat das reale Judentum nur zum Schein überwunden. Das Christentum ist der gemeine Gedanke des Judentums, das Judentum ist die gemeine Nutzanwendung des Christentums; aber diese Nutzanwendung konnte erst zu einer allgemeinen werden, nachdem das Christentum die Selbstentfremdung des Menschen von sich und der Natur theoretisch vollendet hatte. Nun erst konnte das Judentum … den entäußerten Menschen, die entäußerte Natur zu veräußerlichtem verkäuflichem der Knechtschaft des egoistischen Bedürfnisses … anheimfallenden Gegenständen machen … Der christliche Seligkeitsegoismus schlägt in seiner vollendeten Praxis notwendig um in den Leibesegoismus der Juden, das himmlische Bedürfnis in das Irdische, der Subjektivismus in den Eigennutz.“ 

Eine Jüdin sagte 1929 zu jungen Juden in gleichem Sinne: „Die Deutschen kommen wahrlich aus dem Walde und den Hainen, sie hatten starke Götter und waren wehrhafte Helden. Sie waren rein, stolz und stark. Gut war es, den Feind zu erschlagen, und Blutrache hieß ihr oberstes Gesetz.

Aber all das hat man ihnen rauben wollen — man gab ihnen das semitische Christentum. Alle ihre Herrlichkeit sollte fortan Sünde sein und ihre Sünden waren nun zu Pforten geworden für das Himmelreich. Wißt ihr, was ihnen geschehen war? Ans Kreuz hatte man sie angeschlagen, ihr Wesen hatte man gekreuzigt, und mit der Geduld, die die neue Lehre sie lehrte, litten sie durch Jahrhunderte am Kreuze.“

Das bestätigt Pater Muckermann S.J. in der „Hannoverschen Volkszeitung“ vom 14. 6. 30. Hier schreibt er:  „In der Tat sind jene für ihr ganzes Leben an das Kreuz geschlagen, die das Bild des heiligen Gottes [sic!] makellos im Leben bewahren.“

Eine bessere Zustimmung zu den Worten der Juden läßt sich nicht denken. Die christlichen Theologen sind sich der Bedeutung des Rasseerbgutes und der zerstörenden Wirkung des Christentums auf das klarste bewußt. Sie kämpfen gegen die rassebewußten Nichtsuden mit den Schlagworten „Rassematerialismus“ und „Blutsvergottung“. Sie müssen das auf Grund der Christenlehre tun. Heißt es doch

in der Offenbarung Johannes 5, Vers 9 und 10: „Du hast uns, o Herr, herauserlöst mit Deinem Blute aus allen Stämmen und Sprachen und Völkern und Nationen und hast uns unserem Gott zu einem Königreiche und zu Priestern gemacht und wir werden herrschen auf Erden.“

Sagt doch auch das «Protestantische amtliche, kirchliche Jahrbuch« 1932: „daß die Lehre von der Rechtfertigung des Sünders sola gratia, sola fide (allein aus Gnade, allein aus Glauben) das Ende der germanischen Moral, wie das Ende aller menschlichen Moral ist.“
„Und wir erlauben uns die Behauptung, die wieder eine schwere Beleidigung der nordischen Masse darstellt, daß die Juden Jesus Christus um dieser alle Moral umstürzenden Lehre willen zugleich im Namen des Deutschen Volkes und der nordischen Rasse an das Kreuz geschlagen haben. Wir sind der Meinung, daß nicht nur der jüdisch-materialistische, sondern der deutsch-idealistische Geist in und außer uns bekämpft werden muß.“
„Wir wollen nicht wissen, ob die Partei (NSDAP.) für das Christentum eintritt, sondern wir möchten erfahren, ob auch im Dritten Reich die Kirche das Evangelium frei und ungehindert verkünden darf oder nicht, ob wir also unsere Beleidigung des germanischen und germanistischen Moralgefühls ungehindert fortsetzen dürfen, wie wir es mit Gottes [sic!] Hilfe zu tun beabsichtigen.“

Nie werden wir den Gang der Weltgeschichte und in Sonderheit unseres eigenen Geschickes verstehen, wenn wir die Wirkung der Glaubenslehren als geschichtegestaltende Kraft außer Acht lassen und in diesem Fall nicht den zerstörenden Charakters der christlichen Lehren und der christlichen Suggestionen auf den einzelnen Menschen von Jugend auf und auf die Völker und die Absichten erkennen, die hiermit verbunden sind. Die Christen sollen ihrem Rasseerbgut entfremdet und dann in einen suggestiblen kraft- und widerstandlosen Seelenzustand versetzt werden, der die Fremdherrschaft der überstaatlichen Mächte ermöglicht. *) Bedeutet doch schon die Taufe das Befreien von der Erbsünde, d. h. das symbolische Abwaschen des Rasseerbgutes. In solchem „Christentum“ entstand bereits im römischen Weltreich und an dessen Ausgang, nach dem Vorbilde anderer Religionen namentlich der ägyptischen, die römische Kirche mit ihrem herrschsüchtigen Beamtentum, den Priestern, an deren Spitze der römische Papst stand.

Eine solche Hierarchie ist der christlichen Lehre fremd. Der Jude hatte sich gehütet, sie zu schaffen. Seine Rabbiner wollten keine andere Priesterherrschaft entstehen lassen, deren Möglichkeit sie aus der Weltgeschichte kannten.**) Aber sie war nun einmal entstanden und wird immer entstehen, wo Religionen mit Lohn- und Strafgedanken, mit Himmel und Hölle und einem schicksalgestaltenden Gott herrschen — ganz gleich, wie dessen Bezeichnung ist oder ob er mehr persönlich oder mehr unpersönlich, mehr „semitisch“ oder mehr „arisch“ gedacht ist. Diese römische

Priesterhierarchie und in Sonderheit der römische Papst selbst wurzeln nun in ihren Anschauungen, Gebräuchen und Machtstreben im Alten Testament, im Leviten- und Hohenpriestertum des jüdischen Volkes. Nach deren Vorstellung saß Jahweh zwischen den Flügeln der Cherubine auf der Bundeslade im dunklen Allerheiligsten des Tempels und gab von dort dem abergläubischen, occulten Hohenpriester seine Weisungen zur Leitung des jüdischen Volkes im Sinne der Erfüllung seines Gesetzes. Dieser „Gnadenstuhl Jahwehs“ kam in römischer Überlieferung als „Petri Stuhl“ nach Rom. Auf ihm sitzt heute noch der römische Papst, auf ihm wird er bei feierlichen Anlassen herumgetragen, große Pfauenfederwedel, die zu beiden Seiten des Stuhles getragen werden, vertreten symbolisch die Flügel des Cherubim.Von dem Stuhl aus spricht nun der römische Papst unmittelbar „als Stellvertreter Gottes“ zu den Völkern.*) Mit diesem Stuhl hat er auch den jüdischen Weltherrschaftsgedanken, aber auch die Mittel übernommen, die Jahweh den Juden vorgeschrieben hat. Nur setzt er an Stelle der Weltherrschaft des jüdischen Volkes die eigene und die seiner Priesterhierarchie, zugleich im Gefühl, Nachfolger der römischen Cäsaren zu sein.

Natürlich ließ der römische Papst sich angelegen sein, eine ihm völlig ergebene Priesterherrschaft zu bilden, die durch das Zölibat und eine besondere Dressur aus dem Volkstum herausgehoben und ihm angeschlossen wurde. Die occult-christlichen Suggestionen, die die Priester in ihrer Ausbildung erhielten, sollten sie zu bedingungslosen Werkzeugen ihrer Kirche und unfähig machen, die Belange des Volkstums, dem sie durch ihr Blut angehörten, vor die der Kirche zu stellen. Ja, sie sollten sich jenen gegenüber völlig entgegengesetzt einstellen, natürlich mit der Maßgabe, daß das zum Heil der Völker gehöre. Diese Dressur vertiefte sich durch besondere Morallehren und durch die immer stärker werdenden Bindungen an den römischen Papst und den Glauben an dessen Unfehlbarkeit, letzten Endes auf allen Gebieten, und nahm einen derartigen Charakter an, daß das Denken der Priester mit gesundem Volksdenken überhaupt nicht mehr zu vereinen ist.

Es war klar, daß die Suggestionen, die nun von ihnen ausgingen, in ebensolchem Widerspruch mit diesem standen. Was mußte es für ein Volk bedeuten, wenn es in seinen Geschlechtern jahrhundertelang derartig bearbeitet wurde, und das durch eine Priesterherrschaft, die da glaubt, genau so Gottes Gebot zu folgen, wie der Jude bei entsprechendem Handeln.*)

Wie das jüdische Volk in occulter Vorstellung für Jahweh arbeitet, so schafft die römische Priesterhierarchie in gleicher Weise für ihn. Der römische Papst will den „Gottesstaat“ auf Erden errichten, wie der Jude die „Weltrepublik“. Sie gleichen letzten Endes einander. Den Völkern kann es gleich sein, ob sie in dem Kollektiv „des römischen Gottesstaates“ oder in dem Kollektiv „der jüdischen Weltrepublik“ verschwinden und dort bei Arbeit ohne Lohn ihr Leben zu fristen haben.

Wie dem aber auch sei, das jüdische Volk sah eine neue Macht entstehen, die, obschon eng mit ihm verquickt, dennoch für sich das gleiche Weltmachtstreben wie es selbst hatte, und sein Wettbewerber im Kampfe um sie wurde…“

->aus ausnahmweise ehrlicher jüdischer Sicht:

Aufsatz
vom Juden
Marcus Eli Ravage

(Commissary to the Gentiles)

Ein Sendbote an die Nichtjuden.

Der erste, der die Möglichkeit, Krieg durch Propaganda zu machen, erkennt.

„Ihr Christen klagt und jammert über den jüdischen Einfluß auf Euer Kulturleben. Wir sind, wie Ihr sagt, ein internationales Volk, eine einheitliche Minderheit in Eurer Mitte, mit Traditionen, Interessen, Bestrebungen und Zielen, die von den Euren weit verschieden sind. Zudem erklärt Ihr, dieser Zustand bedeute eine Gefahr für Eure normale Entwicklung, er verwässere Eure Tatkraft und verneble Euren vom Schicksal vorgezeichneten Lebenspfad. Ich sehe darin keineswegs eine Gefahr. Eure Welt wurde immer von Minderheiten regiert, und es scheint mir völlig gleichgültig zu sein, woher die regierende Clique kommt, und was sie für einen Glauben hat. Der Einfluß ist aber andernteils bestimmt vorhanden, und er ist größer und viel heimtückischer, als Ihr zu begreifen scheint.

Das ist es, was uns an Eurem Kampf gegen die Juden Kopfzerbrechen und auch Spaß macht, aber uns auch verbittert. Es hört sich so wichtigtuerisch an. Ihr rennt herum und redet überall ganz erschreckt, der Jude habe seine Hände überall im Spiele. Das läßt uns am ganzen Leibe erzittern. Wir sind uns des Unrechtes vollkommen bewußt, das wir Euch dadurch antaten, daß wir Euch unseren fremden Glauben und unsere fremde Tradition aufzwangen. Angenommen – am ganzen Leibe zitternd sagen wir dies – Ihr würdet Euch einmal vollkommen der Tatsache bewußt, daß Eure Religion, Eure Erziehung, Eure Moral, Euer soziales, Euer Verwaltungs- und Rechtssystem von Grund „auf Jüdisch“ zugeschnitten sind. Und dann greift Ihr Einzeldinge heraus und redet großartig von jüdischen Finanzleuten und jüdischen Filmkönigen. Da ist dann unser Schrecken mit einem Schlage vorüber und löst sich in Gelächter auf. Mit Erleichterung sehen wir es, der Goi wird nie die wirkliche Schwere unserer Verbrechen erkennen.

Uns ist das noch ein Rätsel. Entweder seid Ihr dumm oder habt nicht den Mut, uns der Vergehen anzuklagen, für die doch eine augenscheinliche Gewißheit vorliegt, und die ein intelligenter Anwalt und Richter, ohne sich aufzuregen, ruhig untersuchen könnte. Warum sich über nichtssagende Kleinigkeiten hin- und herstreiten, wenn Ihr es doch so leicht habt, uns wegen schwerer und beweisbarer Untaten unter Anklage zu stellen? Warum uns eine offenbare und plumpe Fälschung wie die Protokolle der Weisen von Zion zur Last legen, wenn Ihr uns mit der Offenbarung des hl. Johannes konfrontieren könnt? Warum über Marx und Trotzki Worte verlieren, wenn Ihr Jesus von Nazareth und Paulus von Tarsus habt, um uns in Verlegenheit zu bringen?

Ihr nennt uns Umstürzler, Aufwiegler und Anstifter von Revolutionen. Stimmt auffallend, und ich beuge mich vor Eurer Entdeckung! Man könnte den Beweis erbringen, ohne die Tatsachen umzustellen und zu verdrehen, daß wir die Hintermänner all der großen Revolutionen in Eurer Geschichte waren. Es ist über allen Zweifel erhaben, daß wir in der Revolution Luthers unsere Finger im Spiele hatten. Es ist auch erwiesene Tatsache, daß wir bei den bürgerlich-demokratischen Revolutionen des letzten Jahrhunderts, sowohl in Frankreich wie auch in Amerika, den Stein ins Rollen brachten. Wenn wir nicht wären, würden wir nicht unsere eigenen Interessen kennen. Doch zeigt Ihr mit Fingern auf uns, um uns wegen dieser scheußlichen und erwiesenen Verbrechen anzuklagen?

Keineswegs! Eure Einbildungskraft schiebt uns den großen Weltkrieg und die russische Revolution in die Schuhe, wo doch jeder Schuljunge sich an den Fingern abzählen konnte, daß die Sache ein solches Ende nehmen würde.

*

Doch all diese Komplotte und Revolutionen sind nichts im Vergleich mit der großen Verschwörung, die wir zu Beginn dieser Ära ins Leben riefen, und die der Bestimmung diente, den Glauben einer jüdischen Sekte zur Religion der westlichen Welt zu machen. Die Reformation war nicht in rein boshafter Absicht ersonnen. Sie machte uns quitt mit einem alten Feinde und gab unserer Bibel den Ehrenplatz im Christentume wieder. Die republikanischen Revolutionen des 18. Jahrhunderts befreiten uns von unseren unendlich langen politischen und sozialen Beschränkungen. Sie kamen uns zugute, ließen Euch aber ungeschoren. Im Gegenteil sogar machten sie Euch reich und ließen Euch groß werden. Ihnen dankt Ihr Eure Vormachtstellung in der Welt. Aber die Umwälzung, die das Christentum nach Europa brachte, ward – es läßt sich zum mindesten leicht nachweisen – durch Juden geplant und ausgeführt als Racheakt gegen einen großen nichtjüdischen Staat. Und wenn Ihr über jüdische Verschwörungen schwatzt, dann kann ich in aller Welt nicht verstehen, warum Ihr nicht auch hinweist auf die Zerstörung Roms und der alten Zivilisation, die sich unter ihrem Banner sammelte, durch die Hände des jüdischen Christentums.

Es ist kaum zu glauben, aber Ihr Christen scheint nicht einmal den Ursprung Eurer Religion zu kennen, noch die Fragen über das Wie und Warum, die damit zusammenhängen. Eure Geschichtsschreiber, einige wenige ausgenommen, erzählen Euch nichts Derartiges. Die diesbezüglichen Dokumente, die einen Teil Eurer Bibel ausmachen, leiert Ihr her, aber Ihr lest sie nicht. Wir haben unsere Sache nur zu gut gemacht. Ihr glaubt unserer Propaganda dazu noch blindlings. Das Erscheinen des Christentums ist für Euch kein gewöhnliches geschichtliches Ereignis, das aus den Geschehnissen der Zeit wie von allein herauswächst; es ist die Erfüllung einer göttlichen, jüdischen Prophezeiung – mit passenden Verbesserungen Eurerseits. Es zerstörte nicht, wie Ihr es seht, eine große nichtjüdische Kultur und ein großes nichtjüdisches Reich, mit dem das Judentum im Kriege lag; es stürzte die Menschheit nicht für ein Jahrtausend in Barbarentum und Finsternis; es kam, um der nichtjüdischen Welt Erlösung zu bringen.

Doch, wenn je, so war hier eine große umstürzlerische Bewegung, ausgebrütet in Palästina, ausgebreitet durch jüdische Agitatoren, finanziert durch jüdisches Geld, durch Flugschriften und Anwendung aller Mittel unters Volk gebracht, und das zu einer Zeit, wo Judentum und Rom sich in einem Kampf auf Leben und Tod gegenüberstanden, der mit dem Zusammenbruch des großen nichtjüdischen Reiches endete. Doch seht Ihr von all dem kaum etwas, obgleich ein intelligentes Kind, dessen Einsicht durch theologische Zauberei noch nicht vernebelt ist, nach einem flüchtigen Durchlesen des einfachen Tatsachenberichtes Euch sagen könnte, um was es sich handelt. Und dann geht Ihr los und plappert über jüdische Verschwörungen und zitiert als Beispiel den Weltkrieg und die russische Revolution! Wundert Ihr Euch dann, wenn wir Euren Antisemitismus – solang Ihr nicht zu Gewalttaten grifft – ziemlich leicht genommen haben?

Doch erinnert Euch einmal, kein geringerer Gewährsmann als Gibbon machte schon vor langer Zeit den Versuch, Euch ein Licht aufzustecken. Es ist nun schon fast 150 Jahre her, daß das Buch „Der Zerfall und Sturz des Römischen Reiches“, die Katze aus dem Sack ließ.

Gibbon, der kein in der Geschichte herumpfuschender Geistlicher war, machte nicht den Versuch, sich über das Ende eines großen Zeitalters dadurch klar zu werden, daß er albernen Unsinn sich ausdachte über die Lasterhaftigkeit und die Verkommenheit Roms, über den moralischen Niedergang und Zerfall des Glaubenslebens in einem Imperium, das sich gerade zu dem Zeitpunkte inmitten seiner glorreichsten schöpferischen Periode befand. Wie konnte er denn auch? Er lebte im augusteischen Zeitalter in London, welches – trotz der zweitausend Jahre nach Beginn der christlichen Erlösung – in seiner raffinierten Unmoral ein genau so gutes Konterfei des augusteischen Rom war, wie es die Bewohner der vernebelten Eilande uns bieten könnten. Nein, Gibbon war ein rassebewußter Arier und Bewunderer der Kultur des heidnischen Westens, sowie ein Geschichtsschreiber mit Verstand und Augen im Kopfe. Daher war es ihm nicht schwer, mit seinen Fingern auf den Herd der Zerstörung und Verwüstung des stolzen Gebäudes der antiken Kultur hinzuweisen. Das Christentum – das Gesetz, welches von Zion, und das Wort Gottes, das von Jerusalem ausging – fertigte er ab als die Hauptursache des Niedergangs und Zerfalls von Rom und allen Kulturwerten, die es in sich schloß.

So weit ist alles gut. Aber Gibbon ging nicht weit genug. Sie sehen, er wurde geboren und starb ein Jahrhundert vor der Erfindung des wissenschaftlichen Antisemitismus‘. Das Element der klaren Überlegung zog er nicht in Rechnung. Er sah einen aus dem Osten kommenden, sich schnell ausbreitenden Glauben, der sich die schönen Länder des Westens eroberte. Ihm fiel es aber nie ein, daß der ganze Plan der Erlösung eigens dem Zwecke der Zerstörung dienen sollte. Die Tatsachen liegen, wenn Ihr wollt, doch klar auf der Hand.

Laßt mich ganz kurz die Geschichte unausgeschmückt mit Wundern, Prophezeiungen und Magie erzählen.

Der bessern Übersicht halber muß ich ein wenig in die Vergangenheit schweifen. Die ganze Handlung teilt man am besten in vier Akte ein, mit dem Höhepunkt im dritten Akt. Der erste Vorhang hebt sich, die Zeit der Handlung ist ungefähr das Jahr 65 v. Chr. Die Personen des Dramas stellen mit wenigen Ausnahmen Judäa und Rom. Judäa ist ein winziges Königreich am östlichen Mittelmeer. Seit 500 Jahren war es kaum mehr als ein geographischer Ausdruck. Wieder und wieder wurde es durch Kriege heimgesucht, verwüstet, und seine Bewohner wurden in Verbannung und Sklaverei seiner mächtigen Nachbarn geführt. Dem Namen nach unabhängig, ist es aber jetzt genau so unselbständig wie immer und am Rande eines Bürgerkrieges. Das Reich des Westens, mit dem Mittelpunkt in der Stadt-Republik Rom, ist auf dem besten Wege, die Herrin der Welt zu werden. Sie ist die anerkannt einzige große Militärmacht ihrer Zeit, die Erbin Griechenlands und der Mittelpunkt der Zivilisation.

Bisher waren die beiden Staaten wenig oder noch gar nicht miteinander in Berührung gekommen. Da wurde Rom, ohne daß es darauf ausgegangen war, in die Angelegenheiten Judäas hineingezogen. Zwischen zwei Brüdern war der Streit um die Nachfolge auf den kleinen Thron ausgebrochen, und der römische General Pompejus, der sich gerade in Damaskus befand, um größere Geschäfte abzuwickeln, wurde zum Schiedsrichter zwischen den beiden streitenden Parteien angerufen.

Pompejus, ein gerader, aufrechter Soldat der Republik, verbannte den einen der Brüder, stellte den Hohenpriester als Rivalen auf und schaffte auch mit einem Schlage die Königswürde ab. Die Absichten gingen aber darauf hinaus, Judäa zu einer römischen Provinz zu machen. Die Juden widersetzten sich natürlich diesem Vorhaben. Um sie nun wieder zu beruhigen und den örtlichen Vorurteilen die Spitze zu nehmen, setzten die Römer die Königswürde wieder ein. Rom setzte aber einen König eigener Wahl auf den Thron. Er war der Sohn eines Steuereinnehmers und von Geburt ein Idumäer mit Namen Herodes. Doch die Juden waren nicht zufrieden und riefen weitere Unruhen hervor. Rom wurde dadurch sehr ungnädig gestimmt.

All dieses war aber nur ein Vorspiel und wurde der eigentlichen Handlung nur vorausgeschickt, um diese verständlicher zu machen. Die Unzufriedenheit der Juden wurde immer größer und führte zur Ablehnung und offnen Revolte, als die nichtjüdischen Herren begannen, in Jerusalem die Segnungen der westlichen Kultur einzuführen. Geschnitzte Bilder, Ringkämpfe, griechisches Drama und Gladiatorenkämpfe waren nicht nach dem Geschmack der Juden. Der fromme Jude empfand all dies als ein Angriff auf die Nasenlöcher Jehovahs, wenn auch die verantwortlichen Beamten geduldig erklärten, sie seien nur für die Unterhaltung und Erbauung der nichtjüdischen Garnisonen da. Die Juden widersetzten sich mit besonderer Hartnäckigkeit der Ankunft der strengen römischen Steuereintreiber. Vor allem wollten sie wieder einen König aus der eigenen Rasse und dem eigenen königlichen Hause haben.

Unter der breiten Masse nahm die Rebellion die Formen der Wiederbelebung des alten Glaubens an einen Messias an. Ein von Gott erwählter Erlöser sollte das Volk von dem fremden Joche befreien und Juda zum ersten aller Völker machen. Es fehlte auch nicht an solchen, die diese Würde für sich beanspruchten. In Galiläa entfachte ein gewisser Judas einen schrecklichen Aufstand, der auch vom Volke sehr unterstützt wurde. Johannes, der Täufer genannt, wirkte im Gebiete des Jordan. Er wurde abgelöst durch einen anderen Mann aus dem Norden des Landes, der sich Jesus von Nazareth nannte. Alle drei verstanden sich meisterhaft auf die Kunst, gefährliche, politische Erhebungen mit harmlosen, theologischen Phrasen zu verdecken. Alle drei hatten dasselbe Losungswort für die Erhebung – „Die Zeit ist gekommen“. Und alle drei wurden recht bald gefaßt und mit dem Tode bestraft. Die beiden Galiläer wurden gekreuzigt.

Jesus von Nazareth war – von den persönlichen Qualitäten abgesehen – genau wie seine Vorgänger, ein politischer Aufwiegler, der sein Vaterland von den fremden Unterdrückern befreien wollte. Es sind auch alle Anzeichen dafür vorhanden, daß er den Ehrgeiz nährte, sich zum Könige eines unabhängigen Judäa aufzuzwingen. Er, oder seine Biographen, nahmen später für seine Abkunft die alte königliche Linie des Hauses David in Anspruch. Doch ist die Bestimmung der Vaterschaft für ihn recht verworren. Derselbe Schreiber, der die Abstammung des Mannes seiner Mutter bis zum Psalmisten-König aufzeichnet, beschreibt Jesus als den Sohn Jehovahs, gibt aber zu, daß Josef nicht sein Vater war.

Es scheint aber, daß Jesus schon bald die Aussichtslosigkeit seiner politischen Mission erkannte, und er brauchte daher in der Folge seine rednerische Begabung und seine große Popularität bei den Volksmassen für eine ganz andere Sache. Er begann mit dem Predigen einer primitiven Form des Populismus,3) Sozialismus und Pazifismus.

Die Änderung dieses seines Programmes erbrachte ihm die Feindschaft der vornehmsten und reichsten Klassen, der Priester und Patrioten im allgemeinen gesagt und beschränkte den Kreis seiner Anhänger auf die Armen, die Arbeitermassen und Sklaven.

Nach seinem Tode schlossen sich seine Jünger in einem kommunistischen Verbande zusammen. Eine Rede, die ihr Führer einst auf einem Hügel gehalten hatte, war für sie der große, umfassende Rahmen seiner Lehren, und sie wurde von ihnen zur Richtschnur ihres Lebens gemacht. Es war eine Weltanschauung, die sich besonders an das geknechtete Volk richtete. Sie versprach den hier auf Erden dem Leid verfallenen Menschen Belohnungen jenseits des Grabes. Sie machte aus der Not und Schwäche eine Tugend. Menschen, ohne Hoffnung auf eine bessere Zukunft wurden ermahnt, sich nicht um den kommenden Tag zu kümmern. Menschen, die Beleidigungen und Beeinträchtigungen hilflos gegenüberstanden, wurden gelehrt, nicht Böses mit Bösem zu vergelten. Menschen, zu lebenslanger Plagerei und Not verurteilt, wurde die Würde der Arbeit und der Armut vor Augen gehalten. Der Schwache, der Verachtete, der Enterbte und zu Boden Getretene sollte – im Jenseits – der Auserwählte und Liebling Gottes sein. Den weltlich Gesinnten, den Ehrgeizigen, den Reichen und Mächtigen würde der Weg zum Himmel versagt.

*

Die Frucht der Mission Jesu war also eine neue Sekte in Judäa. Sie war jedoch nicht die erste und auch nicht die letzte. Judäa war, genau wie das moderne Amerika, ein fruchtbarer Boden für seltsame Glaubensformen. Die Ebionim – die Bettler, wie sie sich selber nannten – betrachteten ihren neuen Glauben nicht als eine neue Religion. Als Juden waren sie geboren und Juden blieben sie. Die Lehren ihres Meisters waren vielmehr von der Natur einer sozialen Philosophie, einer ethischen Lebenshaltung, sie waren eine Richtschnur für das Leben. Den modernen Christen, die nicht müde werden, zu fragen, warum die Juden Jesus und seine Lehre nicht aufnahmen, kann ich nur antworten, daß lange Zeit hindurch nur Juden dieses taten. Darüber nun überrascht zu sein, daß das gesamte jüdische Volk es nicht wie die Ebionim machten, ist genau so weise, wie zu erwarten, daß alle Amerikaner sich den Unitariern, den Baptisten oder Christian Scientists anschließen sollen.

In gewöhnlichen Zeiten hätte man dieser zerlumpten Gesellschaft keine Aufmerksamkeit gewidmet. Sie waren größtenteils Sklaven und Arbeiter und ihre unterwürfige Gesinnung wurde durch das Benehmen der bessern Klassen angestachelt. Doch inmitten eines Kampfes mit einem fremden Gegner im eigenen Lande bekam die unweltliche Lebensanschauung ein gefährliches Gesicht. Es war ein Kredo der Enttäuschung, der Resignation und des Defätismus. Es bestand die Gefahr, daß die Moral der Vaterlandsverteidiger in Kriegszeiten unterminiert wurde. Die Seligkeiten für die Friedfertigen, das Hinhalten auch der anderen Wange, dieses immer Nachgeben, dieses Liebet-Eure-Feinde, sah aus, wie der vorsätzliche Versuch, in Zeiten der Krisis den Volkswillen zu lähmen und dem Feinde dadurch den Sieg zu sichern.

So ist es nicht zu verwundern, daß die jüdischen Behörden mit der Verfolgung der Ebionim begannen. Ihre Versammlungen wurden gesprengt, ihre Führer wurden in die Gefängnisse gesteckt, ihre Lehren wurden verurteilt. Es hatte den Anschein, als ob die Sekte für immer verschwinden würde. Da hob sich der Vorhang für den dritten Akt, und die Ereignisse nahmen eine ganz andere Wendung.

*

Wohl der bitterste Feind der Sektierer war Saulus, ein Zeltmacher. Er stammte aus Tarsus und war daher ein Mann, der eine gewisse Bildung durch die griechische Kultur genossen hatte. Er verachtete die neue Lehre wegen ihrer Welt- und Lebensfremdheit. Als vaterländisch gesinnter Jude befürchtete er deren Einwirkung auf die nationale Sache. Ein vielgereister Mann, in verschiedenen Sprachen wohl bewandert, war er für die Aufgabe, die zerstreut liegenden jüdischen Gemeinden aufzusuchen und gegen die sozialistisch-pazifistischen Lehren anzugehen, in hervorragendem Maße geeignet. Die Spitzen der Behörden in Jerusalem machten ihn zum Anführer der Verfolger gegen die Ebionim.

Eines Tages war er auf dem Wege nach Damaskus, um eine Gruppe der Sektierer festzunehmen, als ihm plötzlich eine neue Idee kam. In der wunderlichen Darstellung der Apostelgeschichte wird berichtet, er habe eine Vision gesehen. Er erkannte klar, um damit zu beginnen, wie äußerst gering die Aussichten für das kleine Judäa waren, in einem bewaffneten Konflikte gegen die größte militärische Macht der damaligen Welt als Sieger zu bestehen. An zweiter Stelle erkannte er, was noch viel wichtiger war, daß dieser Landstreicherglaube, den er bisher unterdrückt hatte, zu einer unwiderstehlichen Waffe gegen den furchtbaren Feind umgeschmiedet werden konnte. Pazifismus, blinder Gehorsam, Resignation und Liebe waren gefährliche Waffen im eigenen Lande. Unter die feindlichen Legionen verbreitet, vermochten sie die Manneszucht zu untergraben und so doch noch Jerusalem den Sieg heimzubringen. Mit einem Worte, Saulus war höchstwahrscheinlich der erste Mensch, der die Möglichkeiten erkannte, Krieg durch Propaganda zu führen.

Er kam in Damaskus an und verkündete zum größten Erstaunen seiner Freunde und derer, die er zu unterdrücken ausgezogen, seine Bekehrung zu dem Glauben und suchte um Aufnahme in die Brüdergemeinde nach. Nach seiner Ankunft in Jerusalem legte er seinen Feldzugplan vor den überraschten Weisen von Zion dar. Nach vielem Hin-und Herreden und Prüfungen, wurde er angenommen. Größerer Widerstand bot sich bei den Führern der Ebionim in der Hauptstadt. Sie waren voll Mißtrauen wegen der Beweggründe und sie befürchteten, daß das Ablegen der im Glauben verankerten althergebrachten Gebräuche und Gewohnheiten, um den Glauben den Nichtjuden annehmbar zu machen, die Reihen der Brüder mit Halbbekehrten anfüllen und seine Strenge illusorisch machen würde. Doch am Ende bekam er auch sie auf seine Seite. Und so wurde Saulus, der wildeste Verfolger der Anhänger Jesu, Paulus, der Apostel der Heiden. So begann also sich wie durch Zufall eine vollkommen neue orientalische Religion über die heidnischen Länder des Westens zu verbreiten.

Unglücklicherweise wirkte sich der neue Feldzugsplan des Paulus nur allzugut aus. Diese zusammengestoppelte und reichlich bestrickende Glaubenslehre zog Anhänger schneller an sich, als er je gehofft aber auch gewünscht hatte. Sein Plan war – man achte wohl darauf – nur für die Verteidigung bestimmt. Er hatte auch nicht die Absicht, der Welt ein Evangelium zu bringen; er hoffte nur so die Feinde innerlich haltlos zu machen. Nach Erreichung dieses Zieles und dem Verschwinden der römischen Garnisonen aus Palästina war er zu einem Waffenstillstand bereit. Die Sklaven und Unterdrückten des Imperiums, die unglücklichen Verbannten und notleidenden Proletarier der Hauptstadt selbst, fanden jedoch in dem paulinisch zurechtgeschnittenen Glauben ebensoviel Trost als vor ihnen die armen Juden in der ursprünglichen Lehre ihres gekreuzigten Meisters gefunden hatten.

Das Ergebnis dieses unerhofften Erfolges war, daß den Feinden die Augen über die Vorgänge geöffnet wurden. Alarmierende Berichte über Unbotmäßigkeiten bei den Truppen kamen wie in Strömen von den Armeeführern aus Palästina und anderen Gegenden nach Rom. Anstatt den kaiserlichen Behörden Abbruch zu tun, versteifte diese neue Taktik sie nur noch mehr in ihrer Entschlossenheit. Wie ein Raubvogel sich auf seine Beute, so stürzte sich Rom mit Feuer und Schwert auf Jerusalem, und nach einer grimmigen Belagerung von 4 Jahren, zerstörte es das Nest der Verschwörer. (70 n. Chr.). Wenigstens war es der Meinung, es sei zerstört.

Die Geschichtsschreiber der damaligen Zeit lassen uns über die Absichten Roms nicht im Zweifel. Sie erzählen uns, daß Nero den Vespasian und dessen Sohn Titus mit dem ausdrücklichen und bestimmten Befehle abkommandierte, Palästina und zu gleicher Zeit auch das Christentum zu vernichten. Die Römer sahen im Christentum nichts anderes als mobilisiertes Judentum, eine Ansicht, die von den Tatsachen nicht sehr weit entfernt ist. Was nun den Plan Nero‘s betrifft, so war wenigstens die eine Hälfte verwirklicht worden. Palästina war vollkommen vernichtet und blieb bis zu dem heutigen Tage politisch eine Ruine. Aber das Christentum war nicht so leicht abgetan.

Tatsächlich verwirklichte sich Paulus‘ Programm erst nach dem Fall Jerusalems vollkommen. Wie ich schon sagte, beabsichtigte seine Taktik bisher nur, den Eroberer abzuschrecken, so wie es die Plagen des Moses mit den Pharaonen machten. Er war nur vorsichtig und zögernd zu Werke gegangen, sich wohl hütend, den mächtigen Gegner zu reizen. Er war entschlossen, die neue Waffe unter der Nase des Widersachers zu schmieden und ihn seine Schneide fühlen zu lassen, aber er schreckte davor zurück, sie kräftig zu schwingen. Nun, da sich das Schlimmste ereignet und Juda nichts mehr zu verlieren hatte, schlug er alle innerlichen Bedenken in den Wind und trug den Feuerbrand in des Feindes Land. Sein Ziel war kein geringeres als Rom zu demütigen, so wie es Jerusalem erniedrigt hatte, es von der Landkarte zu fegen, genau so, wie es Jerusalem weggefegt hatte.

*

Sollten nun die Schriften des Paulus verfehlen, Ihnen vollkommenen Aufschluß über die Tätigkeit desselben zu geben, so möchte ich Ihre Aufmerksamkeit auf seinen Genossen Johannes lenken, der kein Blatt vor den Mund nimmt. Während Paulus, der im Schatten des kaiserlichen Palastes wirkte und die Hälfte seiner Zeit im Gefängnis als Gefangener saß, in Gleichnissen und verschleierten Anspielungen sich verständlich zu machen gezwungen war, konnte sich Johannes, der sich an unzufriedene Asiaten wendete, den Luxus einer offnen Sprache erlauben. Auf jeden Fall ist seine Broschüre „Die Offenbarungen“ in Wirklichkeit eine genaue Darlegung dessen, was es mit dem ganzen erstaunlichen Geschäfte für eine Bewandtnis hatte.

Rom, phantasievoll Babylon benannt, wird in der Sprache eines hervorbrechenden Hasses als die Mutter von Huren und der Greul der ganzen Erde, als ein vom Blut der Heiligen (Christen und Juden) trunkenes Weib, als der Gewaltherrscher über „Völker, Scharen, Nationen und Sprachen“, und um allen Zweifel über die Anschrift zu beheben als „die große Stadt, die über die Könige der Erde herrscht“ bis ins Kleinste haargenau beschrieben. Ein Engel ruft triumphierend aus: „Babylon, die große, ist gefallen, ist gefallen!“ Dann folgt ein orgienartiges Bild der Zerstörung. Handel und Wandel und die Seefahrt ist gesperrt. Kunst und Musik sowie die „Stimme des Bräutigams und der Braut“ sind verstummt. Finsternis und Elend liegen wie ein Bahrtuch über allem. Die frommen christlichen Eroberer waten bis an die Zügel ihrer Pferde im Blute. „Freuet Euch über sie, Du Himmel und Ihr heiligen Apostel und Propheten; denn Gott hat Rache wegen Euch an ihr genommen!“

Und welches ist das Ende und der Endzweck dieses Chaos und dieser Verwüstung? Johannes ist nicht allzu schweigsam und erzählt uns alles. Schließt er doch seine fromme Prophezeiung mit einer Vision von der Herrlichkeit des neuen – d. h. des wiedererbauten – Jerusalem: es ist keine allegorische Fantasie, ich bitte Sie, sondern das wahre und sichtbare Jerusalem, die Hauptstadt eines großen, „die zwölf Stämme der Kinder Israels“ umfassenden Königreiches.

Kann nun jemand etwas Klareres verlangen?

Es kann freilich keine Zivilisation dieser Art des Ansturmes auf die Dauer standhalten. Um das Jahr 200 hatten die Anstrengungen des Paulus, Johannes und ihrer Nachfolger unter allen Klassen der römischen Gesellschaft schon solch große Fortschritte gemacht, daß das Christentum der herrschende Kult im ganzen Kaiserreiche war. Wie Paulus auch scharfsinnig vorausgesehen hatte, war in der Zwischenzeit die Moral und die Disziplin vollkommen in die Brüche gegangen, so daß der Wert der kaiserlichen Legionen, einstens der Schrecken der ganzen Welt und das Rückgrat der Westlichen Kultur, mehr und mehr schwand und den barbarischen Eindringlingen gegenüber versagte. Im Jahre 326 unterwarf sich der Kaiser Konstantin der Bekehrung zum Christentume und erklärte dasselbe zur Staatsreligion, hoffte er doch, so der heimtückischen Krankheit Herr zu werden. Es war aber schon zu spät. Nach ihm versuchte der Kaiser Julian noch einmal ihr durch Unterdrückung beizukommen. Aber weder Widerstand noch Zugeständnisse erbrachten einigen Nutzen. Der römische Staatsapparat war durch die Propaganda aus Palästina vollkommen wurmstichig geworden. Paulus hatte den Sieg davongetragen.

Dieses ist zum mindesten die Art und Weise, wäre ich ein Antisemit und auf der Suche nach einem glaubwürdigen Beispiel von zerstörender, jüdischer Verschwörertätigkeit – wie ich das Eindringen eines veränderten, jüdischen Glaubens in die westliche Welt darlegen würde.

____________
1) 353 Fourth Avenue, New York. Photokopie siehe Seite 3 und 17.
2) wörtlich: „Schwitzbuden“.
3) Dieses Wort ist schwer zu übersetzen. Es soll etwa bedeuten: Massenpartei, Einfangen und Bewegung der Massen u. dergl.

Quelle: http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/u3/u3_3083.html

Die 1. Umerziehung der Deutschen

http://de.metapedia.org/wiki/Bonifatius

Der Jahreskreis, seine Feste und die Bedeutung

http://www.runenkunde.de/index.php?option=com_content&view=article&id=280&Itemid=295

Ludendorff, Erich und Mathilde – Weihenachten im Lichte der Rasseerkenntnis (1937, 36 S., Scan, Fraktur)

https://archive.org/details/WeihenachtenImLichteDerRasseerkenntnis

Es gibt vermutlich kein einziges wirklich christliches Fest und kein einziger christlicher Brauch! Alles sind alte germanische Feste und Bräuche die umgedeutet wurden.
Das Erntedank-Fest ist eigentlich ein Fest des Bauern für die Erntehelfer, daher im englischen Thanks-Giving. Man gibt einen Dank für die geleistete Arbeit, so wie der Bauherr beim Richtfest.

Die Wurzeln des Weihnachtsfestes

http://totoweise.wordpress.com/2011/12/23/besinnliches-weihnachts-julfest-2011/

vorgelesen unter

Die Genies Kant, Schopenhauer, Nietzsche, M. Ludendorff und Adolf Hitler

„Die Wahrheit ist keine Hure, die sich Denen an den Hals wirft, welche Ihrer nicht begehren: vielmehr eine so spröde Schöne, daß selbst wer ihr Alles opfert noch nicht ihrer Gunst gewiß seyn darf.“ aus Die Welt als Wille und Vorstellung v. Arthur Schopenhauer. lesen!!!

Schopenhauers Welt zum Nachschlagen: http://www.schopenhauers-kosmos.de/

Neben Kant einer der wenigen wahren Philosophen aus neuerer Zeit. Er hat das Wesen der Welt entschlüsselt. Anstatt von außen nach innen muss die Welt von innen nach außen gesehen bzw. angeschaut werden. Ohne Subjekt gibt es kein Objekt. Alles was geschieht ist notwendig und die Folge von etwas anderem, so dass es keinen wirklich freien persönlichen Willen gibt. Der Ursprung liegt immer im Denken. Das Wirkende ist das Ding an sich (Kant) bzw. der blinde Wille (Schopenhauer), das alles und jeder tatsächlich ist. Auch der Intellekt ist Produkt dessen, also etwas Sekundäres.  Das Wesentliche will daher von mehreren Seiten betrachtet und herausgearbeitet werden. Gleich wie des Adlers (Aar) Flug vom Nest geht dann der Zug des Geistes, deshalb Arier (siehe „Oh Deutschland hoch in Ehren„, 1859).

„Die Menschheit hat von mir etwas gelernt, was sie nie vergessen wird, und ich habe den Schleier der Wahrheit weiter gelüftet, als irgendein Sterblicher vor mir.“ (auch von Schopenhauer)  Wie wahr. Wer es noch nicht gelernt hat, wird es lernen.

 

Aussagen bekannter Persönlichkeiten über Schopenhauer (http://de.metapedia.org/wiki/Schopenhauer)

  • „Lieber Freund, ‚gut schreiben‘ berechtigt doch wahrhaftig nicht, eine Kritik des Schopenhauerschen Systems zu schreiben: im übrigen kannst Du Dir von dem Respekt, den ich vor diesem ‚Genius ersten Ranges‘ habe, gar keine Vorstellung machen, wenn Du mir die Fähigkeit zutraust, jenen besagten Riesen über den Haufen zu werfen.“ — Friedrich Nietzsche
  • „In der großen Innenhalle in der Bibliothek in Linz werden später einmal Kant, Schopenhauer und Nietzsche stehen, unsere größten Denker, denen die Engländer, Franzosen oder Amerikaner nichts, aber auch gar nichts Gleichwertiges an die Seite stellen können… …Auf seiner (Kants) erkenntnistheoretischen Grundhaltung baute Schopenhauer auf, dem wir außerordentlich viel verdanken. Er war es, der die reine Zweckphilosophie eines Hegel überwand, so daß von ihr nichts mehr übrigblieb. Den ganzen Weltkrieg (Anmerkung: Gemeint ist hier der Erste Weltkrieg) über habe ich die fünf Bände der Werke Schopenhauers im Tornister mit mir herumgeschleppt. Ich habe viel von ihm gelernt.“ — Adolf Hitler
  • „Wissen Sie, was der diesjährige Sommer für mich bedeutet hat? Ununterbrochene Begeisterung für Schopenhauer und eine Reihe geistiger Genüsse, die ich niemals zuvor erfahren habe… …Ich weiß nicht, ob ich meine Meinung einmal ändern werde, jetzt jedenfalls bin ich überzeugt, daß Schopenhauer der genialste aller Menschen ist… …Wenn ich ihn lese, ist mir unbegreiflich, weshalb sein Name unbekannt bleiben konnte. Es gibt höchstens eine Erklärung, eben jene, die er selber so oft wiederholt, nämlich daß es auf dieser Welt fast nur Idioten gibt.“ — Leo Tolstoi

Das große Genie: Arthur Schopenhauer, Mensch und Kämpfer:

von Alfred Rosenberg, in „Rosenberg, Alfred – Tradition und Gegenwart – Reden und Aufsaetze 1936-1940 (1941, 266 S., Text)„, S.46

von Mathilde Ludendorff, Ein Wort der Kritik an Kant und Schopenhauer: https://archive.org/details/MathildeLudendorffEinWortDerKritikAnKantUndSchopenhauer, 56 Seiten

1000 unverfaelschte und unkommentierte Zitate aus Adolf Hitler: MEIN KAMPF: https://archive.org/details/1000ZitateMeinKampf

Der Irrtum ist, zu glauben, für den Menschen würden die Naturgesetze nicht gelten. Der Faule und Feige hat in dieser Welt keinen Platz. Der Einzelne zählt nichts, sondern das Volk ist es (wie bei Ameisen und Bienen). Die Welt ist einfach so aufgebaut, auch wenn es manchem Ideologen nicht passt.

„Die letzte Erkenntnis aber ist immer das Verstehen der Instinktursachen —das heißt: der Mensch darf niemals in den Irrsinn verfallen, zu glauben, daß er wirklich zum Herrn und Meister der Natur aufgerückt sei —wie der Dünkel einer Halbbildung dies so leicht vermittelt —, sondern er muß die fundamentale Notwendigkeit des Waltens der Natur verstehen und begreifen, wie sehr auch sein Dasein diesen Gesetzen des ewigen Kampfes und Ringens nach oben unterworfen ist. Er wird dann fühlen, daß in einer Welt, in der Planeten um Sonnen kreisen, Monde um Planeten ziehen, in der immer nur die Kraft Herrin der Schwäche ist und sie zum gehorsamen Diener zwingt oder zerbricht, für den Menschen nicht Sondergesetze gelten können. Auch für ihn walten die ewigen Grundsätze dieser letzten Weisheit. Er kann sie zu erfassen versuchen, sich von ihnen zu lösen vermag er niemals.“

„Es mag hier natürlich der eine oder andere lachen, allein dieser Planet zog schon Jahrmillionen durch den Äther ohne Menschen, und er kann einst wieder so dahinziehen, wenn die Menschen vergessen, daß sie ihr höheres Dasein nicht den Ideen einiger verrückter Ideologen, sondern der Erkenntnis und rücksichtslosen Anwendung eherner Naturgesetze verdanken.“
(aus „Mein Kampf“ – von Adolf Hitler; https://archive.org/details/Mein-Kampf2)

-> nämlich Rassekunde und Rassenhygiene!!! (Ernst Haeckel, „der Ketzer von Jena„, war einer der Vordenker.

Der Astronom macht’s anders. Da hat er zum Beispiel eine Gruppe Sterne beobachtet, schon wer weiß wie lange. Auf einmal merkt er: Donnerwetter, da stimmt etwas nicht! Normalerweise müßten sie sich so zueinander verhalten, nicht so. Also muß irgendwo eine verborgene Kraft sein, die ablenkt. Und er berechnet und berechnet und berechnet richtig einen Planeten, den noch kein Auge gesehen hat, der aber da ist, wie sich eines schönen Tages herausstellt. Was aber tut der Geschichtsforscher? Das Unregelmäßige erklärt er aus der Gruppe selbst, aus dem Wesen der hervorstechenden Staatsmänner. Daß irgendwo eine geheime Kraft sein könnte, die alles nach einer bestimmtes Richtung deichselt, daran denkt er nicht. Die aber ist da. Seit es Geschichte gibt, ist sie da. Wie sie heißt, weißt du. Der Jude.”
(aus „Der Bolschewismus von Moses bis Lenin“ – von Dietrich Eckart, http://ia701207.us.archive.org/29/items/Eckart-Dietrich-Der-Bolschewismus/EckartDietrich-DerBolschewismusVonMosesBisLenin192441S.Text.pdf)

Adolf Hitlers Vision eines deutschen Staates in aller Kürze:
Neugestaltung Recht Und Wirtschaft, 1934

Heft 1: Der Staat im Nationalsozialistischen Weltbild
Heft 2: Das Recht im Nationalsozialistischen Weltbild
Heft 3: Die Wirtschaft im Nationalsozialistischen Weltbild
Heft 4: Grundzüge der Nationalsozialistischen Rechtslehre
https://archive.org/details/NeugestaltungRechtUndWirtschaft1934

Das Reich im Nationalsozialistischen Weltbild, 1943:
https://archive.org/search.php?query=das%20reich%20im%20nationalsozialistischen%20Weltbild

Neues Staatsrecht I. Der neue Staatsaufbau, 1943
https://archive.org/details/NeuesStaatsrechtI

Friedrich Nietzsche – Der Antichrist

https://germanenherz.wordpress.com/2007/10/15/friedrich-nietzsche/

„Die Juden sind das merkwürdigste Volk der Weltgeschichte, weil sie, vor die Frage von Sein und Nichtsein gestellt, mit einer vollkommen unheimlichen Bewusstheit das Sein um jeden Preis vorgezogen haben: dieser Preis war die radikale Fälschung aller Natur, aller Natürlichkeit, aller Realität, der ganzen inneren Welt so gut als der äusseren. Sie grenzten sich ab gegen alle Bedingungen, unter denen bisher ein Volk leben konnte, leben durfte, sie schufen aus sich einen Gegensatz-Begriff zu natürlichen Bedingungen, – sie haben, der Reihe nach, die Religion, den Cultus, die Moral, die Geschichte, die Psychologie auf eine unheilbare Weise in den Widerspruch zu deren Natur-Werthen umgedreht. Wir begegnen demselben Phänomene noch einmal und in unsäglich vergrösserten Proportionen, trotzdem nur als Copie: – die christliche Kirche entbehrt, im Vergleich zum „Volk der Heiligen“, jedes Anspruchs auf Originalität. Die Juden sind, ebendamit, das verhängnissvollste Volk der Weltgeschichte: in ihrer Nachwirkung haben sie die Menschheit dermaassen falsch gemacht, dass heute noch der Christ antijüdisch fühlen kann, ohne sich als die letzte jüdische Consequenz zu verstehn.“

Das Ergebnis der jüdischen Verfälschung der Welt:

„Aus dieser Schrift redet eine ungeheure Hoffnung. Zuletzt fehlt mir jeder Grund, die Hoffnung auf eine dionysische Zukunft der Musik zurückzunehmen. Werfen wir einen Blick ein Jahrhundert voraus, setzen wir den Fall, dass mein Attentat auf zwei Jahrtausende Widernatur und Menschenschändung gelingt. Jene neue Partei des Lebens, welche die grösste aller Aufgaben, die Höherzüchtung der Menschheit in die Hände nimmt, eingerechnet die schonungslose Vernichtung alles Entartenden und Parasitischen, wird jenes Zuviel von Leben auf Erden wieder möglich machen, aus dem auch der dionysische Zustand wieder erwachsen muss. Ich verspreche ein tragisches Zeitalter: die höchste Kunst im Jasagen zum Leben, die Tragödie, wird wiedergeboren werden, wenn die Menschheit das Bewusstsein der härtesten, aber nothwendigsten Kriege hinter sich hat, ohne daran zu leiden …“ (aus „Ecce homo“)

„…Habe ich noch zu sagen, dass im ganzen neuen Testament bloss eine einzige Figur vorkommt, die man ehren muss? Pilatus, der römische Statthalter. Einen Judenhandel ernst zu nehmen – dazu überredet er sich nicht. Ein Jude mehr oder weniger – was liegt daran? …“  !!! (aus „Der Antichrist“)

Friedrich Nietzsche – Jenseits von gut und böse

Die Juden — ein Volk „geboren zur Sklaverei“, wie Tacitus und die ganze antike Welt sagt, „das auserwählte Volk unter den Völkern“, wie sie selbst sagen und glauben — die Juden haben jenes Wunderstück von Umkehrung der Werthe zu Stande gebracht, Dank welchem das Leben auf der Erde für ein Paar Jahrtausende einen neuen und gefährlichen Reiz erhalten hat: — ihre Propheten haben „reich“ „gottlos“ „böse“ „gewaltthätig“ „sinnlich“ in Eins geschmolzen und zum ersten Male das Wort „Welt“ zum Schandwort gemünzt. In dieser Umkehrung der Werthe (zu der es gehört, das Wort für „Arm“ als synonym mit „Heilig“ und „Freund“ zu brauchen) liegt die Bedeutung des jüdischen Volks: mit ihm beginnt der Sklaven-Aufstand in der Moral. (http://www.nietzschesource.org/#eKGWB/JGB; Absatz 195)

Wurde auch Nietzsche vergiftet? (neben Mozart, Lessing, Schiller und Luther: https://archive.org/details/DerUngesuehnteFrevelAnLutherLessingMozartUndSchiller)
S. 197 f.; Kapitel: Seltsames am Tode Fichtes, Leibnitz‘, Nietzsches und Schuberts. „…Ebenso skrupellos ist Roms Arbeit gegen Nietzsche gewesen. Auch hierüber hat „Ludendorffs Vollswarte“ in einer ganzen Reihe von Aufsätzen Wichtiges enthüllt. DieVorgeschichte zu der Geisteskrankheit Nietzsches, die Verabreichung eines schweren Giftes als „Schlafmittel“ an diesen Dichter. Die sonderbaren Umstände bei seiner Verbringung in die Anstalten, die katholischen Bekehrungversuche Langbehns an dem kranken Nietzsche, die Versuche, ihn aus der Pflege seiner eigenen Mutter zu listen, die ungeheuerlichen Presseergüsse, die Nietzsche als schon vor der Abfassung seines Buches der ,,Antichrist“ geistig krank hinstellen und endlich die Wegschächtungen ganzer Teile seines Antichrist in neuen Ausgaben der gesammelten Werke, das alles wurde in den Aufsätzen der „Ludendorffs Vollswarte“ bekanntgegeben: Folge 24/31: ,,Zarathustras Untergang, Ein Verbrechen der Geheimtscheka an Nietzsche?“ v. E. D., Folge 24/31: „Ein Wort zu diesem Verbrechen an Nietzsche“ von Dr. med. Mathilde Ludendorfs, Folge 27/31: ,,Katholische Aktion in der völkischen Bewegung des l9. Jahrhunderts“ v. E. D., Fortsetzung dieses Aufsatzes in Folge 29/31, Folge 45/31: ,,Nietzsches Schicksal und seine treuen ,,Freunde!“ von Dr. med. Mathilde Ludendorff, Folge 5/32 (S. 6) „Romarbeit gegen Nietzsche“ von Dr. med. Mathilde Ludendorff…“
Rede von Freimaurer Horneffer: http://www.f-nietzsche.de/horneff.htm
http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Horneffer (hier auch wieder „Verfolgung“ anstatt Ablehnung/Abneigung der Nationalsozialisten ihm gegenüber)
Weil er in „Der Antichrist“ über den altersirren Kant (Schopenhauer vermutete aufgrund Schlafmangel), seinen „Kategorischen Imperativ“ und die Juden herzog. Der Kategorischen Imperativ sagt typisch christlich das Gegenteil der Realität aus. Der Mensch muss nämlich aus sich heraus natürlich handeln und daraus ergibt sich dann das Naturgesetz.
Der Giftmord und die spätere Verdrehung der Lehre des Ermordeten, wie es Horneffer beim Zaratustra macht, ist die übliche Freimaurermasche.
Arbeit und Werke Mathilde Ludendorffs, die auf Schopenhauer und Nietzsche aufbaute: http://de.metapedia.org/wiki/Mathilde_Ludendorff

Ihr HauptwerkTriumph des Unsterblichkeitwillens“ als PDF: http://www.hohewarte.de/OnLine/Tr-Online.pdf

Ihre Philosophie in Kürze: http://www.ludendorff.info/Wichtigste/die_gotterkenntnis.htm

Bezugsquelle für Ludendorffs Werke: http://www.lehmanns.de/search/quick?PHPSESSID=49b503fe9b847cc18d953af747cb53a4&mediatype_id=&q=mathilde+ludendorff
Mathilde Ludendorff – Ist Gotterkenntnis möglich? – Ein Wort zur Klärung zum Deutschen Glaubensringen
https://archive.org/details/MathildeLudendorffIstGotterkenntnisMoeglich, 1934, 15 Seiten

Klarstellungen zur Lehre Mathilde Ludendorff  und ihr Verhältnis zu den Naturerkenntnissen Schopenhauers und Kants. Sie stellt hier nochmal heraus, dass ihre auf Schopenhauer und Kant basierenden Lehre auf reiner Naturerkenntnis (!) basiert.
Genau das ist es was Kant, Schopenhauer, Nietzsche, Hitler und Ludendorff von den übrigen Scharlatanen und Kathederphilosophen unterscheidet. Nietzsche verbesserte Schopenhauer, Hitler baute mit seiner Weltanschauung darauf auf und Ludendorff ergänzte Schopenhauer+Nietzsche um einen wichtigen Baustein. Alle fünf zusammen und in chronologischer Reihenfolge ergeben das deutsche Denken.

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„Im Jahre 1923 schrieb Herr Gottfried Feder in:
„Der Deutsche Staat auf nationaler und sozialer Grundlage“, erschienen in der Deutschvölkischen Verlagsbuchhandlung in München, d.h. dem offiziellen nationalsozialistischen Verlag von Franz Ehert:

„Auf religionsphilosophischem Gebiet ist als Werk von ganz grandiosem Ausmaß, geboren aus reinstem arischen Geist das Werk von Frau Dr. v. Kemnitz „Triumph des Unsterblichkeitwillens“ hervorzuheben, dessen reine Ethik und dessen unerbittliches Verantwortungsgefühl die Menschheit auf eine höhere Stufe des Gotterlebens hinaufzuführen berufen sein wird.“

Herr Hitler hat diesem Buche Feders folgende Geleitworte gegeben: „ Jede große Idee braucht zwei Dinge, den Willen zur Macht und klare Ziele. Der Wille zur Macht, zur Befreiung lebt glühend und stark in unserem Herzen, unsere Ziele hat Gottfried Feder in seinem Buche „Der Deutsche Staat auf nationaler und sozialer Grundlage“ klar und einfach und jedermann verständlich dargestellt. Hoffnung und Sehnsucht von Millionen hat darin Form und kraftvollen Ausdruck gefunden. Das Schrifttum unserer Bewegung hat damit seinen Katechismus bekommen.               Adolf Hitler.“
In dem „Katechismus“ der N.S.D.A.P. steht die richtige Würdigung des Werkes von Frau Dr. Mathilde Ludendorff.“
Quelle: https://archive.org/details/1932Nr.5RomJudasZweikampfLudendorffsVolkswarteA3Format, S. 6

Ohne Kant hätte es Schopenhauer nicht gegeben,

ohne Schopenhauer hätte es Mathilde Ludendorff und Adolf Hitler nicht gegeben,

ohne Hitler würde es das deutsche Volk nicht mehr geben,

und ohne das deutsche Volk würde die Weltkugel bald wieder ziemlich kulturlos durch den Äther ziehen.

„Es ist möglich, daß der Deutsche doch einmal von der Weltbühne verschwindet, denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten und alle Nationen hassen ihn, wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe kratzen mögten.“ – Friedrich Hebbel

Friedrich Schiller-Der Triumph eines Genies(1940)

25:25 Min.: “Der Mensch ist unvollkommen!”
Völlig richtig. Deshalb: Mathilde Ludendorf – “Selbstschöpfung” und “Des Menschen Seele”
https://archive.org/details/MathildeLudendorffSelbstschopfung
https://archive.org/details/MathildeLudendorffDesMenschenSeele

Hier ein 140 seitige Zusammenfassung ihrer Philosophie: https://archive.org/details/LudendorffMathildeAusDerGotterkenntnisMeinerWerke

36:20- 38:30 Min: „Das Genie wird nicht allein von seiner Mutter sondern von seinem ganzen Volk geboren“  und „Das Genie weiß, dass es so handeln muss wie es handelt. Es bleibt ihm keine Wahl.“
So eben auch Hitler. Von wegen wiedergekehrter Buddha, Wishnu oder „letzter Avatar“. Solche Bezeichnungen sind bester Beweis für eine Entartung wie bei den Indern in ihrer Verfallszeit.

Wer die Zeit hat, muss unbedingt die Werke der Ludendorff lesen, angefangen bei ihrem Hauptwerk „Triumph des Unsterblichkeitwillens“!! Ihre weiteren Werke hängen alle miteinander zusammen und sie wiederholt das Gesagte deshalb immer wieder, so dass man sich schrittweise einarbeiten kann.  Es ist nicht übertrieben, wenn ich behaupte, dass von dem Wissen über die Menschenseele und Volksseele das Überleben des deutschen Volkes abhängt (http://www.lehmanns.de/search/quick?mediatype_id=&q=mathilde+ludendorff). Das Christentum ist Seelen-, Vöker und Gottesmord und muss raus aus den Köpfen. Religion, Volk und Staat sind eins.

„So lange der Priester noch als eine höhere Art Mensch gilt, dieser Verneiner, Verleumder, Vergifter des Lebens von Beruf , giebt es keine Antwort auf die Frage: was ist Wahrheit? Man hat bereits die Wahrheit auf den Kopf gestellt, wenn der bewusste Advokat des Nichts und der Verneinung als Vertreter der „Wahrheit“ gilt… Diesem Theologen-Instinkte mache ich den Krieg: ich fand seine Spur überall. Wer Theologen-Blut im Leibe hat, steht von vornherein zu allen Dingen schief und unehrlich.“ (Nietzsche – Der Antichrist, https://archive.org/details/Nietzsche-Friedrich-Der-Antichrist)

Adolf Hitler war sogar nach römischem Recht von Gott gewollt:
Römer 13, 1-7: Der Christ und die staatliche Ordnung:
Jeder soll sich den bestehenden staatlichen Gewalten unterordnen. Denn es gibt keine Autorität, die nicht von Gott kommt. Jede staatliche Autorität ist von Gott eingesetzt. 2 Wer sich also den Behörden widersetzt, handelt gegen die von Gott eingesetzte Ordnung und wird dafür von ihm bestraft werden.

Er verkörperte Gottes Wille wie kaum ein anderer und die Pfaffen haben das Konkordat gebrochen.

„Vor neun Monaten war als Frucht der eingehenden Unterredung unseres Feldherrn mit dem Führer und Reichskanzler der Gotterkenntnis (Ludendorff) die Gleichberechtigung nach dem §24 des [NSDAP-] Parteiprogramms gewährt worden, ein Geschehen, das in der weltgeschichtlichen Bedeutung der Papst in Rom und der Jude sofort klar erkannten.“ (S. 40 f. in Ludendorff, Mathilde – Totenklage- Ein Heldensang: Erich Ludendorff, https://archive.org/details/LudendorffMathildeTotenklageEinHeldensangErichLudendorff)

 

 

 

Ameisenvolk und Menschenvolk

Vergleich eines Ameisenvolkes mit einem Menschenvolk

Risiken der Haltung ausländischer Ameisen Entkommene Ameisen können (1) sich zu Schadameisen in Gebäuden entwickeln; (2) als invasive Arten im Freiland auftreten; (3) Parasiten und Krankheitserreger tragen, die möglicherweise auf einheimische Arten überspringen; (4) native Tier- und Pflanzenzönosen sowie ökosystemare Funktionen beeinträchtigen; (5) auch „intraspezifische Homogenisierung“ könnte eintreten. Verf. empfiehlt den Regierungen aller Nationen, den Handel mit lebenden wirbellosen Tieren, besonders mit Ameisen sowie auch anderen exotischen Arten, für kommerzielle und nicht-wissenschaftliche Zwecke zu unterbinden. Ausnahmegenehmigungen sollten nur erteilt werden, wenn ausbruchsichere Haltung garantiert werden kann.

-> Mimikry (beim Menschen: beim Türke und Jude zu beobachten) : http://ameisenwiki.de/index.php/Mimikry, http://ip-klaeden.selfhost.eu/webseiten/hitler/berlin/mimikry.htm

-> Invasive Arten (beim Menschen: Slawe, Türke und andere Orientale): http://ameisenwiki.de/index.php/Invasive_Arten

-> Pharaoameise (beim Menschen: manche Asiaten): http://ameisenwiki.de/index.php/Monomorium_pharaonis

-> Sozialparasitismus (beim Menschen vor allem Jude, Spanier, Italiener, Griechen und Türken): http://ameisenwiki.de/index.php/Sozialparasitismus u. http://de.wikipedia.org/wiki/Sozialparasitismus

-> Inquilismus (beim Menschen: das internationale Judentum): http://de.wikipedia.org/wiki/Sozialparasitismus#Inquilismus, Als Inquiline werden permanente Sozialparasiten bezeichnet, die ständig im Wirtsnest leben; Beispiele hierfür sind z. B. Temnothorax minutissimus und Leptothorax kutteri.

-> Kleptoparasitismus (beim Menschen würde die Liste hier zu lang): http://de.wikipedia.org/wiki/Kleptoparasitismus

-> Kleptogamie (beim Menschen vor allem Südländer und Afrikaner): http://de.wikipedia.org/wiki/Kleptogamie ebenso

Brutparasitismus: http://de.wikipedia.org/wiki/Brutparasitismus Funktioniert über Mimikry (Sprache, Kleidung), Übertünchung des körpereigenen Geruchs (Parfüm, Deo) oder über Mitleid („Um beliebt zu sein , ist das einzige Mittel, sich mit dem Fell des einfältigsten Tieres zu bekleiden.“ Obras, Amberes 1702)

-> Gastameise (beim Menschen: Gastarbeiter) -> http://ameisenwiki.de/index.php/Gastameise -> weiselloses Volk: http://ameisenwiki.de/index.php/Weiselloses_Volk -> Wirtsvolk (beim Menschen: Deutsche): http://de.wikipedia.org/wiki/Wirtsvolk -> Gegenrasse: Das Judentum – eine Gegenrasse

„Was ist nun eine „Gegenrasse“? Unter „Parasit“ oder „Schmarotzer“ kann sich jeder etwas vorstellen, aber eine „Gegenrasse“? Was bedeutet dieser Begriff?? — Er stammt aus der Biologie und wurde u. a. bei Ameisen beobachtet: Eine körperlich zurückentwickelte Gegenrasse, bzw. die befruchteten Weibchen, dringt in ein Wirtsvolk ein. „Die Arbeiter des Letzteren suchen zwar anfänglich die eindringenden Fremdlinge aufzuhalten, doch schon nach kurzer Zeit erlahmt ihr Widerstand, und sie lassen das fremde Weibchen ruhig gewähren. Ja, sie beginnen jetzt sogar die Fremde freundschaftlich, wie ihre eigene Königin zu behandeln. Letztere befindet sich anfänglich auch noch im Nest; die fremde Königin schenkt ihr nur sehr wenig Interesse. Dagegen tritt bei den Arbeitern eine merkwürdige Instinktperversion ein. In dem Maße, als sie sich der fremden Königin zuwenden, wächst die Animosität gegen die eigene Königin, die schließlich einen solchen Grad annimmt, daß sie dieselbe überfallen und töten!“ [aus: Karl Escherich – Die Ameise] Ohne Königin bzw. Ameisennachwuchs, stirbt das Wirtsvolk mitsamt der Gegenrasse.“

-> Kreuzung verschiedener Arten: http://www.ameisenwiki.de/index.php/Kreuzung_verschiedener_Arten

  • Die Hybriden sind nicht so gut an die Habitate der reinen Ausgangsarten angepasst, deshalb werden in natürlichen Lebensräumen die Hybriden immer wieder wegselektioniert, so dass sich die Arten ziemlich rein erhalten. In vom Menschen stark veränderten Lebensräumen (z.B. kleinräumiges Mosaik von Wald, Wiesen, Feldflur) gibt es Bereiche, an die Hybride besser angepasst sind als eine der Ausgangsarten. Deshalb sind in manchen Regionen Deutschlands die Hybriden relativ häufig.
  • In einer Kreuzung wurden nur zwei oder drei hybride Weibchen produziert, die so hinfällig waren, dass sie nach wenigen Tagen starben. Bei weiteren Artenpaaren konnte zwar eine Verpaarung erreicht werden und die begattete Königin legte Eier, aber die Eier entwickelten sich nicht. Und schließlich finden sich Arten, deren Geschlechtstiere sich nicht mehr „verstehen“, so dass es schon gar nicht zu einer Verpaarung kam
  • In der Natur sind Rassen (= Unterarten) in der Regel räumlich getrennt, wobei jede Rasse dank der fehlenden oder sehr geringen Möglichkeit zum Genaustausch mit anderen Rassen sich an ihr Verbreitungsgebiet anpassen kann (Hieraus erwächst auch die Gefahr, dass in das Gebiet einer Rasse eingeschleppte Tiere einer anderen Rasse sich mit den ansässigen verkreuzen, was nicht selten die Anpassung der lokalen Population schwächt
  • Bekanntestes Beispiel für sehr schädliche Konsequenzen durch Rassen-Hybridisierung ist die „Killerbiene“ in Amerika. … Gerade dieses Beispiel zeigt, wie gefährlich die Verschleppung fremdländischer, exotischer Arten und Rassen in ein von diesen zuvor nicht besiedeltes Gebiet werden kann. Es sollte auch allen Importeuren fremdländischer Ameisen eine Mahnung sein, und allen, die solche Arten unbedingt kaufen oder selbst aus dem Urlaub mitbringen müssen!

->10 Gedanken zum Thema Exoten (gilt eigentlich für alle Lebewesen): http://ameisenwiki.de/index.php/10_Gedanken_zum_Thema_Exoten -> Wie bei Ameisen auch, können Migranten niemals Angehörige einer  anderen Rasse sein. Auch Südeuropäer scheiden somit aus. „Integration“ ist ein beschönigender Ausdruck für Völkermord. Es werden Rassefremde in das Volk eingegliedert. Man kann ja auch sonst in keinem gesunden Organismus, sei es ein Körper oder ein Baum, etwas integrieren ohne ihn zu schädigen oder ihn zu etwas anderem zu machen (durch aufpfropfen). „Integration“ in ein Land / Boden ist sowieso Unsinn.
http://www.duden.de/rechtschreibung/Integration

Richard Darré teilte in siedelnde und nomadische Rassen ein. Der Nomade baut nichts an, sondern er lebt von dem was da ist. Neben dem Juden gehört u.a. der Araber dazu. Ist das Land abgegrast, ausgesaugt und verdorrt, zieht er weiter.
https://archive.org/details/Darre-Richard-Das-Bauerntum
Darre, Richard – Das Bauerntum als Lebensquell der Nordischen Rasse,1942
Mit einem frechen und großen Maul verteidigt der Semite und der Türke sein Schmarotzerdasein auf frechste Weise.

Der siedelnde Deutsche dagegen: https://archive.org/details/BlutundBodenEinGrundgedankedesNationalsozialismus
(Richard Darré – Blut und Boden – Ein Grundgedanke des Nationalsozialismus, 1936, 11 S.)

So sieht Naturrecht (http://schopenhauers-kosmos.de/Recht) bei Eindringlingen aus:
Die gefährlichsten Ameisen Afrikas: die Tetraponera und ihr Barteria-Baum;


oder https://www.youtube.com/watch?v=VANc9g–ljQ  (Krieg der Ameisen)
oder https://vimeo.com/8149756 (Ameisen – Afrikas geheimnisvoller Dschungel).

Ist der Lebensraum durch eine fremde Art oder auch nur fremdes Volk bedroht, gibt es keine Gnade.

weiteres aus der Biologie:
über k-Strategen (z.B. der Deutsche) und r-Strategen (z.B. Neger und Türke):

über Parasitismus:
„der Räuber lebt vom Kapital und der Parasit von den Zinsen“, so viel zum Judentum:

 

“Wenn man aufrichtig nach der Wahrheit sucht, muss man sich über moralische Bedenken hinwegsetzen; wir können ja nicht im Vorhinein wissen, ob sich die Wahrheit als etwas erweisen wird, was die betreffende Gesellschaft für erbaulich hält.”
       Bertrand Russell